Werde ein Digipreneur! – Ein Leitfaden für Anfänger

Werde ein Digipreneur! – Ein Leitfaden für Anfänger

Werde ein Digipreneur! Hier ist ein Leitfaden für Anfänger


Was ist ein Digipreneur?


Digipreneur oder „Digital Entrepreneur“ ist ein Unternehmer, der sein Geschäft in der digitalen Welt betreibt.

Wir sind längst im digitalen Zeitalter angekommen. Um auch zukünftig das volle Potenzial für dein Unternehmen ausschöpfen zu können, benötigt es einen Wandel – einen digitalen Wandel…


Es ist absolut richtig, dass alle Unternehmer die digitale Technologie nutzen, um ihre Unternehmen aufzubauen, zu starten und zu erweitern. Und warum auch nicht? Schließlich wird Indien seit einiger Zeit zunehmend als Ziel für Innovation und digitale Transformation angepriesen.


Dank Initiativen wie „Startup India“ und „Digital India“ herrscht in Indien eine enorme positive Stimmung unter den Unternehmern, und wir haben heute die drittgrößte Anzahl von Start-Ups weltweit. Der Gründer und Vorstandsvorsitzende der japanischen Telecom Soft Bank, Masayoshi Son, hat sogar gesagt: „Indiens Wirtschaft könnte in den nächsten drei Jahrzehnten die der USA und Chinas übertreffen und die größte der Welt werden“.


In den letzten Jahrzehnten wurde Indien von drei großen Wellen digitaler Innovation überrollt: In den 1980er Jahren erlebten wir den Boom der Software-Dienstleistungen, in den späten 1990er Jahren den DotCom-Boom und in jüngster Zeit die Explosion der sozialen, mobilen und analytischen Technologien sowie der Cloud. Wenn du also vorhast, Digipreneur zu werden, ist hier dein Leitfaden für den Einstieg:














Welche Fähigkeiten und Kenntnisse brauche ich als Digipreneur?


1. Du musst viel reden! Kommunikation ist der Schlüssel!


Kommunikation ist die wichtigste Fähigkeit, die du beherrschen musst, wenn du Unternehmer werden willst. Du wirst deine Idee immer wieder erklären müssen. Ganz gleich, ob du einem Investor, einem potenziellen Mitbegründer oder einem Kunden deine Idee vorstellen willst – wenn du in der Lage bist, auf persönlicher und professioneller Ebene zu kommunizieren, wirst du zweifelsfrei viel Zeit und Stress sparen.











2. Finanzen – Geld spielt eine Rolle!


Die Beherrschung des Geldes und die Verbesserung der finanziellen Intelligenz sind für ein gesundes unternehmerisches Leben unerlässlich. Die meisten Unternehmen scheitern, weil ihnen das Geld ausgeht. Ganz gleich, ob du Solopreneur, Freiberufler oder Betreiber eines großen Unternehmens bist, eine der wichtigsten Kennzahlen, auf die du dich konzentrieren musst, ist der Cashflow.











3. Markenbildung – Dein Gesicht ist alles!


Denke an Apple und Facebook. Da kommen dir Steve Jobs und Mark Zuckerberg in den Sinn. Diese Unternehmen sind nicht nur weltberühmt und einflussreich, sondern sie hatten auch eine starke Marke, die von ihren Gründern geprägt wurde. Jeder hat eine Marke, und jeder ist eine Marke. Die Art und Weise, wie du sprichst, wie du auf E-Mails antwortest, wie du dich vorstellst, wie du schreibst, ist deine Marke.











4. Marketing – Du musst verkaufen, ganz gleich, wer du bist!


Das Marketing ist einer der wichtigsten Aspekte des Unternehmenswachstums. Du kannst das beste Produkt der Welt entwickeln, aber wenn niemand davon weiß, ist es wertlos. Verschaffe dir ein umfassendes Verständnis der verschiedenen digitalen Marketingdisziplinen wie Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social Media Marketing, Pay-per-Click (PPC), Conversion-Optimierung, Content Marketing und E-Mail-Marketing.











5. Netzwerken


Dein Netzwerk ist dein Reichtum. Seit den Anfängen der Menschheit hat die Evolution Menschen begünstigt, die fähig sind, starke soziale Bindungen einzugehen. Stelle sicher, dass du dich mit Visionären, Vollstreckern und Champions umgibst. Es mag beängstigend erscheinen, sich von unliebsamen Menschen zu trennen, aber entweder wächst du und kommst voran oder du schrumpfst und gehst unter.


