Mit Amazon Kindle dein erfolgreiches Business aufbauen

Mit Amazon Kindle dein erfolgreiches Business aufbauen

Amazon Kindle – so startest du dein eigenes Online Business


22 Fakten, warum du ein Amazon Kindle für profitables Internet Marketing brauchst


Nutze für dein eigenes Internet Business das Amazon Kindle Publishing Business für deinen Start ins passive Einkommen.


Amazon bestimmt die Märkte. Nicht ohne Grund ist Jeff Bozos der reichste Mann dieser Welt. Amazon ist die stärkste Plattform, die es aktuell im Netz gibt. Amazon rankt sogar vor Google und Facebook, denn keine dieser Giganten greift auf ca. 44 Millionen Premium Kunden zu (Amazon Prime Kunden). In diesem Beitrag zeige ich dir 22 unglaubliche Gründe, warum du dich dem Internet Giganten unbedingt anschließen musst.











1. Kostenfreie Werbung auf Google Adwords


Wenn du bei Amazon platziert bist und z.B. einen Bestseller Status erreicht hast, macht Amazon automatisch Werbung bei Google Adwords. Amazon will selbst auch weiter wachsen und schaltet deshalb Werbung. In diesen Werbungen werden Bücher gezeigt, die gut gerankt sind. Und genau das schaffst du mit dieser Kindle-Strategie*! Zudem ist die Werbung kostenfrei, denn Amazon verdient das Geld mit den Kindles und den Upsells.











2. Email Marketing von Amazon an den gesamten Verteiler


Vielleicht hast du es selbst auch schon erlebt: Wenn du dir auf Amazon ein Produkt anschaust und es dann aber NICHT kaufst, bekommst du ein paar Stunden oder Tage später eine Email, die dich daran erinnert, dass du dieses Produkt jetzt doch kaufen könntest. Das passiert also auch bei Interessenten, die sich dein Buch angeschaut haben und es aber noch nicht gekauft haben. Amazon macht automatisch Email Marketing für dich und deine Produkte!











3. Retargeting, wenn jemand auf der Website ist und nicht kauft


Amazon macht nicht nur Werbung für dich per Email, sondern im ganzen Internet. Diese Situation kennst du ganz bestimmt: Du schaust dir auf Amazon ein Produkt an und plötzlich siehst du im ganzen Internet Werbung davon. Also nochmals eine Werbequelle, die völlig kostenlos für dich ist!











4. Platzierung in der Google Suche


Amazon ist die mächtigste Seite im ganzen Internet. Deshalb ist sie natürlich auch auf Google sehr gut vertreten. Wenn du also ein Amazon Kindle veröffentlichst und Leute auf Google nach Themen suchen, die mit deinem Ebook verbunden werden, finden sie dich nicht nur auf Amazon selbst, sondern auch über Google.











5. Platzierung in weiteren Netzwerken (Bing, Yahoo etc.)


Nicht nur Google wird von Amazon gut besetzt, sondern auch andere Suchmaschinen wie Yahoo, Bing etc.

Auch da profitierst du davon, dass Amazon online so gut aufgestellt ist.











6. Amazon Marktplatz der Kauf-optimiert ist


Amazon macht alles dafür, dass die Leute kaufen. Sie sind also absolute Profis auf diesem Gebiet und wissen, welche Strategie* nötig ist, damit Leute kaufen. Da steckt eine Menge Psychologie und Wissen dahinter. All das musst du nicht jahrelang zuerst selbst lernen, sondern nutzt einfach automatisch den vorgefertigten Marktplatz von Amazon.











7. Amazon Suchfunktionen


Amazon hat auf der Webseite eine eigene, spezialisierte Suchmaschine, die nochmals Keyword optimiert ist. Die Leute finden dein Ebook über die Amazon Suchfunktion über deine Keywords. Das beste an Amazon ist einfach, dass die Leute, die auf Amazon sind auch da sind, um was zu kaufen. Sie wissen schon beim Besuch der Seite, dass sie hier jetzt etwas kaufen wollen. Das macht die Seite für uns so mächtig.











8. Vertrauen durch echte Bewertungen


Die Bewertungen sind nochmals ein riesiger Pluspunkt, um Vertrauen aufzubauen. Auf Amazon gibt es nur noch echte Bewertungen. Diese Rezensionen helfen den Interessenten nochmals, mehr Vertrauen zu einem Produkt zu gewinnen, wenn sie lesen, was andere über dieses Produkt sagen. Rezensionen dürfen auf Amazon nicht unterschätzt werden.











9. Beziehungsaufbau: Käufer lesen das Amazon Kindle meistens WIRKLICH bis zum Ende


Viele Ebooks werden im Internet zwar verkauft, schlussendlich dann aber nicht fertig gelesen. Bei Amazon lesen über 80% der Käufer das Kindle auch wirklich bis zum Schluss durch. Das ist für dich wichtig, um eine Beziehung zum Kunden aufzubauen und ihn für weitere Produkte und Aktionen zu begeistern.











10. Mit Amazon Kindle keine eigene Website nötig


Amazon hat die gesamte Arbeit schon getan. Du brauchst also nicht auch noch eine eigene Webseite aufbauen, um da dein Kindle zu präsentieren. Einfach auf Amazon hochladen und fertig. Einfacher geht’s kaum!











11. Kaufkräftige Besucher


Die Faktoren „Vertrauen“ und „Beziehungsaufbau“ vereint ergibt kaufkräftige Besucher!











12. Amazon übernimmt die Werbung auf bestimmten Seiten


Amazon bezahlt deine Werbekosten. Normalerweise musst du selbst in allen möglichen Netzwerken bezahlte Werbung schalten. Das ist mit der Amazon Kindle Strategie* nicht nötig, weil das Amazon schon für dich übernimmt.











13. Außergewöhnlich starke Backlinks


Wenn du bei Amazon einen Backlink bekommst, dann ist dieser Backlink auch unglaublich stark und bringt dich selbstverständlich im SEO Ranking weiter.











14. 500K Partnerprogramm


Das Partnerprogramm von Amazon ist unglaublich stark. Über 500.000 Partner sind da tätig und bewerben die Produkte. Amazon benachrichtigt diese Partner, wenn ein neues Bestseller Kindle auf der Plattform ist! Nochmals mehr unbezahlte Werbung.











15. DSGVO Konform


Im Mai 2018 trat die DSGVO in Kraft, was sehr viele Unternehmer und Webseitenbetreiber sehr verunsicherte. Es ist oft immer noch die Frage, was denn jetzt alles in der Datenschutzerklärung stehen muss, damit man nicht abgemahnt wird. Um dieses Thema musst du dir keinen Kopf machen, wenn du dein Ebook ganz einfach über Amazon verkaufst. Amazon weiss ganz genau wie das mit dem Impressum und der Datenschutzerklärung läuft, damit das alles im grünen Bereich abläuft.











16. Proof und Vertrauen durch Amazon


Die Beziehung von Amazon zu den Interessenten und Käufern ist schon stark, bevor du dein Kindle überhaupt geschrieben hast. Du kommst also mit deinem neuen Produkt direkt in ein Feld des Vertrauens. Eigentlich könnte man sagen, dass du dein Kindle in ein gemachtes Bett legst.











17. Du kannst deine eigene Email Liste durch Amazon aufbauen


In deinem Amazon Kindle kannst du Call to Actions einfügen. Das heisst, dass du die Leute am Ende des Buches (und behalte im Kopf, dass über 80% der Käufer da auch ankommen) auf deine Social Media Kanäle oder deine Email Liste aufmerksam machen kannst. Ein hoher Prozentsatz der Leser deines Kindles sind nämlich bereit, dir ihre Email Adresse zu geben!











18. Niedrige Werbekosten bei PPC (Pay-per-click) Werbung


Die Werbekosten für PPC Werbung, die du auf Sozialen Medien vielleicht noch dazu schaltest, fallen wesentlich niedriger aus, wenn du ein Amazon Produkt bewirbst. Das liegt daran, dass Amazon einfach sehr bekannt und vor allem beliebt ist auf allen Plattformen.











19. 240 Millionen Kunden weltweit


Die Datenbank von Amazon ist gigantisch. Bisher sind es 240 Millionen Kunden weltweit, die über Amazon kaufen. Die Liste wächst weiter!











20. Sofortstart möglich ohne weitere Software


Um ein Amazon Kindle zu schreiben und auf Amazon zu veröffentlichen, brauchst du dir nicht zuerst noch eine riesige Ausrüstung aus Software und was es so online gibt, anlegen. Du kannst sofort starten mit dem was du hast.











21. Direkter Verdienst durch Tantiemen und Empfehlungen


Bei jedem Verkauf deines Kindle bekommst du DIREKT den Verdienst.











22. Amazon Kindle Strategie umsetzbar in einem Wochenende


Das hier ist keine Strategie, bei der du zuerst jahrelang alles lernen musst, bis du Erfolge siehst. Diese Strategie* lässt sich innerhalb von einem Wochenende umsetzen!


 


 


Das waren sie: die 22 extrem mächtigen Fakten, die für ein Amazon Kindle sprechen.


22 Fakten, die dein Internet Marketing einfach unschlagbar machen.


 


Wie die Amazon Kindle Strategie* genau funktioniert und welche Schritte du als nächstes gehen kannst, zeige ich dir sehr gerne in einem kurzen, kostenlosen Webinar.


Du wirst erfahren…


… wie du dein Thema findest.


… wie du dein Amazon Kindle schreibst.


… wie du es schlussendlich auf Amazon bringst.


… wie du den Bestseller Status erreichst.


… wie du über dein Kindle Neukunden gewinnst, Provisionen verdienst und deinen Umsatz steigerst.


Und natürlich noch vieles mehr.


 


Hier geht’s zum Webinar (Klick)*


 


Es ist Zeit, dein Business wachsen zu lassen und dieses Jahr zu DEINEM Jahr zu machen!

Ich wünsche dir viel Erfolg!


Der Weg zum eigenen Internet Business

Der Ratgeber für Einsteiger ins eigene Business


Der Start als Online-Unternehmer


Endlich ein eigenes Internet Business aufbauen? Was für viele Unternehmen wie ein Traum wirkt, kann eigentlich jeder mit der richtigen Einstellung und dem richtigen Wissen erreichen. Doch wo sollte man dabei anfangen?


