Noch heute raus aus deinem Hamsterrad

Noch heute raus aus deinem Hamsterrad

Noch heute raus aus deinem Hamsterrad

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir sofort umsetzbare Maßnahmen an die Hand, um noch heute raus aus deinem Hamsterrad zu kommen.
Denn offenbar drückt in deinem Leben ein wenig der Schuh, sonst würdest du jetzt diesen Beitrag nicht lesen.

Hast du oft das Gefühl in einem ewigen Hamsterrad zu laufen und möchtest etwas verändern, weißt aber nicht so recht, wo du anfangen sollst?
Deshalb habe ich für dich diesen Artikel geschrieben 😉
Du bekommst eine Anleitung an die Hand, die du sofort umsetzen kannst und die dich noch heute raus aus deinem Hamsterrad holt.

Du wirst damit schnelle Erfolge erzielen, dadurch motiviert und dran bleiben.
Übrigens kannst du diese Anleitung auf verschiedene Lebensbereiche anwenden. Es ist nur wichtig, jetzt loszulegen und Schritt für Schritt voran zu kommen, damit du dein Ziel – raus aus deinem Hamsterrad – auch schnellstmöglichst erreichst.

Was verstehe ich unter Hamsterrad

Damit du eine Vorstellung davon bekommst, was ich mit dem Hamsterrad meine, gebe ich dir hier kurz ein paar Beispiele:

  • Du tust etwas, weil es andere von dir erwarten.
  • Du tust etwas, um andere Menschen zu beeindrucken.
  • Du tust etwas, weil es sich so gehört oder man es schon immer so gemacht hat.
  • Du tust etwas, weil du dich schuldig oder verantwortlich fühlst
  • Du tust etwas, das du nicht gerne tust, aber du das Gefühl hast, du musst.
  • Du tust etwas für andere Menschen und deine Bedürfnisse bleiben dabei auf der Strecke
  • Du tust etwas, weil du Konflikten aus dem Weg gehen möchtest
  • Du fühlst dich wie eine Flipperkugel, die hin und her geschossen wird
  • Du befindest dich in einer ewigen Denkspirale, machst dir stets Sorgen, kannst dich nicht entscheiden oder kannst einfach deinen Kopf nicht abschalten.

Raus aus dem Hamsterrad – deine Anleitung

Wo überall stehen in deinem Leben die Hamsterräder rum?

Erkenne sie!

Viele Menschen sagen, dass das größte Hamsterrad im Berufsleben steht. Das mag soweit auch wohl stimmen. Dieses Hamsterrad sorgt nämlich für viele psychische und auch körperliche Probleme. Die größte Hürde hierbei ist es, den großen Schritt zu wagen: nämlich die eigene Berufung zu finden und dann sein eigenes Ding durchzuziehen. Das hat viel mit dem eigenen Mindset zu tun.

Ich dachte anfangs auch, dass es gut sei, nur aus dem beruflichen Hamsterrad auszubrechen und dann sei alles gut.
Aber weit gefehlt. Mit meiner Selbstständigkeit in Paraguay kam leider damals das nächste Hamsterrad.
Denn nicht nur im Angestelltenverhältnis oder in der Selbstständigkeit stehen mehr oder weniger große Hamsterräder herum, nein auch in der Beziehung, in der Freizeit, in finanziellen Belangen sowie in deinem persönlichen Umfeld.

Meistens ist dir das gar nicht bewusst. Deshalb ist es wichtig zu erkunden, wo genau dein Hamsterrad steht, das dich am meisten nervt.

Schreibe deshalb alle deine wichtigsten Lebensbereiche auf und frage dich bei jedem gezielt, ob es dort ein Hamsterrad gibt und wie sehr es dich behindert.

Anhand deiner Liste kannst du nun definieren, wo das größte Hamsterrad rumsteht, das dich am meisten nervt.

Was ist dein größter Schmerz?

Definiere ihn!

Da du nun weißt, welches dein größtes Hamsterrad ist, welches du loswerden willst, musst du dir nun darüber klar werden, was dieses Hamsterrad mit dir macht.

Sei dabei wirklich ehrlich zu dir selbst und beantworte dir folgende Fragen:

  • Welche der obigen Punkte sind erfüllt?
  • Wie fühlst du dich in diesem ewigen Hamsterrad?
  • Was genau empfindest du?
  • Was sind die Symptome und die Folgeerscheinungen auf dein tägliches Leben?
  • Wie ist dein Denken, dein Tun, deine Freiheit, deine Lebensfreude, deine Fähigkeit dich zu entspannen
    beeinträchtig?
  • Was fehlt dir?
  • Wovon hast du zu viel?

Nur wenn du dir alle Begleitumstände klar gemacht, du deine Ausgangssituation erkannt und deinen Schmerz definiert hast, findest du den Mut und die Motivation, etwas zu verändern.