Sei ein aktiver Zuhörer und stelle Fragen. Du hast einen Artikel gelesen? Schicke eine E-Mail mit deiner Meinung, bedanke dich und beginne ein Gespräch. Nicht alle Interaktionen werden fruchtbar sein, aber mit der Zeit wirst du Kontakte knüpfen, die von Bedeutung sind.











6. Automatisiere!


Wenn man immer wieder dasselbe tut, ist man nicht produktiv. Wenn du etwas tust, das von einer Software erledigt werden kann, ist das eine Zeitverschwendung, die du sehr bedauern wirst. Wenn du etwas nicht mithilfe von Software erledigen kannst, lerne, es zu delegieren.











7. Wie sieht dein Design aus?


Das Design ist das, was gute Produkte von großartigen Produkten unterscheidet. Viele Unternehmen vernachlässigen das Design und stürzen sich auf den Markt, um dann einen epischen Misserfolg zu erleben. Beim Design geht es nicht nur darum, wie es aussieht, sondern auch darum, wie es funktioniert.

Was macht gutes Design aus?











8. Analytik


Lerne, alles zu analysieren. Egal, wie gut dein Bauchgefühl ist. Triff datenbasierte Entscheidungen. Nur weil du etwas bevorzugst, heißt das noch lange nicht, dass es das Richtige ist.














Fazit – Werde ein Digipreneur!


NASSCOM prognostiziert: wenn das Wachstumstempo der Branche anhält, das Land bis Ende 2021 mehr als 11.500 Techniker für jedes digitale Startup beschäftigen wird. Wir werden alle als Unternehmer geboren. Im Wesentlichen geht es um eine Reihe von Fähigkeiten, Werten und die richtige Denkweise. Du siehst also, wo wir hinwollen? Es ist nie zu spät, auf den Zug aufzuspringen und etwas Revolutionäres zu schaffen. Werde Digipreneur!


Als Digipreneur begleitest du deine Kunden professionell auf ihrem Weg zum digitalen Vorreiter. Du erstellst die für ihr Unternehmen optimale digitale Strategie, setzt eCommerce Lösungen um, entwickelst neue Geschäftsprozesse, feilst an ihrem Social Media Auftritten und platzierst ihr Unternehmen ganz vorn bei Google & Co.


Als Digipreneur stehst du deinen Kunden bei sämtlichen digitalen Projekten zur Verfügung. Eine sehr spannende Tätigkeit, die auf jeden Fall zukunftsorientiert ist, oder?


7 mächtige Grundelemente des Grafikdesigns

Die 7 Grundelemente des Grafikdesigns


Entdecke, wie sich Linie, Form, Farbe, Textur, Schrift, Raum und Bild auf das Grafikdesign auswirken


Grafikdesign ist die Kunst, Bilder, Texte und Ideen zu kombinieren, um Werke zu schaffen, die die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen, um eine bestimmte Botschaft zu vermitteln. Da sich Grafikdesigner immer wieder damit auseinandersetzen, wie man genau das macht, haben sie sich eine Vielzahl von Tipps und Techniken ausgedacht, um ihre Arbeit organisiert und effektiv zu halten.


Die Elemente des Designs werden am besten als Bausteine eines jeden Projekts verstanden. Selbst das komplexeste Grafikdesign-Portfolio kann in grundlegende Elemente wie Linien, Formen und Schriftarten unterteilt werden. Die Prinzipien des Designs – manchmal auch als „die Prinzipien der Kunst“ bezeichnet – sind Regeln, die helfen, zu definieren und zu regulieren, wie diese Elemente miteinander, mit ihrem Kontext und mit ihrem Publikum interagieren. Obwohl sowohl die Designelemente als auch die Designprinzipien wichtige Konzepte sind, konzentriert sich dieser Blogartikel auf die Designelemente, die als die grundlegendsten Merkmale eines jeden Grafikdesignprojekts gelten.











Die sieben Grundelemente des Grafikdesigns sind Linie, Form, Farbe, Textur, Schrift, Raum und Bild. Jedes Grundelement des Grafikdesigns hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Beherrsche diese Grundelemente des Grafikdesigns und bringe ein Grafikdesign-Portfolio auf die nächste Stufe.