Da ich selbst vor fast 5 Jahren an diesem Punkt stand, möchte ich dir in diesem Beitrag ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wie du dein eigenes Online-Unternehmen gründest und worauf du achten solltest.



Als Online-Unternehmer zählen für dich viele typsiche Regeln des klassischen Marktes nicht, das Internet schreibt seine eigenen Gesetze. Im Internet Business musst du ein wahrer Allrounder sein.

Damit du einen erfolgreichen Start ins Business* haben kannst, zeige ich dir, wie ein erfolgreiches Internet Business aussieht.
















Ein erfolgreiches Business passiert nicht einfach so



„Alles Große in der Welt geschieht nur, weil einer mehr tut als er muss.“ – Albert Einstein











Wie sieht der ideale Start aus?


Der erfolgreiche Start des eigenen Internet Business, davon träumt wohl jeder junge Gründer. Wenn du das hier liest, gehörst du wahrscheinlich auch dazu. Um aber wirklich mit vollem Potenzial durchstarten zu können, ist es zunächst äußerst wichtig auch die richtige Richtung zu kennen. Ein erfolgreiches Internet Business ist nämlich nichts, was einfach so passiert. Wenn du den Erfolg langfristig auf deiner Seite haben möchtest, solltest du dir gut überlegen wie du vorgehst. In diesem Beitrag verrate ich dir die wichtigsten Dinge, die du auf dem Weg zum erfolgreichen Internet Business benötigst.












Der Traum vom geschenkten Geld


Einen großen Haufen Geld einfach geschenkt bekommen. Eine nette Vorstellung, nicht wahr? So etwas passiert aber eher selten. Sehr selten. Natürlich würde diese Tatsache so einiges einfacher machen, aber auf den Tag zu warten, an dem es tatsächlich passiert ist verschwendete Zeit. Nicht vieles im Leben wird einem einfach so geschenkt. Im Internet ist das genauso. Auch bevor du Online Geld verdienen kannst, musst du zunächst darauf hinarbeiten. Du solltest dich also von der Vorstellung verabschieden, schnell und einfach Geld im Internet zu machen. Das heißt

natürlich nicht, dass es unmöglich ist, aber ohne gute Ideen und der richtigen Einstellung wird es sehr schwer.











Weshalb die meisten Menschen scheitern


Es gibt viele Menschen, die versuchen ihr eigenes Internet Business aufzubauen aber letztendlich scheitern. Wie zuvor bereits erwähnt, hat ein großer Teil dieser Menschen einfach total falsche Vorstellungen. Frei nach dem Motto: Morgen fang ich an und übermorgen bin ich erfolgreich. Dass das nicht funktioniert, liegt natürlich auf der Hand. Gerade weil so viele Leute es versuchen, muss man schon recht innovativ sein, um im Internet Business Fuß zu fassen. Vor allem langfristig.

Im Endeffekt kann ich sagen, das viele Leute einfach scheitern, weil sie es nicht WIRKLICH wollen. Es fehlt ihnen einfach die nötige Motivation und Disziplin sich Wissen anzueignen, die Arbeit wirklich anzupacken und es richtig durchzuziehen.

Der richtige Antrieb ist wichtig. Frage dich: Will ich es wirklich so sehr, dass ich es schaffe, trotz aller Widrigkeiten durchzuhalten? Falls ja, dann leg los und heb dich von der Masse ab!











Die Vorteile des Internet Business


Jeden Morgen um dieselbe Uhrzeit aufstehen, seine Stunden beim Arbeitgeber leisten und am frühen Abend wieder zu Hause sein. 5 oder 6 Tage die Woche. Der klassische 9 to 5 Job lässt dich in der ewigen Spirale aus monotoner Arbeit versinken.

Schon klar, für manche Menschen ist das die Erfüllung. Sie sind einfach zufrieden damit oder nehmen es einfach hin, dass sich daran nichts mehr ändern wird. Du bist anders, du willst ein Internet Business aufbauen und dich nicht dem klassischen Mainstream Arbeitsalltag alá „und täglich grüßt das Murmeltier“ hingeben. Wenn du es geschafft hast, wirst du die Vorzüge direkt zu spüren bekommen. Flexiblere Arbeitszeiten und leistungsgerechtes Einkommen sind nur die Spitze des Eisbergs. Mit dem eigenen Internet Business kannst du dich endlich selbst verwirklichen. Auch für jemanden der mit einem klassischen 9 to 5 Job zufrieden ist, bietet das Internet gute Möglichkeiten sein Einkommen aufzubessern. Das Internet ist der einfachste Ort sich passives Einkommen aufzubauen.














Warum das Internet Business funktionieren kann


Wenn man an erfolgreiche Firmen im Internet denkt, kommen einem direkt die BigPlayer wie Amazon, eBay, PayPal oder Facebook in den Sinn. Jedes dieser heute gigantischen Unternehmen hat einmal genau so klein angefangen wie du und ich. Jeder von ihnen hatte eine Vision und wollte erfolgreich werden. Mit Innovation, dem richtigen Mindset und viel Durchhaltevermögen ist es also durchaus machbar, ein erfolgreiches Internet Business aufzubauen. Natürlich kann man auch in kleineren Dimensionen erfolgreich sein, z.B. als Coach.
















Was macht ein erfolgreiches Internet Business aus?



„Ich wusste: Wenn ich scheitere, würde ich es nicht bereuen. Doch eines würde ich definitiv bereuen: Es nicht zu versuchen.“ – Jeff Bezos











Wie sieht ein erfolgreiches Internet Business aus?


Um die eigenen Möglichkeiten optimal abschätzen zu können, solltest du dir die Frage stellen: Was macht eigentlich ein gutes Internet Business aus? Was sind die Faktoren für Erfolg, woran kann man sie bemessen? Nun, das ist natürlich nichts, was ich dir einfach so in 2 oder 3 Sätzen erklären kann. Wie du bereits gelernt hast, ist ein erfolgreiches Internet Business nichts, was einfach so passiert. Wenn du alles berücksichtigst, was den Erfolg positiv beeinflussen kann, ist das natürlich trotzdem noch keine Garantie für Erfolg. Klar, die Chance ist um einiges höher, aber auch Dinge die man selber nicht oder nur wenig beeinflussen kann, werden deinen Erfolg beeinflussen.












Ein erfolgreiches Internet Business setzt Geld um



Um als erfolgreich zu gelten, sollte ein Unternehmen auch wirtschaftlich sein. Das heißt, es sollte keine roten Zahlen schreiben und so viel Gewinn abwerfen, dass es sich lohnt. Wenn das nicht der Fall ist, kann ein Unternehmen langfristig nicht überleben. Man sollte bedenken, dass an einem Unternehmen in den meisten Fällen auch Existenzen hängen. Menschen, die dort arbeiten und ihre Familie versorgen müssen. Damit sollte man als Unternehmer nicht leichtfertig umgehen, man hat schließlich eine gewisse Verantwortung seinen Mitarbeitern gegenüber. Dementsprechend ist es um so wichtiger, dass dein Unternehmen rentabel ist, wenn du vor hast, Menschen einen Arbeitsplatz zu bieten. Allerdings kann in der Startphase der Gewinn zunächst eher gering ausfallen, aber das Unternehmen dennoch erfolgreich sein. Jedes Unternehmen muss sich zunächst etablieren und nur wenige gehen schon früh umsatztechnisch durch die Decke. Um sich in einem existierenden, großen Markt behaupten zu können, braucht es Zeit.












Dein Alleinstellungsmerkmal (USP’s) ist eine Voraussetzung



Wie bereits schon des Öfteren erwähnt, musst du innovativ sein, um ein erfolgreiches Internet Business zu starten. Ein gutes Internet Business Unternehmen bietet etwas, das sonst niemand in der Art hat. Das bedeutet, dass du für dein Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal brauchst. Du musst dafür sorgen, dass sich dein Unternehmen von der Masse abhebt und potenzielle Kunden lieber zu dir kommen, anstatt bei der Konkurrenz zu kaufen.

Überlege dir also: Was kann ich meinen Kunden bieten, was sonst niemand in dieser Art anbietet? Bietest du ein Produkt oder eine Dienstleistung an, die bereits bei Mitbewerbern existiert, was kannst du anders machen, hinzufügen oder verbessern? Gibt es ein Problem, für das die Lösung nicht mitverkauft wird? Versuche es zu lösen! Ein gutes Internet Business hat immer ein Alleinstellungsmerkmal (USP).












Dein Business muss verständlich sein


Gute Produkte werden gerne zu kompliziert verkauft, sie müssen greifbar für den Kunden sein. Beispiel: Zu viele Fachbegriffe ohne Erklärung schrecken ab. Dein Internet Business muss von deiner Zielgruppe verstanden werden können. Es bringt dir also nichts, wenn du das beste Produkt auf dem Markt hast, aber niemand die

Vorteile versteht. Auch diese Tatsache macht ein gutes Internet Business aus, versuche also, dich deiner Zielgruppe anzupassen und alles so verständlich wie möglich zu gestalten.











Nutze moderne Medien



Willkommen im digitalen Zeitalter! Werbung in Zeitungen, im Radio oder im Fernsehen schön und gut. Für dein Internet Business solltest du aber doch eher auf Moderne Medien wie Facebook, YouTube, Instagram und Co. setzen. Hier spielt sich in der heutigen Zeit das Leben ab. Hier wird modernes Marketing betrieben. Ein gutes

Internet Business setzt auf diese Plattformen zum Markenbuilding. Auch du solltest das für dein Internet Business unbedingt beachten. Nutze also Social-Media um deine Bekanntheit zu erweitern!

















Was du machen solltest, wenn du mehr als nur „gut“ sein möchtest


Ein gutes Internet Business ist schön und gut. Aber was zeichnet eigentlich ein großartiges Internet Business aus? Jeder Unternehmer, jeder Gründer hat das Ziel, möglichst so erfolgreich wie möglich zu sein. Dein Unternehmen ist läuft erfolgreich gut? Das ist Klasse! Aber wie wäre es, wenn es großartig laufen könnte? Der maximale Erfolg eines Unternehmens ist nichts, was dir jemand schenken wird. Es wird nicht einfach passieren. Um wirklich das Optimum herauszuholen, muss wirklich alles nahezu perfekt laufen. Das fängt schon ganz klein, beim Start deines Internet Business an. Nur wenn alle Parameter auf Erfolg justiert sind und du das Mindset eines Kriegers hast, kann dein Unternehmen großartig werden. Alles was ein gutes Internet Business ausmacht, ist die Grundlage für ein großartiges Internet Business. Folgende Punkte machen es aber besser als „nur“ ein erfolgreiches Internet Business.