Denn nur wenn du weißt, von wo du startest, kannst du etwas verändern und dein Ziel erreichen.

Warum unternimmst du nichts dagegen?

Schaffe dir Klarheit!

Was hat dich denn bis jetzt davon abgehalten, etwas zu verändern und dein Hamsterrad zu verlassen?

  • Ist es deine Verantwortung?
  • Wer und was dich von einer Veränderung bis jetzt abgehalten hat?
  • Sind es Menschen, die dir nahestehen?
  • Sind es all die möglichen Folgeerscheinungen, die eine Veränderung mit sich bringen würde?
  • Wovor hast du Angst? Was hält dich zurück?
  • Welche Dinge oder Menschen lähmen dich?
  • Für wen tust du es? Für wen lässt du es?
  • Ist es nur in deinem Kopf? Die soziale Programmierung? Die Erziehung? Dein Werte? Deine Glaubenssätze?
  • Deine Zweifel an deinen Fähigkeiten?

Reflektiere diese Fragen genau und du wirst wahrscheinlich wieder ein paar Dinge neu entdecken. Aber diese Erkenntnisse sind von unschätzbarem Wert.

Ich vermute, dass du sehr schnell dahinter kommst, was der Hauptbremsklotz bei der Veränderung ist.

Wo ist deine Pause-Taste?

Finde sie!

Zunächst musst du es schaffen, die Symptome zu lindern. Erst dann unternimmst du grundsätzlich etwas gegen dein Schmerz.

Die Pause-Taste ist also etwas, dass dich lächeln lässt, dass dich entspannt, dass dich ablenkt, dass dich für kurze Zeit in positive Stimmung versetzt, deinen Fokus verschiebt oder ähnliches.

Das kann bei jedem etwas anderes sein: z.B. Musik hören, spazieren gehen, ein gutes Buch lesen, an etwas Schönes denken, ein Stück Schokolade essen oder ähnliches.

Verstehe bitte: die Pause-Taste ist nicht die Lösung für all deine Probleme. Sie soll nur für kurze Zeit dein Hamsterrad anhalten, damit du neue Energie tanken kannst.

Wenn dein Hamsterrad also wieder zu mühselig wird, betätige deine Pause-Taste. Setze sie so oft du kannst ein.
Du wirst sehen, dass auch die kleinen Dinge dem größten Hamsterrad den Schrecken nehmen.

Welche Gegenmaßnahmen gibt es?

Entwickle sie!

Da du jetzt weißt, welches Hamsterrad dich nervt und warum du bis jetzt nichts dagegen unternommen hast, kannst du dir jetzt ganz konkrete, aber kleine Schritte überlegen, wie du raus aus deinem Hamsterrad kommst.

Die Pause-Taste soll dir dabei helfen, den nötigen Abstand zu finden.

Schmiede keine riesen Pläne über das, was du alles tun könntest, sondern entscheide dich zeitnah für die erste Maßnahme. Greift diese und dein Hamsterrad dreht sich etwas langsamer, setzt du die nächsten Maßnahmen.

Wieviel Zeit bleibt?

Nimm dir die nötige Zeit!

Deine Pläne und Maßnahmen machen nur Sinn, wenn du dir die Zeit nimmst, sie umzusetzen. Das bedeutet, dass der vorangegangene Punkt und dieser zusammen gehören und auf keinen Fall getrennt werden  dürfen.

Immer wenn du eine Maßnahme beschließt, die etwas Aufwand, Arbeit oder Zeit bedeutet, setze sofort den Zeitpunkt fest, wann du das tun willst oder wie lange es dauert.

Denn dein Hamsterrad lacht sich sonst ins Fäustchen, wenn du zwar tolle Maßnahmen beschlossen hast, aber durch das Hamsterrad einfach keine Zeit findest, diese umzusetzen.

Kämpfe wie ein Löwe um die Zeit, die du brauchst, um deinen Plan auch in die Tat umzusetzen.

Wie geht es nun weiter?

Mache noch heute den nächsten Schritt!

Dein Hamsterrad wird nicht nach einem Tag still stehen. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut.
Wichtig für dich ist aber, dass du immer den nächsten Schritt im Auge behälst und so schnell wie möglich angehst.

Noch wichtiger ist, dass du noch heute ins Tun kommst. Sonst verlierst du diese Anleitung wieder aus den Augen und die Sache schläft ein.

Mache noch heute die ersten Schritte raus aus deinem Hamsterrad, rein in dein selbstbestimmtes, entspanntes,
erfolgreiches und zufriedenes Leben!

Meine zusätzlichen Empfehlungen für dich… Raus aus dem Hamsterrad!

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Noch heute raus aus deinem Hamsterrad
Quelle: https://www.learnflixx.com/home

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