Linie


Linien sind immer mehr als nur aneinander gereihte Punkte. Je nach Form, Gewicht, Länge und Kontext können Linien dabei helfen, Informationen zu organisieren, Formen zu definieren, Bewegung zu implizieren und Emotionen zu vermitteln.


Bei der Auswahl der passenden Linien für Projekte haben Designer viele Möglichkeiten.

Linien können:



  • horizontal, vertikal oder diagonal sein

  • gerade, gebogen oder frei geformt sein

  • Zickzack oder andere Muster erstellen

  • fest, gebrochen oder angedeutet sein


Die unsichtbaren Linien in den Rastern von Printdesigns dienen als Orientierungshilfen und bieten Projekten mehr Struktur und Richtung. Währenddessen können sichtbare Linien mit Gewicht und Form verwendet werden, um eine Vielzahl von Botschaften und Stimmungen in der fertigen Arbeit eines Designers zu kommunizieren.


Denke über die Arten von Zeilen nach, die du in deinem Alltag siehst. Welche Botschaften übermitteln sie dir? Je nach Kontext können schwerere dunkle Linien Stabilität signalisieren – oder eine Bedrohung unterstreichen. Gekritzelte Linien können Aufregung, Verwirrung oder Unordnung andeuten. Zickzackförmige Linien können Elektrizität oder Wut ausdrücken, während gewellte Linien Zerbrechlichkeit, Eleganz, Unsicherheit oder Schönheit suggerieren können.


Da selbst einfache Linien so viel vermitteln können, sollten Designer immer sorgfältig überlegen, wie und wann sie die größte Wirkung erzielen.











Form


Für die Zwecke der grafischen Gestaltung werden Formen am besten als Flächen, Formen oder Figuren verstanden, die von einer Grenze oder einem geschlossenen Umriss umgeben sind. Es gibt zwei Arten von Formen, die jeder Grafikdesigner verstehen sollte: geometrisch und organisch/frei fließend.


Geometrische Formen können entweder zweidimensionale oder dreidimensionale Formen umfassen. Sie werden durch eine Reihe von Punkten erzeugt, die entweder durch gerade oder gebogene Linien verbunden sind und normalerweise abstrakt und einfach sind. Geometrische Formen können Dreiecke, Pyramiden, Quadrate, Würfel, Rechtecke, Fünfecke, Sechsecke, Achtecke, Zehnecke, Kreise, Ellipsen und Kugeln umfassen.


Organische Formen sind weit weniger einheitlich, proportional und klar definiert. Sie können symmetrisch oder asymmetrisch sein. Sie können natürliche Formen wie Blätter, Kristalle und Ranken oder abstrakte Formen wie Kleckse und Kringel umfassen.


Menschen setzen abgerundete Kanten und Ringe oft mit Positivität, Gemeinschaft, Liebe, Freundschaft und Harmonie gleich. Quadrate und Rechtecke können Gleichgewicht, Zuverlässigkeit und Stärke suggerieren. Dreiecke haben kulturelle Assoziationen mit Wissenschaft, Religion, Geschichte, Zivilisation und Macht. Wenn du dich für bestimmte Formen entscheidest, kannst du Stabilität, Zuverlässigkeit und Organisation vermitteln. Mit anderen Formen kommunizierst du Chaos, Kreativität und Spaß.


Gemäß der Gestaltpsychologie – einer vorherrschenden Designtheorie – gibt das Publikum deinem Design einen Sinn, indem es dein Design als Ganzes und nicht als einzelne Teile sieht. Wähle interessante, passende Formen aus, dann bist du auf dem besten Weg, dem Publikum ein optisch ansprechenderes, aufmerksamkeitserhaltendes Design zu bieten.











FarbeGrundelemente Grafikdesign


Farben können ein nützliches Werkzeug sein, um eine gewisse Stimmung zu kommunizieren oder eine emotionale Reaktion deines Betrachters zu provozieren. Die Farbtheorie und das Farbrad bieten eine praktische Anleitung für Grafikdesigner, die eine einzelne Farbe auswählen oder mehrere Farben harmonisch – oder absichtlich unharmonisch – kombinieren möchten.


Im Grafikdesign werden einige Farben in bestimmte Kategorien eingeteilt.