Ein großartiges Internet Business steht für seine Branche


Ein wirklich großartiges Internet Business steht in der eigenen Branche als Vertreter. Wenn duz.B. an Taschentücher denkst, kommt dir wahrscheinlich als erstes „Tempo“ in den Sinn. Viele Leute assoziieren auch Elektroautos mit „Tesla“. Wenn es dein Unternehmen so weit geschafft hat und als Vertreter einer ganzen Branche gesehen wird, ist das eine unglaublich gute Position. Wenn dein Unternehmen also ein großartiges Internet Business sein soll, wäre diese Tatsache ein großer Schritt in die richtige Richtung. Um das zu erreichen, musst du eine Größe in deiner Nische werden.












Die Menschen müssen über dein Business sprechen



Auch hervorragendes Marketing, welches dafür sorgt, dass die Leute über dein Unternehmen sprechen, ist ein wichtiger Bestandteil eines großartigen Internet Business. Im besten Fall reden die Leute auch ohne großen Eigenaufwand über dein Unternehmen, einfach weil die Produkte überzeugen und die nötigen Alleinstellungsmerkmale (USP’s) in der eigenen Nische vorhanden sind.












Dein Internet Business finanziert sich von selbst



Klar, wenn du dein Unternehmen gründest, hängt das auch immer mit einem gewissen finanziellen Risiko für dich zusammen. Ein großartiges Internet Business sollte aber auf einem Stand sein, bei dem es sich locker selbst trägt. Im Gegensatz zu einem guten Internet Business ist der Gewinn dementsprechend hoch. Es ist also nicht nur wirtschaftlich, sondern auch äußerst rentabel. Wenn das eigene Unternehmen also mehr kann, als nur die Kosten zu tragen, ist die Bezeichnung großartiges Internet Business zutreffend.












Dein Unternehmen muss skalierbar sein



Auch wenn dein Unternehmen bereits mehr als gut läuft, ein großartiges Internet Business ist stets darauf ausgelegt, sich weiterzuentwickeln. Der langfristige Erfolg wird durch immer neue Innovationen und unendliche Motivation gesichert. Als Unternehmer passt du dich allen Umständen an und gehst mit der Zeit. Ein wirklich großartiges Internet Business kennt kein Ende.

















Hast du das richtige Mindset?



„Im Leben gibt es etwas Schlimmeres als keinen Erfolg zu haben: Das ist, nichts unternommen zu haben.“ – Franklin Delano Roosevelt











Es kommt auf die richtige Einstellung an


Für dein Internet Business ist das richtige Mindset genauso wichtig wie deine Planung. Mit ihm steht und fällt Erfolg oder auch Misserfolg. In erster Linie ist es also wichtig, die Arbeit am eigenen Unternehmen nicht als nötiges Übel zu betrachten. Du solltest bei allem was du tust, engagiert sein und dich für deine Ideen einbringen.

Gerade am Anfang, in der Gründungsphase musst du auf vieles verzichten, stets motiviert und diszipliniert sein. Erfolgreich sein kann nur jemand, der sich unermüdlich für seine Vision einsetzt. Du wirst sehen, es wird sich lohnen! Durch Fleiß und harte Arbeit kannst du sehr viel erreichen!












Beweise Durchhaltevermögen



Willst du WIRKLICH Erfolg haben oder hättest du einfach nur gerne ein wenig mehr Geld? Wenn du ernsthafte Absichten hast und wirklich der langfristige Erfolg die höchste Priorität ist, dann ist ein wichtiger Grundstein gelegt. Sei dir im Klaren, dass der Weg zum echten Erfolg zwar für jeden erreichbar ist, nur die wenigsten Leute halten es aber durch. Denk also ein wenig an alte Herausforderungen zurück: Hast du bei Problemen den Kopf direkt in den Sand gesteckt oder hast du die Zähne zusammengebissen und hast es durchgezogen?












Charisma



Es gibt Menschen, die du siehst und weißt, dass die etwas auf dem Kasten haben.

Diese Ausstrahlung ist durchaus etwas, was man sich in der Zeit aneignen kann. Warum ist es aber ein Teil vom Mindset? Du musst für dich auch wirklich vorhaben, etwas Spezielles nach Außen auszustrahlen. Nicht jeder Mensch möchte sich selbst in den Fokus setzen, viele sind lieber im Hintergrund. Doch realistisch gesehen solltest du dich aktiv mit deiner Ausstrahlung auseinandersetzen.

Wir reden in der heutigen Zeit über „emotionales Marketing“. Die Leute da draußen wollen dich sehen, wollen sehen, wer hinter dem Produkt/der Dienstleistung steht.












Zeig Neugierde für neue Techniken


Es gibt immer wieder neue Techniken, doch interessierst du dich dafür wirklich oder ist es für dich viel mehr ein Zwang? Du solltest eine Person sein, die sich gerne mit neuen Techniken auseinandersetzt. Insbesondere soziale Medien sind heutzutage ein absolutes MUSS, verzichten solltest du darauf nicht. Doch auch andere Techniken

solltest du für dich als mögliche Optionen sehen: Kannst du bei dir mit VR (Virtual Reality) arbeiten?

Wie weit ist die Verwendung von Apps möglich? Wenn du stehts etwas moderner sein möchtest als die anderen Leute, wenn du stehts in deiner Branche technisch die Nummer 1 sein willst, dann hast du in diesem Punkt das richtige Mindset.











Delegieren können


Viele Selbstständige sind wahre Allrounder, sie können alles solide bis gut. Doch ist das wirklich der richtige Weg? Das große Problem ist hierbei, dass du dich nicht auf deine echten Talente konzentrieren kannst. Du verschwendest deine Zeit für Aufgaben, die auch andere erledigen könnten. Wenn du das richtige Mindset hast, bist du für dich auch in der Lage, gewisse Aufgaben abzugeben/zu delegieren. Ein guter Unternehmer ist auch in der Lage zu erkennen, wenn einer seiner Partner, Mitarbeiter oder Freelancer eine Aufgabe besser erledigen kann.











Wie sieht es bei dir aus?



Erkennst du dich bei diesen Punkten wieder? Wenn nein, dann wirst du sicher an diesen Punkten arbeiten können. Sei dir einfach bewusst, dass diese Eigenschaften auf lange Sicht absolut notwendig sind, damit du entsprechende Erfolge feiern kannst.

Diese Eigenschaften zu entwickeln ist ein Prozess, gib also nicht auf (denk daran: es ist ein Teil des Mindsets) und bleibe stets dran.
















Welche Optimierungsmöglichkeiten gibt es?


Das Internet Business steht, und jetzt?


Jetzt hast du schon das wichtigste gelernt, was du zum erfolgreichen Start deines Internet Business benötigst. Nun stellt sich natürlich eine Frage: Welche Möglichkeiten zur Optimierung gibt es? Jedes Unternehmen, jeder Unternehmer und Gründer sollte das langfristige Ziel haben, sich stetig weiterzuentwickeln. Auch wenn es

anfangs gut läuft, es gibt keine Garantie, dass dein Unternehmen ohne Optimierung ewig erfolgreich ist. Um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein, solltest du dir schon früh genug überlegen, wie du deine Unternehmensstrategie weiter optimieren und verbessern kannst. Stillstand ist Gift für dein Unternehmen, du solltest stets darauf achten, mit der Zeit zu gehen und dich unternehmerisch sowie persönlich weiterzuentwickeln, um auf lange Sicht konkurrenzfähig zu bleiben.











Probiere A/B-Testing


Hast du schon einmal von A/B-Testing gehört? Bei so einem Test lässt du verschiedene Varianten gegeneinander antreten und findest so heraus, was am besten funktioniert. Du hast beispielsweise eine Verkaufsseite mit einem großen Bild ganz oben, vielleicht aber würde ein Video viel sinnvoller sein? Du verschickst ein Newsletter, die Klickrate überzeugt aber nicht? Dann probiere doch verschiedene Titel aus und finde heraus, bei welcher Version die meisten Klicks generiert werden.

Hierbei musst du jedoch beachten, dass du hierfür extra Software brauchst. Bei Webseiten kannst du beispielsweise mit Google Optimize arbeiten, bei Newslettern ist es oftmals bei den unterschiedlichen Anbietern direkt integriert.











Nutze Werbung



Die wohl beste Methode, das eigene Unternehmen oder Produkt bekannter zu machen, ist die Werbung. Mit einer guten Marketingstrategie kannst du dein Internet Business noch weiter nach vorne bringen. Im Internet ist Werbung in den klassischen Medien eher nicht geeignet. Um im digitalen Zeitalter Werbung zu betreiben, solltest du also auf moderne Medien und Social Media setzen. Nutze also Facebook, YouTube, Instagram, Google und Co., um dein Unternehmen und deine Produkte bekannter zu machen. Wenn du es richtig angehst, kannst du so enorm viele Menschen erreichen.












Erreiche Leute über Suchmaschinenoptimierung (SEO)



Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) ist ein wichtiges Werkzeug, um neue Kunden zu gewinnen. Dabei gehst du dann eben nicht den Weg, dass du direkt auf die Kunden zugehst, du lässt dich von deinen Kunden finden. Natürlich möchte jeder mit Begriffen wie „Fitnesscoach“ in Google ganz oben stehen, doch realistisch ist das nicht möglich.

Bei der Suchmaschinenoptimierung baust du bei dir auf der Seite Inhalte auf, die für deine Zielgruppe interessant sind. Hier gilt eine wichtige Grundregel: Umso tiefer dein in einer Nische (Unternische) ist, desto höher ist die Chance in Google weit oben zu stehen.