  • Primärfarben (Rot, Gelb und Blau) werden als die reinen Pigmentfarben definiert, aus denen alle anderen hergestellt werden. Es gibt keine Möglichkeit, eine andere Farbe zu mischen, um Rot, Gelb oder Blau zu erhalten. Aber mischst du sie zusammen, erhälst du alle anderen Farbtöne.

  • Sekundärfarben (Violett, Grün und Orange) sind die unmittelbaren Ergebnisse der Mischung zweier Primärfarben: Rot und Gelb ergeben Orange; Blau und Rot ergeben Violett; und Gelb und Blau ergeben Grün.

  • Tertiärfarben (Rot-Orange, Gelb-Orange, Gelb-Grün, Blau-Grün, Blau-Violett und Rot-Violett) sind die sechs Farben, die durch Mischen einer Primärfarbe und einer Sekundärfarbe entstehen.


Farbharmonien entstehen, wenn zwei oder mehr Farben aus ihren Positionen im Farbkreis ausgewählt werden.


Komplementärfarben liegen sich im Farbkreis gegenüber. Sie sind sehr kontrastreich und können Lebendigkeit und Energie ausdrücken oder visuell störend wirken, je nachdem, wie sie verwendet werden. Rot und Grün sind z.B. Komplementärfarben.


Analoge Farbschemata verwenden Farben, die auf dem Farbkreis nebeneinander liegen. Sie sind optisch ansprechend und können ein Gefühl von Harmonie und Ruhe in einem Design schaffen. Sie können jedoch auch langweilig wirken, wenn sie falsch verwendet werden oder wenn sie keine anderen kontrastierenden Elemente haben, die sie anregen.


Triaden-Farbschemata verwenden Farben, die gleichmäßig um den Farbkreis verteilt sind. Sie sind sehr lebendig und erfordern ein Gleichgewicht, um optisch ansprechend zu wirken.


Split-komplementäre Farbschemata verwenden eine Grundfarbe und die beiden Farben, die an ihre Komplementärfarbe angrenzen. Sie bieten einen großen visuellen Kontrast, ohne zu stören, weshalb sie von vielen Designern bevorzugt werden.


Tetradische oder rechteckige Farbschemata verwenden zwei Sätze von Komplementärfarben. Da sie vier Farben aufweisen, bieten tetradische Schemata Designern eine Vielzahl von Varianten und möglichen Ergebnissen.


Quadratische Farbschemata enthalten vier Farben, die die Form eines Quadrats auf dem Farbkreis erzeugen. Sie bieten auch viele mögliche Designergebnisse, sollten jedoch bei der Verwendung immer ausgewogen sein.


Wenn du über deine Farbschemata nachdenkst, solltest du auch entscheiden, welche Tönungen und Schattierungen für dein Projekt geeignet sind. Pastellfarben können beruhigend oder unsicher wirken, während helle Farbtöne Spaß und Freude vermitteln können – oder im falschen Kontext billig wirken. Dunklere Farbtöne bedeuten Ernsthaftigkeit und Professionalität, können aber auch düster oder langweilig wirken, wenn du nicht aufpassst.


Laut Experten reagiert der Mensch je nach kulturellem Kontext unterschiedlich psychologisch auf Farbe. Es ist wichtig, die Farbassoziationen deines Publikums zu kennen und sie je nach den Zielen deines Projekts zu nutzen oder zu vermeiden.


Hier erfährst du mehr zur emotionalen und psychologischen Bedeutung von Farben


Entdecke hier die Farbtrends verschiedener Branchen aus den Kreativ-Communities bei Behance und Adobe Stock











Textur


Textur ist die Haptik einer Oberfläche – pelzig, glatt, rau, weich, klebrig oder glänzend. Die meisten Grafikdesigner müssen Texturen visuell vermitteln, indem sie Illusionen verwenden, um zu zeigen, wie sich ihre Arbeit anfühlen könnte, wenn der Betrachter sie berühren könnte. Die Beherrschung der Textur ist ein wichtiger Bestandteil, um Designs poliert und professionell aussehen zu lassen.


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit Texturen in deiner Designarbeit zu experimentieren. Wenn du dich von der Natur inspirieren lässt, möchtest du vielleicht mit organischen Texturen arbeiten und dich von Blättern, Baumrinde, Steinen, Fell, Blumen, Gras und Erde inspirieren lassen.


Du kannst auch ein abstraktes Muster erstellen, indem du zweidimensionale Elemente gleichmäßig wiederholst und dann dieses Muster verwendest, um strukturierte Hintergründe zu erstellen. Erwäge, mit strukturierter Typografie zu arbeiten, um zusätzliches visuelles Interesse zu wecken.


Wenn du dich für Fotografie interessierst, kannst du auch Bilder in deinen Hintergrund integrieren, die deine Arbeit überlagern. Passe für zusätzlichen strukturellen Kontrast die Farbsättigung und Transparenz deines Fotos an und sieh, wie sich dies auf die Stimmung deines Designs auswirkt.











Schrift


Ein weiteres Grundelement des Grafikdesigns ist die Schrift. Unabhängig davon, ob du eine Schriftart auswählst oder deine eigene Typografie für ein Grafikdesignprojekt erstellst, ist es wichtig, dass die von dir verwendete Schriftart lesbar und für dein Thema geeignet ist. Die Schrift beeinflusst die Gesamtstimmung eines Designs. Überlege dir also, ob deine Buchstaben gedruckt oder geschrieben sein und ob sie scharfe oder abgerundete Winkel haben sollten.


Auch das Gewicht deines Schriftzuges ist ein wichtiger Bestandteil deines Designs. Typischerweise vermitteln große oder dicke Buchstaben, dass die Wörter, die sie vermitteln, wichtig sind. Wenn du jedoch nicht aufpasst, können sie auch schwerfällig wirken oder das Gleichgewicht eines Designs stören. Dünne Buchstaben können Eleganz oder Modernität suggerieren, können aber auch zerbrechlich wirken. Wenn du dich nicht auf eine Schriftart oder -größe festlegen willst, kannst möglicherweise mehr als eine in das endgültige Design deines Logos integrieren. In der Regel solltest du jedoch drei Schriftarten in einem Projekt nicht überschreiten.











Raum


Der Abstand ist ein wesentlicher Bestandteil des Werkzeugkastens eines jeden Designers. Es kann einem Design Raum geben, seine visuelle Wirkung erhöhen, schwerere visuelle Elemente ausgleichen und Bilder oder Botschaften hervorheben, an die sich die Betrachter erinnern sollten. Ohne genügend Raum kann ein Design zu unübersichtlich für dein Publikum werden.


Der Abstand kann Objekte trennen oder miteinander verbinden. Enge Abstände zwischen visuellen Elementen vermitteln, dass sie eine starke Beziehung haben, während größere Abstände kommunizieren, dass sie weniger miteinander verbunden sind. Wenn du ein visuelles Element mit Raum umgibst, betonst du seine Bedeutung, aber der Raum kann auch Einsamkeit und Isolation suggerieren.


Positiver Raum bezieht sich auf den Raum, der von visuellen Elementen eingenommen wird, auf die sich ein Designer konzentrieren möchte. Negativer Raum bezieht sich auf alles andere, einschließlich des Hintergrunds. Viele Designer machen den Fehler, sich nur auf die Gestaltung eines positiven Raums zu konzentrieren. Ein organisierter negativer Raum ist aber für eine zusammenhängende, visuell interessante Komposition ebenso wichtig. Wenn du darauf achtest, wie sich negativer Raum auf dein Design auswirkt, kann dies dein Projekt von amateurhaft zu professionell steigern.











Bild


Auch Bilder gehören zu den Grundelementen des Grafikdesigns. Ob Grafikdesigner Fotos oder Illustrationen verwenden, sie verlassen sich auf Bilder, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu erregen und spezifische Botschaften auszudrücken. Ein Bild wirkt auf mehreren Ebenen gleichzeitig: Es bietet Kontext für die Kommunikation eines Designers, fügt notwendige Dramatik oder Aktion hinzu und schafft eine Gesamtstimmung.


Wenn du Bilder in deine Arbeit integrierst, ist es wichtig, ein Bild zu finden, das die richtige Geschichte erzählt und das visuelle Interesse maximiert. Du kannst ein Bild mit vielen kontrastierenden Farben und Texturen auswählen, das den Zuschauern ein visuelles Fest bietet, um das Interesse des Publikums aufrechtzuerhalten. Oder du hebst nur einen bestimmten Teil eines Bildes hervor, um zu vermitteln, wo sie den größten Teil ihres Fokus platzieren.