Generell solltest du folgenden Grundaufbau beachten:


  • Eine H1-Überschrift mit deinem wichtigen Schlagwort

  • Eine Einleitung zu deinem Thema

  • Eine H2-Überschrift mit direktem Bezug zu deiner H2

  • Der entsprechende Text

  • Wenn du ein weiteres Thema zu der vorigen H2 hast, setze eine H3

  • Setze nun so viele H2-Absätze wie notwendig

  • Schreibe ein Fazit


 











Versuche verschiedene Preismodelle


Es gibt unterschiedliche Wege, dein Produkt zu verkaufen. Klassischerweise kauft man es einmal, damit ist der Kauf dann abgeschlossen. Doch hast du z.B. schon über ein Abo-Modell nachgedacht? Insbesondere wenn du dein Produkt auf lange Sicht ausbauen und verbessern kannst, kannst du so Kunden gewinnen, die lange Zeit bei dir Kunde bleiben. Wichtig ist natürlich, dass du auch auf lange Sicht genug neue Inhalte bieten kannst.


Eine weitere, wichtige Variante bei den Preismodellen ist schon fast der Klassiker:

Biete drei verschiedene Pakete an: Ein kleines, preiswertes Paket, ein mittleres Paket und ein teures Paket. Oftmals werden sich nun die Leute für das mittlere Paket entscheiden. Es ist nicht das günstigste Paket, entsprechend geht man von „Qualität“ aus. Es ist aber auch nicht das teuerste Paket, entsprechen spart man Geld.

Versuche diese verschiedenen Pakete aus, experimentiere mit Preisen und Aktionen. So kannst du für dich herausfinden, welche Variante am Lukrativsten für dich ist.












Nutze Upsales



Dein Kunde hat bereits ein Produkt bei dir erworben? Damit ist der Kauf generell vorbei, doch das möchtest du natürlich ändern. Oftmals hast du Produkte, die sinnvoll aufeinander aufbauen können. Upsales begegnen dir im normalen Alltag öfter als du denkst. Du bist im Fastfood Restaurant und bestellst einen Burger, die Kassierin fragt, ob du ein Getränk haben möchtest. Schon hast du einen Upsale getätigt.


Einen Upsale kannst du über verschiedene Wege anbieten:


  • Informiere in deinem Produkt selbst, dass es noch weitere Produkte von dir gibt

  • Schicke dem Kunden per Mail die Information, dass es ein neues Produkt gibt

  • Biete dem Kunden nach dem Kauf direkt auf der Kaufabschlussseite ein weiteres Produkt an


Auf einen dieser Wege kannst du deinem Kunden weitere Produkte verkaufen und mehr Profit aus einem einzelnen Kunden ziehen. Achte dabei aber darauf, dass das Produkt zu dem zuvor gekauften Produkt auch wirklich passend ist.




Ich wünsche dir nun viel Erfolg bei deinem Start ins eigene Business. Komme ins Handeln und zeige Durchhaltevermögen – das ist das A und O!



Kennst du die 6 Finanzirrtümer der Mittelschicht?

Das sind die 6 Finanzirrtümer der Mittelschicht


Die Gründe von Gerald Hörhan, warum die Mehrheit der Menschen ein Leben lang im Hamsterrad ihrer Schulden laufen, keine Freiheit haben und finanziell am Ende sind


Weniger als 1% der Bevölkerung lebt in finanzieller Freiheit und genießt das Leben.


Wenn du diese Finanzirrtümer machst, hast du kaum eine Chance erfolgreich zu sein. Wenn du diese Fehler nicht machst, hast du sehr große Chancen zu den Top 1% der Bevölkerung zu gehören.



Was sind jetzt diese Finanzirrtümer?


Finanzirrtum 1: Das Eigenheim auf Pump oder Schulden in der Pampa zu kaufen


Die Mehreit der Leute sparen sich ihr Geld ab und nehmen nachher jede Menge Schulden auf, um sich ein Eigenheim irgendwo draußen auf dem Land zu kaufen und sich nachher wieder in den Stau zu stellen und zur Arbeit zu fahren. Sie zahlen dann 30 Jahre lang Schulden ab und am Ende der Laufzeit der Schulden ist das Eigenheim nicht das Wert, was man gezaht hat, die Kinder brauchen es nicht und man hat ein Leben als Skalve seiner Schulden gelebt.

Wenn du ein Eigenheim auf Pump in einer Pampa kaufst, gibst du deine Freiheit bei der Bank ab.


Finanzirrtum 2: Konsumschulden


Wer Konsumschulden macht, ist ein „Idiot“. Konsumschulden sind etwas für arme Leute.

Es ist genauso wie Drogen nehmen: Das erste Mal ist es noch lustig. Doch dann kommt man nicht mehr davon los.

Bei Drogen kommt der Friedhof, bei Konsumschulden kommt der Kuckuck.

Das einzige, was du mit Konsumschulden machen kannst, ist sie zu besitzen.


Finanzirrtum 3: Ein Angestelltenjob ist sicher


Es ist heutzutage weder im Angestelltenjob noch als Unternehmer sicher. Auch als Angestellter hat man viele rechtliche Risiken, wie Compliance, Whistle Blowers und ähnliches. Als Angestellter kann man auch jeder Zeit gefeuert werden. Und als Angestellter hat man für gewöhnlich nur eine Einkommensquelle.

Und wenn du ein Angestelltenverhältnis noch mit Konsumschulden und einem Eigenheim auf dem Land kombinierst, dann hast du die risikoreichste Lebensdisposition, die du überhaupt haben kannst.

Das ist ungefähr so, als wenn du eine Kombination aus griechischen, ägyptischen und ukrainischen Staatsanleihen hälst.


Finanzirrtum 4: Investieren ohne eine Ahnung zu haben


Wenn man Skifahren fahren lernen will, geht man in die Skischule. Wenn man heute Auto fahren lernen will, muss man sogar in die Fahrschule gehen. Aber es gibt kaum eine Geldschule. Keine Schule und keine Universität lehrt, wie du Geld richtig investierst und mit Geld umgehst. Wenn du dich aber damit nicht beschäftigst, wird dir das Fell über die Ohren gezogen. Es wird dir alles weggenommen, was du irgendwie hast: durch Gebühren, Steuern, Kosten, schlechte Investments, Betrügereien etc.

Nur, wenn du dich auskennst, mehr Know-How hast als andere Leute, ein skalierbares Geschäftsmodell und Investitionsmodell hast und gleichzeitig ein emotionsloses bedienbares System, was Gier und Angst ausschaltet, wirst du langfristig als Investor erfolgreich sein. Und wenn du das hast, brauchst du keine Ying-Yang-Kurse, keine Yoga-Kurse oder ähnliches. Du hast nämlich ein entsprechend finanzielles Polster, das alles ersetzt.


Wenn du bereits die ersten 4 Finanzirrtümer nicht machst, bis du bereits bei den Top 5% der Bevölkerung dabei.


Es gibt aber noch zwei weitere, die ebenso wichtig sind und die dazu führen können, wenn du sie vermeidest, dass du an der Spitze bist.


Finanzirrtum 5: Heiraten


Heiraten ist eine schöne Sache. Aber wenn die Ehe in die Brüche geht, dann ist es richtig blöde. Eine Scheidung ist ein größerer Raubzug auf dein Vermögen, als eine Kombination aus Links- und Grünregierung in allen europäischen Ländern. Es kann dich mehr als die Hälfte deines Vermögens kosten und laufende Unterhalts- oder Alimentezahlungen. Und hast du vielleicht noch ein Eigenheim auf Pump, kann es dir passieren, dass du obdachlos bist und trotzdem noch die Schulden für dieses Eigenheim bezahlen musst. Wenn du heiratest, dann musst du das machen was immer zelebriert wird: „Treu auf immer und ewig“. Und da der Schwur heutzutage nicht mehr sehr wahrscheinlich ist, solltest du, wenn du heiratest, einen Ehevertrag machen – mit klarer Gütertrennung, Definition des vorehelichen Vermögens und Herausnahme des vorehelichen Vermögens aus dem Gemeinschaftsvermögen der Ehe. Oder am besten schlicht und einfach nicht heiraten. Das ist das beste.


Finanzirrtum 6: Digital Illiteracy


Digital Illiteracy ist die Unwissenheit über den New Economy. Die Unwissenheit über den New Economy wird dazu führen, dass sehr viele Leute verarmen werden. Der Mittelstand wird drastisch schrumpfen.

Du musst verstehen wie die New Economy funktioniert, wie du Facebook, Twitter, YouTube & Co nicht als Konsument und User sonder für Geschäfte einsetzt. Du musst wissen, wenn du dir eine Online-Marke baust, wie du online Geld verdienst, wie du dir ein passives Einkommen durch Intellectual Property schaffst.

Das sind genau die Dinge, die zwischen den Leuten unterscheiden werden , die es verstehen und denen, die es nicht verstehen. Das wird auch der Unterschied sein zwischen den Leuten, die etwas besitzen und den Leuten, die etwas nicht besitzen.


In den nächsten 10 bis 15 Jahren werden sich 70% bis 80% aller Jobbeschreibungen ändern. Und 30% der Jobs werden nicht mehr da sein. Egal ob Taxifahrer, Journalist, praktizierender Arzt, usw.

Viele dieser Jobs werden durch Computer oder Maschinen ersetzt werden.

Eine Mercedes E-Klasse kann heute schon selbst auf der Autobahn fahren. Es ist nur immer eine Frage der Zeit, bis es selbstfahrende Taxis gibt und Taxifahrer, Chauffeure, LKW-Fahrer usw. arbeitslos sind.


Wer sich nicht heute mit diesen Themen immer wieder beschäftigt, wer heute nicht versteht, wie die New Economy funktioniert, der wird schlicht und einfach wirtschaftlich unter die Räder kommen.

Und selbst wenn du sagst: „Ich bin absolut in keiner New Economy Branche, ich bin beispielsweise Tischler oder Installateur, ich habe damit eigentlich nichts zu tun.“ – das stimmt nicht.

Denn wer heute im Internet nicht gefunden wird, wer nicht präsent ist, den findet man auch nicht und der bekommt auch keinen Auftrag.

Wenn du heute keine Online-Präsenz hast, wirst du in 5 oder 10 Jahren auch keinen Job mehr bekommen. Du wirst arbeitslos sein.


Das ist der 6. Finanzirrtum, und vermutlich in der Zukunft der wichtigste. Es ist das Unverständnis für die New Economy, auch genannt: Digital Illiteracy. Wenn du verstehst, wie die New Economy funktioniert, dich damit beschäftigst und dir Know-How aufbaust, ist die Chance gut, dass du Milionär bist, sobald du jetzt beginnst oder schon begonnen hast.