Bilder sind vielleicht die wirkungsvollsten visuellen Kommunikationsmittel. Wenn du deine Kraft gezielt zu deinem Vorteil nutzt, wird deine Arbeit mehr vermitteln, als du jemals für möglich gehalten hättest.


 


Fazit – Grundelemente des Grafikdesigns


Du kannst Designelemente in jeder Form und jedem Layout verwenden, die Text, Bilder und Ideen erfordern, um etwas Einzigartiges auszudrücken – von Postern und Werbetafeln bis hin zu Broschüren und Verpackungen. Lerne, jedes Konzept und jedes Grundelement des Grafikdesigns mit Bedacht auszuwählen und zu verwenden. So bist du auf dem besten Weg, Grafikdesigns zu erstellen, die frisch, kommunikativ und visuell ansprechend sind.


Hier findest du 11 weitere leistungsstarke Grafikdesign-Tipps


11 leistungsstarke Grafikdesign-Tipps

11 leistungsstarke Grafikdesign-Tipps


Wenn du ein Anfänger bist, suchst du wahrscheinlich nach einigen wirkungsvollen Grafikdesign-Tipps, die dir helfen, deine Fähigkeiten diesbezüglich schnell zu verbessern und die Branche zu verstehen. Vielleicht hast du jahrelang nicht ganz verstanden, was ein Grafikdesigner tut. Oder vielleicht war dir nicht bewusst, dass es sich um ein umfangreiches Gebiet handelt, das von der morgendlichen Kaffeetasse in der Hand bis hin zur mobilen App, mit der du deine Schlafgewohnheiten verfolgst, alles abdeckt und fast alles dazwischen.


Designer kreieren Marken und Erlebnisse, Anzeigen und Publikationen, physische Räume, digitale Räume, Animationen und eine endlose Liste anderer Dinge. Design beeinflusst unser Leben direkt und hat das Potenzial, die Welt zum Besseren zu beeinflussen. Es gab noch nie eine aufregendere Zeit, um Grafikdesign zu lernen, sei es online oder persönlich.


Jetzt fragst du dich vielleicht, was macht ein gutes Design aus? Und wie kann ich das für mich als Anfänger erreichen? Grafikdesign kann nicht auf eine einfache Gleichung vereinfacht werden. Es gibt kein 1 + 1 = preisgekröntes Design. Wenn ja, würden wir uns nicht von der kreativen Brillanz inspirieren lassen.


Die gute Nachricht ist jedoch, dass es im Grafikdesign sehr leicht verständliche Prinzipien gibt, die, wenn sie angewendet werden, sogar den frühesten Anfängern oder sogar Nicht-Designern ermöglichen können, ein erfolgreiches Design zu erzielen. Lies weiter, um 11 leistungsstarke Grafikdesign-Tipps zu erhalten, mit denen du bei deiner Arbeit mehr Wirkung erzielen kannst, egal wie erfahren du bist.














1. Moodboard


Erstelle ein Moodboard mit inspirierenden Designs, die ein ähnliches Aussehen und Gefühl vermitteln wie das, was du in deinem Design erstellen möchtest. Dies können Elemente wie Schriftarten, Farbpaletten, Bild- oder Illustrationsstile und vor allem Layoutreferenzen sein, die sich mit einem ähnlichen Designkontext befassen.


Durch das Sammeln einer Vielzahl von Referenzen wirst du Ähnlichkeiten zwischen ihnen erkennen, die dazu beitragen, deine eigenen kreativen Ideen zu entfachen.


Es gibt keine festgelegte Zahl, aber suche nach genügend Referenzen, um dir eine Vielzahl von Inspirationen zu bieten, auf die du zurückgreifen kannst. Wenn du nur eines auswählst, besteht die Gefahr, dass du es unbeabsichtigt zu genau kopierst.


Browserbasierte Plattformen wie Pinterest eignen sich hervorragend zum Erstellen digitaler Moodboards und zum Finden von Inspirationen. Die Algorithmen helfen dir dabei, ähnliche Stile zu finden. Stelle jedoch sicher, dass du die besten Design-Blogs besuchst, um zu sehen, was die Branchenführer erstellen. Diese Grafikdesign-Beispiele sind auch ein guter Anfang.











2. Habe einen Plan


Die schlechteste Art etwas zu entwerfen, ist, einfach ein Programm zu öffen und mit dem „Pixel-Pushing“ zu beginnen.