Wenn du dieses ablehnst, wenn du sagtst, die New Economy ist böse, Google ist böse usw. und vermehrt sagst, das Internet ist eine schwierige Sache, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass du in den nächsten 10 bis 20 Jahren wirtschaftlich unter die Räder kommst und verarmst.


Ich hoffe, diese 6 Finanzirrtümer haben dich zum Denken angeregt und können dir helfen, deine Zukunft zu gestalten.

Wenn du noch mehr darüber erfahren willst, kannst du das auch auf der Plattform von Gerald Hörhan tun: www.investmentpunk.academy, wo er in Online-Seminaren, Videokursen und Livechats lehrt, wie man finanziell unabhängig wird und wie man zu denen gehört, die auch in Zukunft auf der wirtschaftlich rosigen Seite der Gesellschaft stehen.

Am Ende hast du es in der Hand, wohin deine Reise geht. Du musst dein Schicksal selbst in die Hand nehmen und darfst diese 6 Finanzirrtümer einfach nicht machen.

Alles Gute und viel Erfolg!


Steuern: Steuerlehre – Basiswissen

Steuern: Steuerlehre – Basiswissen


Begriffe und Grundlagen


Steuern werden von vielen Menschen als lästig, kompliziert und ungerecht empfunden. Das liegt auch daran, dass diese Menschen mit Steuern konkrete Gegenleistungen in Verbindung bringen.

So glauben viele, die Kraftfahrzeugsteuer werde zum Bau und zur Reparatur von Straßen erhoben. Das ist jedoch völlig falsch.


 


Aber was sind überhaupt Steuern?


Die Abgabenordnung regelt in §3 Absatz 1, Satz 1 den Begriff der Steuer. Steuern sind an folgende Voraussetzungen geknüpft:



  1. Es muss sich um eine Geldleistung handeln.

  2. Die Geldleistung darf KEINE Gegenleistung für eine besondere Leistung sein.

  3. Die Geldleistung muss von einem öffentlich rechtlichen Gemeinwesen erhoben werden (Bund, Länder, Gemeinden, Religionsgemeinschaften).

  4. Die Geldleistung muss zur Erzielung von Einnahmen erhoben werden (Hauptzweck zur Deckung des Finanzbedarfs oder Nebenzweck zur Lenkung des Konsums).

  5. Die Geldleistung muss allen auferlegt werden, die den Tatbestand erfüllen, an den das Gesetz die Zahlungspflicht knüpft. Sie sehen, es ist nach Punkt 2 sogar ausdrücklich verboten, dass mit einer Steuer eine konkrete Gegenleistung verbunden ist. Steuern dienen in erster Linie der Schaffung von Einnahmen für den Staat und in zweiter Linie der Beeinflussung des Konsumverhaltens. So wird mit der Energiesteuer bewusst der Energieverbrauch verteuert, damit die Verbraucher bewusster mit Energie umgehen.


Abgaben Steuern


 



Von den Steuern sind Gebühren und Beiträge zu unterscheiden.


Gebühren werden für bestimmte, tatsächlich in Anspruch genommenen Gegenleistungen fällig. Hier steht die individuelle Kostendeckung im Vordergrund (z.B.: Erstellung des Personalausweise oder Anmeldung eines Gewerbes).


Beiträge hingegen sind Abgaben für eine angebotene hoheitliche Leistung. Dabei ist unwichtig, ob diese auch in Anspruch genommen wird (z.B. Kammerbeitrag von Unternehmen). Die Höhe der Beiträge orientiert sich an der gruppenmäßigen Kostendeckung.


Des Weiteren sind Steuerpflichtige, Steuerschuldner und Steuerträger zu unterscheiden.



  • Steuerpflichtig ist, wer eine Steuer schuldet, für eine Steuer haftet bzw. eine Steuer für Rechnung eines Dritten einzubehalten und abzuführen hat. So muss ein Unternehmen bspw. die Lohnsteuer für die Arbeitnehmer einbehalten und abführen. Außerdem gilt als steuerpflichtig, wer eine Steuererklärung abgeben muss oder Bücher und Aufzeichnungen führen muss. Dies ist in § 33 der Abgabenordnung geregelt.

  • Steuerschuldner ist dagegen die Person, die den gesetzlichen Tatbestand verwirklicht und deshalb die materielle Steuerpflicht erfüllen muss. Dies bedeutet, dass der Steuerschuldner die Steuer entrichten muss. So ist der Arbeitnehmer Schuldner der Lohnsteuer. Somit sind Steuerschuldner zugleich auch Steuerpflichtige.

  • Als Steuerträger wird hingegen derjenige bezeichnet, der mit der Steuer wirtschaftlich belastet wird. Bei der Umsatzsteuer ist dies beispielsweise der Endverbraucher.



Einteilungsmöglichkeiten von Steuern


Steuern lassen sich nach unterschiedlichen Gesichtspunkten unterteilen:

Nach der Ertragshoheit ergeben sich z.B. folgende Steuerarten:


 


Ertragshoheit Steuern


Tabelle Ertragshoheit Steuern


Nach dem Steuergegenstand ergeben sich beispielsweise:


Steuergegenstand


Steuergegenstand Tabelle


 


Zu den Besitzsteuern zählen Steuern auf den Besitz von Vermögenswerten, aber auch Ertragsteuern auf einen Vermögenszuwachs. Verkehrsteuern entstehen durch eine Beteiligung am Rechts- und Wirtschaftsverkehr. Verbrauchsteuern werden dagegen für den Verbrauch bestimmter Güter erhoben.

Nach der Überwälzbarkeit unterscheidet man außerdem:


Überwälzbarkeit Steuern


Überwälzbarkeit Tabelle


 


Steueraufkommen


Im Jahr 2017 betrug das gesamte Steueraufkommen in Deutschland 674,6 Mrd. Euro (zuzüglich der Gemeindesteuern). Diese verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Steuerarten:



  • Gemeinschaftsteuern: 547,4 Mrd. Euro

  • Bundessteuern: 99,5 Mrd. Euro

  • Ländersteuern: 22,2 Mrd. Euro


Steueraufkommen


Dabei zählen nach Angaben des Bundesfinanzministeriums1 zu den 10 einnahmestärksten Steuerarten:



  1. Lohnsteuer: 195,5 Mrd. Euro (als Teil der Einkommensteuer)

  2. Umsatzsteuer: 170,5 Mrd. Euro

  3. Veranlagte Einkommensteuer: 59,4 Mrd. Euro

  4. Einfuhrumsatzsteuer: 55,9 Mrd. Euro

  5. Energiesteuer: 41 Mrd. Euro

  6. Körperschaftsteuer: 29,3 Mrd. Euro

  7. Nicht-veranlagte Steuer vom Ertrag: 20,9 Mrd. Euro

  8. Solidaritätszuschlag: 17,6 Mrd. Euro

  9. Tabaksteuer: 14,4 Mrd. Euro

  10. Grunderwerbsteuer: 13,1 Mrd. Euro


Hinzu kommen noch etwa 60 Mrd. Euro Gemeindesteuern. Der größte Anteil entfällt dabei auf die Gewerbesteuer mit 52,9 Mrd. Euro.


 


Energiesteuer


Grundlagen der Energiesteuer


Die Energiesteuer ist eine Verbrauchsteuer auf Energieerzeugnisse. Dazu zählen beispielsweise Benzin, Dieselkraftstoff, leichtes und schweres Heizöl, Flüssiggas, Erdgas und Kohle. Ziel ist es, mit der Energiesteuer die Verwendung bestimmter Waren als Kraft- oder Heizstoff innerhalb des deutschen Steuergebiets zu besteuern.


Energiesteuer


Bei der Energiesteuer handelt es sich um eine in der Europäischen Union harmonisierte Verbrauchsteuer. Somit basiert das deutsche Energiesteuergesetz auf gemeinsamen EU-Richtlinien. Meist wird die Energiesteuer beim Hersteller oder bei einem Weiterverkäufer erhoben. Anschließend wird sie über den Warenpreis auf die Verbraucher umgelegt. Mit Hilfe von Steuerbegünstigungen lässt sich außerdem der Einsatz umweltfreundlicher Technologien fördern. Diese Steuerbegünstigungen treten entweder in Form einer Steuerbefreiung oder in einer vollständigen oder teilweisen nachträglichen Entlastung von der Energiesteuer auf.


Die Energiesteuer wird auf Basis des Energiesteuergesetzes von der Zollverwaltung erhoben. Informationen zur Energiesteuer finden Sie folgerichtig auf der Website des Deutschen Zolls unter:

http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Steuern/Verbrauchsteuern/Energie/Grundsaetze-Besteuerung/grundsaetze-besteuerung_node.html.



Energieerzeugnisse


Die Energieerzeugnisse im Sinne des Energiesteuergesetzes sind in § 1 Abs. 2 und 3 aufgelistet. Dazu zählen beispielsweise (unvollständige Aufzählung)



  • pflanzliche und tierische Öle und Fette, wenn sie als Kraft- oder Heizstoff verwendet werden sollen,

  • Steinkohle, Braunkohle und Koks,

  • Steinkohlengas, Wassergas, Generatorgas, Schwachgas und ähnliche Gase,

  • Rohöle,

  • Zubereitungen bzw. weiterverarbeitete Öle; z.B. alle Benzine oder Dieselkraftstoffe,

  • Erdgas und andere gasförmigen Kohlenwasserstoffe,

  • Naturbitumen und Naturasphalt.



Steuersätze für Energieerzeugnisse


Nachfolgend finden Sie einige ausgewählte Steuersätze für Energieerzeugnisse nach §2 Abs. 1 des Energiesteuergesetzes. Beachten Sie die verkürzte Darstellung. Diese Steuersätze kommen zudem nur dann zur Anwendung, wenn keine ermäßigten Steuersätze gegeben sind.



  • Benzin, unverbleit und schwefelarm: 669,80 Euro je 1.000 Liter

  • Benzin, unverbleit und schwefelfrei: 654,50 Euro je 1.000 Liter

  • Benzin, verbleit: 721,00 Euro je 1.000 Liter

  • Mittelschwere Öle: 654,50 Euro je 1.000 Liter

  • Gasöl, schwefelarm: 485,70 Euro je 1.000 Liter

  • Erdgas: 31,80 Euro je Megawattstunde

  • Flüssiggase: 409,00 Euro je 1.000 Liter

  • Kohle: 0,33 Euro je Gigajoule


 


Buch Steuerlehre SteuernDie in diesem Buch dargestellten Kapitel basieren auf dem Buch

„Basiswissen Betriebliche Steuerlehre“*

Springer


ISBN: 9783658238261

Preis: 14,99 Euro


Steuern: Steuerlehre - Basiswissen


 


 





Quellenverzeichnis

Artikel von: Prof. Dr. Stefan Georg, stefan.georg@htwsaar.de

Gesetze und Verordnungen:



  • Abgabenordnung



  • Einkommensteuergesetz



  • Energiesteuergesetz



  • Gewerbesteuergesetz



  • Handelsgesetzbuch



  • Körperschaftsteuergesetz



  • Umsatzsteuergesetz



Internetquellen:


 


Delegieren – warum und wie?

Delegieren – warum und wie?


7 gute Gründe, warum du delegieren solltest:



  1. Delegieren, um mehr Zeit zu haben für meine eigentlichen Aufgaben.

  2. Delegieren, um die Wenigkeit meiner Mitarbeiter zu stärken, ihren Arbeitsbereich zu verbreitern und ihr Kompetenzniveau anzuheben.

  3. Delegieren, um die Mitarbeiter zu motivieren und ihnen Aufgaben zu stellen, die sie fordern.

  4. Delegieren, um jene Mitarbeiter herauszufinden, die sich für eine Beförderung eignen.

  5. Delegieren, um die Produktivität der ganzen Abteilung zu erhöhen.

  6. Delegieren, sobald eine Arbeit von jemand anderem besser oder schneller erledigt werden kann.

  7. Delegieren, damit die Mitarbeiter die routinemäßigen Seiten meiner Arbeit kennenlernen und sie, wenn sich die Notwendigkeit dafür ergibt, übernehmen können, um ein reibungsloses Funktionieren der Abteilung zu gewährleisten.


 


Was du vermeiden solltest:



  • Delegieren, wenn es um eine „vertrauliche Angelegenheit“ geht.

  • Delegieren, wenn es um eine Sache mit schwerwiegenden negativen Konsequenzen geht, wie z.B. eine Disziplinarmaßnahme.

  • Delegieren und zugleich zulassen, dass die Mitarbeiter wieder dir die Probleme aufhalsen.

  • Delegieren, weil dir eine Aufgabe nicht gefällt.

  • Delegieren, wenn es um eine heikle Sache geht, für welche die Verantwortung nun einmal unmittelbar bei dir liegt.





Was du nie versäumen darfst:


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Motivierend delegieren, kontrollieren, kritisieren: Wie Sie Mitarbeiter aktivieren statt frustrieren*.


  • Dem Beauftragten zu vertrauen, ihm aber auch Entscheidungsspielraum und eine Spanne für eigene Ideen zu lassen.

  • Dafür zu sorgen, dass er eine innere Beziehung zu der Aufgabe entwickelt, die er zu bewältigen hat.

  • Deinem Mitarbeiter, wenn er das wünscht, deine Rückendeckung und Unterstützung während der ganzen Dauer der Durchführung zuzusichern.

  • Sich mit ihm abzustimmen über die Zielsetzung, die Mittel und Wege, die zu ihrer Erreichung zur Verfügung stehen, und die Kriterien, nach denen die abschließende Bewertung erfolgt.



 


 


 


 



 


Wie du eine Aufgabe richtig an einen Mitarbeiter delegierst:



  1. Mache dir eine klare und genaue Vorstellung von der Aufgabe, die du delegieren willst:

    Was exakt erwartest du von deinem Mitarbeiter? Wie lässt sich objektiv und präzise seine Leistung bewerten?

  2. Erläutere deinem Mitarbeiter ganz genau, was du von ihm erwartest. Sprich die Aufgabe mit ihm durch.

  3. Erkläre ihm, warum das gemacht werden muss.

  4. Zeige deinem Mitarbeiter, wie man die Arbeit macht, und vergewissere dich, dass er das gut verstanden hat.

    Du kannst ihn z.B. bitten, dir in wenigen Worten zusammenzufassen, wie er die Arbeit anpacken wird.

  5. Gib ihm alle erforderlichen Informationen und Unterlagen in bezug auf die jeweilige Aufgabe und gleichermaßen Informationen über Leute, mit denen er zusammenarbeiten muss.

  6. Vereinbare mit ihm eine vernünftige Frist für die Erledigung der betreffenden Arbeit und einen mehrstufigen Zeitplan für die einzelnen Arbeitsabschnitte dabei.

  7. Setze unbedingt einen bindenden End-Termin fest.

  8. Verschaffe diesem Mitarbeiter die materiellen Mittel und das Maß an Befugnissen, die er für die Bewältigung seiner Aufgabe braucht. Versichere dich aber auch, dass er die Grenzen seiner Befugnisse kennt.

  9.  Verlange von ihm die Ablieferung von Zwischenberichten zu bestimmten Terminen.

  10. Überprüfe in regelmäßigen Abständen die Arbeitsqualität, gib deinem Mitarbeiter ein Feedback.

  11. Bewerte mit ihm die Gesamtleistung anhand der vorher gemeinsam festgelegten Kriterien.

  12. Belohne oder ermutige je nach Bedarf.





Wie man in einem Arbeits-Team delegiert:



  1. Fertige für jeden Mitarbeiter eine Arbeitsanweisung an:

    Art der Arbeit, Fristen (insgesamt und Teilabschnitte), geforderte Qualität, Leistungsmaßstäbe.

  2. Lege einen Übersichtsplan an

    z.B. in Form einer Wandtafel, auf dem du mit einem Blick feststellen kannst, welche Einzelaufgaben es gibt und wer jeweils dafür zuständig ist.

  3. Verteile die Arbeit gleichmäßig.

  4. Führe die Leistungsbewertungen immer unter vier Augen mit dem betreffenden Mitarbeiter durch. Bewertungen vor den anderen Mitarbeitern strikt vermeiden, mit Ausnahme besonders guter Leistungen.

  5. Sieh motivierende Belohnungen für denjenigen vor, die ihre Arbeit gut machen

    z.B. eine Lohnerhöhung, eine lobende Erwähnung, einen neuen Titel, einen Bonus, vor allem bei einer Arbeit, die sich sehr lange hinzieht.



Delegieren ist eine Kernkompetenz


… im Management, denn durch Delegieren gewinnst du die Hebel-Wirkung. Den meisten Menschen ist nicht klar, dass die Fähigkeit, effektiv zu delegieren, ein ganz entscheidender Faktor für alles ist, was sie im Management zustande bringen. Wenn du delegiert hast, musst du beaufsichtigen.


Die Grundregel heißt:


Inspiziere, was du erwartest. Sobald du Autorität und Verantwortung klar delegiert hast, musst du die Sache im Auge behalten, denn wenn du nicht regelmäßig inspizierst, werden die Leute denken, dass du es nicht ernst meinst.



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Wieviel Geld ist deine Zeit wert?

Was ist eine Stunde deiner Zeit tatsächlich wert?


Zeit ist Geld – stimmt das? So berechnest du den Wert der Zeit und warum du in Lebenszeit und nicht in Geld rechnen solltest.


Wenn man sich mit dem Leben von erfolgreichen Unternehmern oder bedeutenden Politikern beschäftigt, dann zeigt sich stets, dass sie eindrucksvolle Fähigkeiten im Umgang mit der Zeit entwickelt haben.

Die Gewohnheit, sich in regelmäßigen Abständen Rechenschaft abzulegen über den genauen Wert ihrer Zeit und sich damit dieses Wertes bewusst zu sein, ist die Gewohnheit dieser Menschen, die an erster Stelle steht.

Hast auch du diese Fähigkeit, die so entscheidend wichtig ist für den Erfolg, schon so weit wie möglich entwickelt?


Ärzte, Psychiater, Rechtsanwälte, Unternehmensberater, kurz alle, die auf die eine oder andere Weise ihren Kunden Arbeitsaufwand nach Zeit in Rechnung stellen, müssen sich perfekt auf die angemessene Bewertung ihrer so rasch enteilenden Zeit verstehen.


 


Weißt du genau, was dich ein viertelstündiges Telefongespräch kostet (nicht an Gebühren!)?

Natürlich kann Geld nicht der einzige Maßstab für die Bewertung von Zeit sein. Aber wenn man eine solche Bewertung vornimmt, wird man so manche Überraschung erleben. Wahrscheinlich arbeitest du nicht ganz allein für  dein Gehalt. Und wahrscheinlich schließt du ein Geschäft nicht nur im Hinblick auf die Provision ab, die du dafür erwarten kannst.


Nun gut, aber die Entlohnung oder die Hoffnung auf finanziellen Gewinn sind nun einmal objektive Faktoren, die weitgehend unser Handeln bestimmen.


 


Einen Brief zu schreiben kostet mich 50,00 €. Und dir?


Als eines Tages meine Sekretärin nicht da war, musste ich einen dringenden Brief selber zur Post bringen.

Nach der Rückkehr habe ich mir eine Frage gestellt, die ich mir eigentlich schon vorher hätte stellen sollen:

„Kann ich mir das überhaupt leisten, mich mit so etwas zu beschäftigen?“


Nun, ich habe nachgerechnet.


Allein die Zeit, die ich dafür opfern musste, kostete mich an die 50,00 €.

50,00 € nur dafür, diesen Brief auf die Post zu bringen. Entsprach die Dringlichkeit wirklich einem Gegenwert von 50,00 €?


Nach einigem Nachdenken musste ich das verneinen. Trotzdem hatte ich mich durch meinen Übereifer und einen Mangel an Überlegung dazu hinreißen lassen. Ich habe mir aber in meinem Notizbuch, das ich immer dabeihabe, mein Rechen-Exempel eingetragen und weiß nun für alle Zukunft, dass es mich 50,00 € kostet, wenn ich einmal auf die Post gehe.


Es gibt Leute, die sich energisch darum bemühen, in sehr konkreten Bereichen wie der Produktion, dem Energieverbrauch, bei den Gehältern die Kosten zu drücken, aber es wäre besser, wenn sie bei der Bewertung ihrer eigenen Arbeitskraft und der ihrer Mitarbeiter anfangen würden.