Bevor du einen Computer anfasst, ist es wichtig, über das Ziel des Designs nachzudenken, was der Betrachter sehen und mitnehmen soll. Beginne mit ein paar schnellen, groben Skizzen, um deine Seite zu planen und schaue, wo all deine Inhalte platziert werden. Behalte immer das oben genannte Moodboard im Auge, um inspiriert zu bleiben.


Bedenke, dass selbst die einflussreichsten Designer der Welt wie Lance Wyman ihre Entwürfe zuerst auf Papier planten. Wenn du dir ein paar Minuten Zeit nimmst, um dein Design zu planen, kannst du Stunden am Computer sparen und bekommst keine Kopfschmerzen.











3. Vereinfache deinen Typ


Einer der wichtigsten Aspekte des Designs ist Klarheit. Daher ist es wichtig, dass wir die Lesbarkeit nicht der visuellen Attraktivität opfern. Vereinfache es im Zweifelsfall. Die Typografie ist der perfekte Ausgangspunkt.


Wenn du mit einem neuen Design beginnst, ist es eine gute Idee, ein wenig zu experimentieren und die perfekte Schriftart für das jeweilige Projekt zu finden, an dem du arbeitest.


Schaue dir einen inspirierenden Blog an, um zu sehen, wie andere Designer Schriftarten ausgewählt und angewendet haben. Es gibt auch über 900 kostenlose Schriftarten, die du von Google Fonts abrufen kannst, was die Auswahl manchmal nicht leicht macht.


Beschränke dich darauf, zwei Schriftarten in deinem Design zu kombinieren. Besser noch, wähle eine einzelne Schriftfamilie mit einer großen Variation an Strichstärken und Stilen, damit du sicher sein kannst, dass die Schriften, die du kombinierst, sich ergänzen. Die Schriftfamilie Futura beispielsweise gibt es nicht nur in verschiedenen Strichstärken von Light bis Extra Black, sondern auch in verschiedenen Stilen wie Oblique und Condensed.











4. Bringe die Farbe auf den Punkt


Farbe ist eines der wirkungsvollsten Elemente des Designs, um einen bestimmten Ton oder eine bestimmte Botschaft zu kommunizieren.


Daher ist es wichtig, bei der Auswahl deiner Palette sowohl über die Psychologie der Farbe als auch über eine Farbtheorie nachzudenken. Ein einfacher Ausgangspunkt ist, mit einer Farbpalette von 1 bis 3 Hauptfarben zu beginnen, die sich gegenseitig ergänzen, und dann verschiedene Töne derselben Farbe zur Konsistenz zu verwenden, indem die relative Helligkeit oder Sättigung angepasst wird. Dies ist wichtig, um genügend Kontrast in deiner Palette zu erzielen. Stelle dir jede Farbe als eine „Lautstärke“ vor und passe deine Töne so an, dass sie nicht alle mit der gleichen Lautstärke schreien.


Es ist auch wichtig, mit den Proportionen deiner Farbpalette herumzuspielen und wie viel von jeder Farbe auf das Design angewendet wird. Denke daran, dass kleinere Schriften eine stärkere Unterscheidung vor einem farbigen Hintergrund benötigen. Hier sind ein paar Ressourcen zum Erstellen von Farbpaletten:












5. Keine Angst vor Leerraum


Die Integration von Raum zwischen den Elementen deines Designs wird als „weißer“ oder „negativer“ Raum bezeichnet. Weißraum kann dabei helfen, deinem Design ein bestimmtes Aussehen oder Gefühl zu verleihen. Es kann sich sauber, minimal, zeitgemäß und sogar modisch anfühlen.


Wenn sauber und minimalistisch nicht unbedingt das sind, was du kommunizieren möchtest, solltest du die Auswirkungen der Schaffung von Platz dennoch nicht außer Acht lassen. Es kann verlockend sein, leere Räume in deinem Design zu füllen. Raum kann aber auch einer deiner größten Vorteile sein, wenn er strategisch genutzt wird und dazu beitragen, einen Schwerpunkt zu schaffen.


Raum im Design ist nicht einfach das Fehlen von Inhalten, sondern eine Designentscheidung an sich und kann verwendet werden, um wichtige Designprinzipien wie Kontrast und Hierarchie zu erreichen.