Die Möglichkeiten zur Produktivitäts- und Gewinnsteigerung sind in bezug auf die entsprechende Arbeitszeit nahezu unbegrenzt, wenn man sich erst einmal die Mühe macht, sie rationeller zu nutzen.





Stundensatzberechnung deiner Zeit



Um zu einer realistischen Bewertung einer Stunde meiner Arbeitszeit zu kommen, muss ich zahlreiche andere Ausgaben berücksichtigen. Auch du musst genau dies tun!

Selbst wenn du dabei einmal Kosten wie die Verzinsung der Gestehungskosten des Betriebsgebäudes oder eine entsprechende Miete beiseite lässt und auch eine erwünscht hohe Gewinnspanne erst einmal weglässt.

Einige Fachleute sind übrigens der Meinung, bei einer korrekten Bewertung des tatsächlichen persönlichen Stundensatzes müsse man auch das Gehalt der Sekretärin und das aller Mitarbeiter berücksichtigen.

Und ebenso alle zusätzlichen Leistungen, die sie erhalten, sowie sämtliche Lohnnebenkosten.



Stundensatz kalkulieren



Sollten wir nicht einmal, nur so aus Neugierde, deinen Stundensatz kalkulieren?

„Time is money“, sagen die Amerikaner.

Bei der folgenden Übung wirst du feststellen, wieviel Geld deine Zeit wert ist.

Vielleicht viel mehr, als du glaubst!


  1. Dein Jahresgehalt

  2. Weitere dir zustehende Leistungen des Unternehmens.

    Alle Zuschüsse wie Krankenkassen und Versicherungen, Urlaubsgeld, Prämien, Gewinnbeteiligung, Belegschaftsaktien, Sachbezüge usw. …

  3. Fix-Kosten für deinen Arbeitsplatz

    Miete, Ausstattung und Büromaterial, Heizung, Strom usw. …

  4. Weitere Kosten

    Reisekosten, Repräsentationen, Seminare und Kongresse usw. …


  5. Jährlicher Kostenaufwand für deine Position insgesamt



  6. Wert einer Woche deiner Arbeitszeit

    Teile die Gesamtsumme der Positionen 1 bis 4 durch 47, wenn du fünf Wochen Urlaub jährlich habst, sonst eben entsprechend.



  7. Wert einer Stunde deiner Arbeits-Zeit

    Teile die obige Summe durch die Zahl deiner wöchentlich geleisteten Arbeitsstunden.



  8. Wert einer Minute deiner Arbeitszeit.

    Teile die obige Summe durch 60.



  9. Gesamtsumme der Jahresgehälter deiner Mitarbeiter.

    Sämtlicher.



  10. Summe der sonstigen betrieblichen Leistungen für diese Mitarbeiter.

    Vergleiche Position 2



  11. Summe der sonstigen Aufwendungen für deine Mitarbeiter.

    Vergleiche Position 3 und 4.



  12. Wert des auf deine Position bezogenen Stundensatzes

    Teile die Summe der Positionen 1 bis 4 sowie 9 bis 11 zunächst durch 47 (die Zahl deiner tatsächlichen Arbeitswochen) und dann nochmals durch die Anzahl deiner wöchentlichen Arbeitsstunden.




Verblüffende Ergebnisse, nicht wahr?

Deine Zeit ist höchst wahrscheinlich viel mehr wert, als du zunächst dachtest.


Leiste dir doch einmal den Spaß, auf der Basis deines Stundensatzes auszurechnen, was dir oder dein Unternehmen die folgenden Dinge kosten:




  • Eine Kaffeepause, die um 15 Minuten verlängert wird.

  • Die fünfminütige Suche nach einer wichtigen Unterlage

  • Ein unnützes Telefon-Gespräch von 20 Minuten.

  • Eine unvorhergesehene Arbeit, die eine halbe Stunde fordert.

  • Eine Arbeit von zwei Stunden, die auch dein Assistent hätte erledigen können, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass er 30% weniger verdient als du.



Die Ergebnisse werden dich verblüffen. Und dennoch, das sind ja nur die Verluste pro Tag.

Verfünffache nun einmal den Betrag, auf den du gekommen bist.

Dann weißt du genau, was dir pro Woche verloren geht.





Machen wir konsequent weiter:


Multipliziere jetzt die Summe der wöchentlichen Verluste mit 47. Eine enorme Summe, nicht wahr?

Und doch verlierst du eine solch bedeutende Summe alljährlich nur deshalb, weil es dir nicht bewusst oder gleich war, was ein paar Minuten verlorener Zeit hier und da dich tatsächlich kosten.


Und dabei ist das ja nur ein Durchschnitt:

Einer meiner Azubis hat am Ende eines Lehrjahres einmal ausgerechnet, was er auf diese Weise allein im letzten Jahr verloren hat. Er hat es sehr genau nachgerechnet und kam auf nicht weniger als 50.000 €.


Viele mögen nun einwenden, es könne ja nicht nur das Geld zählen.

Und außerdem hättest du es ja nicht wirklich verloren, es handle sich dabei ja nur theoretisch um Geld, um Geld auf dem Papier sozusagen.


Nun, das stimmt natürlich irgendwie.

Aber das Geld, das du auf diese Weise verloren hast, und die Zeit, die dir abhanden kam, hätten sich verwandeln lassen in sinnvolle Freizeit oder in tatsächliche Einkünfte.

Und diese wären dann tatsächlich ganz reell und sehr angenehm gewesen.

Das soll nun allerdings auch wieder nicht heißen, dass du in Zukunft jede Minute, die verstreicht, zählen und sie in harte €uro umrechnen sollst.


Als kalte Rechenmaschine ohne menschliche Regungen, die sich keine zehn Minuten Zeit nimmt für einen Schwatz oder Gedanken an das Leben, das da so abläuft. Keine Rede davon.


Du sollst lediglich einen vernünftigen und realistischen Ansatz für deine Zeiteinteilung insgesamt finden, der dir gestattet, den Wert deiner Zeit richtig einzuschätzen und sie bestmöglich zu nutzen. Indem du dir z.B. erheblich mehr Freizeit gönnst, einen größeren Teil deiner Zeit darauf verwendest, der Kreativität und der Zukunftsplanung Raum zu geben. Einverstanden?


Nun, dann solltest du dir, mit diesen Wertansätzen für die Zeit im Hinterkopf, so regelmäßig wie möglich die Frage stellen: „Was ist die produktivste Nutzung meiner Zeit für jede Stunde meines Arbeitstages?“


Und stelle dir nun zu den Tätigkeiten im einzelnen die Frage: „Könnte ich sie nicht jemandem übertragen, der weniger kostet als ich?“

In einem anderen Beitrag sprechen wir über das Thema Delegierung und werden feststellen, dass man grundsätzlich eine Aufgabe jener Person zuweisen sollte, die auf der niedrigstmöglichen Stufe in einer Hierarchie zu ihrer effektiven Lösung in der Lage ist.




Wenn man eine Aufgabe auf zu hohem Niveau überträgt, z.B. einem Direktor statt einem Produktionsleiter, riskiert man oft einen durchaus nicht unerheblichen Verlust. Vorausgesetzt natürlich, dass der fragliche Direktor nicht seinerseits mit den Prinzipien des Zeit-Managements vertraut ist.

Denn sonst wird er selbst die Aufgabe auf eine Stufe delegieren, auf der sie optimal gelöst werden kann.

Jedesmal, wenn dein Einkommen steigt oder du befördert wirst, musst du natürlich eine Neubewertung deines Stundensatzes vornehmen. Und ziehe rasch die Schlüsse, die sich daraus ergeben.

Es könnte z.B. bestimmte Aufgaben geben, die dir einfach nicht mehr „leisten“ kannst, weil du nun zu teuer dafür geworden sind.


Vielleicht hast du es bisher vorgezogen, Statistiken selbst auszuwerten, statt dies einem Spezialisten zu überlassen.

Das kostet dich vielleicht an die 10 Stunden monatlich. Nachdem aber jetzt deine Einkünfte gestiegen sind, wird sich vielleicht herausstellen, dass die 40,00 € pro Stunde, die man für einen Spezialisten in dieser Fachrichtung bezahlt, eine echte Ersparnis bedeuten, wenn der Wert deiner eigenen Arbeitsstunde inzwischen bei fast dem Doppelten liegt.


Im allgemeinen sparst du durch den Einsatz wirklicher Spezialisten immer Geld, erhöhst also deinen Gewinn.

Zögere also nie, deren Dienste in Anspruch zu nehmen.

Am Anfang ist man immer in der Versuchung, möglichst viel selbst zu machen, um dadurch Geld zu sparen.



Das kann am Anfang tatsächlich noch ganz sinnvoll sein, aber diese Angewohnheit kann sich auf Dauer sehr schnell zum Verlustgeschäft entwickeln.





Bewerte daher deinen Stundensatz in regelmäßigen Abständen neu.


Und wenn du dabei nicht schnell genug eine steigende Entwicklung feststellen kannst, solltest du dich fragen, ob es sich nicht empfiehlt, alle deine Energien und all deine Zeit auf das zu konzentrieren, was am meisten einbringt.

Du wirst unter Garantie mit erstaunlichen Erfolgen rechnen können und wirst sogar wahre Wunder erleben.


Stelle dir also so oft wie nur möglich die folgende Frage:

„Was wird geschehen, wenn ich nicht nur die Hälfte oder ein Drittel meiner Zeit, sondern, auch ohne nur eine Minute Zeit zu verlieren, all meine Zeit den Aufgaben widme, die wirklich meinen Fähigkeiten entsprechen?“




Eine lustige Geschichte zu „Zeit ist Geld“:

„Jetzt oder nie – Zeit ist Geld“*


Wert der Zeit


Steuern: Steuerlehre - Basiswissen


Hier* findest du ein tolles Taschenbuch* zum Thema „Zeit ist Geld“


Wert der Zeit


Steuern: Steuerlehre - Basiswissen

Zeitmanagement

Zeitmanagement


Zeitmanagement: Die 5 wichtigsten Grundregeln und Erkenntnisse zur Prioritätensetzung:



  1. Konzentration der Kräfte auf Ziele und Erfolge (Pareto-Prinzip).

    Eindeutige Prioritäten setzen heißt, sich zunächst nur einer einzigen Sache zu widmen, die dich aber deinen Zielen und Erfolgen entscheidend näher bringt!

  2. Jede Aufgabe in die Prioritäten-Klasse A, B, C einteilen.

    Nicht alles ist gleich wichtig oder dringend. Durch A/B/C trennst du schnell die Spreu vom Weizen und konzentrierst dich auf das für dich wirklich Wesentliche!

  3. Wichtigkeit und Dringlichkeit sind grundverschieden.

    Wichtigkeit bedeutet Ziel und Erfolg, Dringlichkeit nur Zeit und Termin. Das Dringende ist selten wichtig, und das Wichtige ist selten dringend.

  4. Wichtigkeit geht vor Dringlichkeit.

    Nicht alles, was eilig ist, muss auch gemacht werden. Manche Dinge kannst du auch delegieren, andere sogar ganz sein lassen. Nur so schaffst du es, dich nicht länger dem „Diktat der Dringlichkeit“ noch weiter beugen zu müssen. Sonst würdest du dich weiterhin jeden Tag in vielen dringlichen, aber relativ unwichtigen Aktivitäten verzetteln.

  5. Jeden Tag an einer langfristigen A-Aufgabe arbeiten.

    Du musst es irgendwie schaffen, neben deinem Tages-Geschäft auch an langfristigen, vor allem strategisch wichtigen Aufgaben und Zielen zu arbeiten. Nur so verursachst du bereits heute deine Erfolge von morgen!


 


Zeitmanagement: 5 Regeln zur Tagesplanung:


Zeitplanbuch
Das Zeitplanbuch: Wochenplaner und Tagesplaner inkl. Analyse, Vorbereitung & Notizteil – für dein optimales Zeitmanagement*


  1. Oberstes Prinzip ist die Schriftlichkeit.

    Wer schriftlich denkt, der öffnet die Welt! Alle Aktivitäten, Aufgaben und Termine sofort im Zeitplanbuch* notieren. Nur so behälst du bei jeder Gelegenheit den Überblick und kannst dich auf das Wesentliche konzentrieren.

  2. Plane am Vorabend den neuen Arbeitstag.

    Lasse dein Unterbewusstsein für dich arbeiten und deine schöpferischen Kräfte über Nacht wirken.

  3. Zeitbedarf schätzen und Ziellimits setzen.

    Auch jedes Geld-Budget muß irgendwie kalkuliert sein. Bedenke: Zeit ist noch wertvoller als Geld. Eine ungenaue Schätzung ist besser als gar keine Schätzung.

  4. Nicht den ganzen Tag verplanen.

    Lasse dir eine Pufferzeit von ca. 40 – 50% übrig. Die Erfahrung wird dir zeigen, was in deinem Arbeits-Alltag machbar und planbar ist – und was nicht!

  5. Beginne und beende den Tag positiv.

    Deine innere Einstellung bestimmt dein Verhalten und das deiner Umwelt. Denke, handel und lebe positiv. Habe auch Spaß an deinem Erfolg!



Wer sein Leben plant, der muss auch den Tag planen!



  1. Zielplanung

  2. Prioritäten setzen

  3. Tagesplanung

  4. Zeitfresser und Störfaktoren ermitteln


 


Zeitmanagement: 40 Zeit-Tipps:



  1. Setze Prioritäten.

    Schreibe deine Ziele und Erwartungen in Ruhe auf. Was ist am wichtigsten?

  2. Durchdenke dein Projekt in allen Einzelheiten, und schätze den Zeitbedarf ab, bevor du es übernimmst.

  3. Sei geduldiger.

    Gib anderen einen zeitlichen Vorlauf.

  4. Überschütte andere nicht mit zu viel auf einmal.

  5. Unterbreche andere weniger. Höre mehr aktiv zu.

  6. Bleibe aufmerksam im Gespräch mit anderen.

  7. Wetteifer weniger, und arbeite zusammen.

  8. Erst nachdenken, dann (weniger voreilig) handeln.

  9. Schalte einen Gang zurück, verlange von anderen nicht so viel wie von dir selbst.

  10. Entspanne dich. Nimm dir bewusst Zeit für Muße.

  11. Beende Angefangenes, bevor du etwas Neues beginnst.

  12. Lasse dich nicht unterbrechen. Tagträume nicht so viel.

  13. Arbeite konsequent.

  14. Sei pünktlich.

  15. Laufe unwichtigen Dingen nicht hinterher. Vergeude deine Energie nicht.

  16. Fixiere deine Aufgaben schriftlich in einer To-do-Liste mit Prioritäten. Halte dich daran.

  17. Erstelle einen Tagesplan. So bringst du mehr Struktur in deinen Arbeitsalltag.

  18. Benutze ein Zeitplanbuch* als Mittel zur Selbstdisziplin.

  19.  Suche nach neuen Wegen, statt an Bewährtem festzuhalten.


  20. Räume deinen Schreibtisch auf. Miste deine Ablagekörbe aus.



  21. Vermeide private Störungen. Begrenze die Zeit für den privaten Schwatz.



  22. Verbessere die Effizienz deiner zeitlichen Arbeitsabläufe.



  23. Halte öfter Rücksprache mit anderen, um Prioritäten und Aktivitäten abzustimmen.



  24. Löse deine Probleme – auch die zwischenmenschlichen.



  25. Beginne deinen Tag früher. So vermeidest du Zeitdruck.



  26. Denke weniger an den Arbeitsaufwand, sondern mehr an die Ergebnisse.



  27. Achte auf die Endtermine, ohne dich dadurch zu blockieren.



  28. Sieh die Veränderungen positiv. Sie bereichern dein Leben.



  29. Nimm die Dinge einfach selber in die Hand. Frage nicht so viel.



  30. Traue dir mehr zu. Sprich lauter. Sage öfter einmal nein.



  31. Überdenke deine Planungszeiten. Zuviel Planung kostet Zeit.



  32. Konzentriere dich auf Ergebnisse, nicht auf Perfektion.



  33. Du kannst nicht jedes Risiko vermeiden. Verinnerliche das.



  34. Triff Entscheidungen, auch wenn du weniger Informationen hast, als dir lieb ist.



  35. Ver(sch)wende nicht so viel Zeit darauf, Dinge zu analysieren.



  36. Setze dir ein striktes Zeitlimit, um deine Aufgaben zu erledigen.



  37. Setze dir realistische Ziele. Erwarte von dir nicht zu hohe Standards.



  38. Denke immer daran: Gut ist besser als perfekt!



  39. Erwarte nicht zu viel von dir. Lasse mal alle fünfe gerade sein.



  40. Menschen sind wichtiger als Vorschriften und Richtlinien. Vergiss das nie!



 


Erfolgreiches Zeitmanagement sorgt für:



  • mehr Übersicht

  • mehr Freiraum für Kreativität

  • weniger Stress

  • mehr Freizeit

  • bessere Ziel-Verwirklichung


Verschaffe dir mit einem Tages-Rahmenplan Überblick über fest vergebene Zeiträume.

Durch täglich/wöchentlich/monatlich wiederkehrende Fix-Termine (Aufstehen, Frühstück, Fahrt zur Arbeit, Mittagspause) und Tätigkeiten (Kontroll-Aufgaben, Team-Sitzungen, Mitarbeiter-Gespräche) ist deine Zeit bereits strukturiert und eingeschränkt.

Für weitere Aufgaben und Wünsche bleibt dir entsprechend weniger Zeit.

Berücksichtige dies bei der Zeitplanung. Es bewahrt dich davor, dass du in einer „engen“ Phase vielleicht eine Stunde eher aufstehen oder eine kurzfristige Nachtschicht einlegen musst, um deine Aufgaben erledigen zu können.

 


Regeln und Prinzipien der Zeitplanung:



  1. Dokumentiere und prüfe, wie und wofür du deine Zeit ver(sch)wendest.

  2. Arbeite regelmäßig und systematisch an deinen Zeitplänen.

  3. Sei flexibel, denn Zeitpläne sind nicht dazu da, um unbedingt eingehalten zu werden, sondern um Ziele zu verwirklichen.

  4. Plane auf selbstentwickelten oder vorgefertigten* Formularen (Prinzip der Schriftlichkeit). So geht dir nichts verloren, und du  hast einen ständigen Überblick.

  5. Übertrage alle unerledigten Aufgaben auf den nächsten Perioden-Plan. Diese werden damit automatisch in die neuen Planungsüberlegungen mit einbezogen.

  6. Fixiere Zeitvorgaben und Endtermine für die Tätigkeiten (kein „sofort“, „so schnell wie möglich“ etc.), und vermeide Unentschlossenheiten, Verzögerungen und Aufschub.

  7. Reserviere einen bestimmten Teil deiner Zeit für planerische, vorbereitende und schöpferische Tätigkeiten sowie für deine Weiterbildung.


 


Drei wichtige Standardfragen für deinen Erfolg:



  1. Tust du die richtigen Dinge?

  2. Tust du die Dinge richtig?

  3. Wie veränderst du die Dinge?


 


Die hohe Schule des Zeitmanagements:



  • Zeit für sich selbst zu haben heißt:

    Bewußt zu leben!

  • Zeit für seine Aufgabe zu haben heißt:

    Bewußt erfolgreich zu sein!

  • Zeit für seine Weiterbildung zu haben heißt:

    Erfolge vorzubereiten!

  • Zeit fürs Lesen zu haben heißt:

    Sein Niveau anzuheben, denn Lesen ist heute so wichtig wie Essen geworden!



 


Zeitmanagement: Zeit ist unser wertvollstes Kapital!


Der wichtigste Faktor der Zukunft ist die Zeit. Nicht das Geld!


Zeit ist die neue Währung! Verändere dein Zeit-Bewusstsein, und dein Erfolg wächst automatisch!


Zeitplanung ist immer Erfolgsplanung, und Erfolgsplanung ist immer Lebensplanung!

Deshalb ist Zeitplanung notwendig, um die Zeit intensiver, produktiver und genussvoller zu erleben!



Merke:


Wer nicht plant, der wird verplant!


Wenn wir nämlich unsere Zeit nicht planen, dann verplant uns einfach die Zeit und die Menschen um uns herum!


Fazit:


Die richtige Nutzung der Zeit entscheidet über Erfolg oder Misserfolg!


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