Versuche, Platz um ein Element zu schaffen, auf das sich der Betrachter konzentrieren soll. Wenn es sich beispielsweise um eine wichtige Überschrift handelt, halte sie vom Rest des Texts fern, damit ihr Betrachter sie zuerst lesen kann.











6. Gehe nicht immer auf Nummer sicher


Kontrast ist ohne Zweifel eines der effektivsten Gestaltungsprinzipien, die es zu beachten gilt.

Dies kann durch die Verwendung von Größe und Maßstab, relativer Helligkeit oder Dunkelheit, Farbe und Raumnutzung erreicht werden.


Stelle sicher, dass die Größe der Elemente auf der Seite kontrastreich ist, und stelle sicher, dass deine Farben kontrastierende Töne oder Schattierungen aufweisen. Du kannst mit der Schriftgröße auf der Seite spielen und es kann auch eine nützliche Faustregel sein, den Kontrast bei der Paarung der von dir gewählten Schriftarten zu berücksichtigen. Einige Designer verfolgen in diesem Bereich eine „Go big or go home“-Mentalität und wählen Schriftarten aus, die sich stark voneinander unterscheiden.











7. Achte auf die Hierarchie


Wenn du dich hinsetzt, um etwas zu entwerfen, frage dich: „Was ist das wichtigste Element meines Designs?“. Einfacher gesagt, worauf soll jemand zuerst schauen?


Hierarchie ist ein äußerst wichtiger Aspekt des Grafikdesigns. Als Designer ist es deine Aufgabe, einen Betrachter durch das Design zu führen, daher musst du die Elemente nach ihrer Bedeutung priorisieren.


Zum Glück geht Hierarchie Hand in Hand mit Kontrast und du kannst diese Priorität leicht durch Skalierung, den Einsatz von Farbe, Schriftgröße und Schriftarten sowie die Verwendung des Leerraumes erreichen.


Die wichtigste Botschaft des Designs sollte dominant bleiben, unabhängig vom Stil des Designs oder wie viele andere Elemente du verwendest.











8. Ausrichten


Ausrichtung hilft, dem Design Struktur und Ordnung zu geben. Ohne sie besteht die Gefahr, dass dein Design wie ein schlechtes Tetris-Spiel aussieht.


Wenn du deine Elemente wie Schrift, Bilder und Illustrationen aufeinander ausgerichtet hältst, wird ein vorzeigbares Design gewährleistet. Bonus: Es gibt Ausrichtungsoptionen und Anleitungen direkt in deiner Adobe-Software, die du als Hilfestellung verwenden kannst. Stelle immer sicher, dass du Seitenränder anlegst. Verwende diese, um deine Elemente auszurichten.











9. Symbole


Symbolik ist kein neues Konzept. Menschen leben seit Tausenden von Jahren mit Symbolen, von frühen Markierungen an Höhlenwänden bis hin zur heutigen Fähigkeit, ein ganzes Gespräch durch Emojis zu führen.


Ein Symbol ist eine kleine grafische Darstellung von etwas und kann verwendet werden, um Dinge, Orte, Menschen, Emotionen und Handlungen darzustellen.


Symbole können Bedeutungen oft schneller und in kürzerer Zeit vermitteln als tatsächliche Wörter. Sie können Sprachbarrieren überwinden, helfen, die Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Teil eines Entwurfs zu lenken und können viel weniger Platz einnehmen, während sie die gleiche Bedeutung wie eine schriftliche Anleitung haben.


Wenn du beispielsweise versuchst, Leute dazu zu bringen, einem Social Media Kanal zu folgen, fügst du die sofort erkennbaren Symbole für jede Plattform hinzu, damit der Betrachter deine gewünschte Aktion sofort erkennen kann.


Symbole können großartige Elemente sein, um Dinge aufzupeppen, ohne bei einem einfachen Design zu viel hinzuzufügen. Stelle bei der Verwendung von Symbolen sicher, dass sie als Set funktionieren und sich im Stil konsistent anfühlen.











10. Struktur und Ordnung


Einfache Linien sind eine effektive Möglichkeit, Elemente in einem Design zu verankern und das Gefühl zu vermitteln, dass es eine allgemeine Ordnung und Struktur gibt.


Du kannst eine Linie verwenden, um einen Inhalt vom Rest des Designs zu trennen und auch darauf aufmerksam zu machen. Beispielsweise kannst du eine dünne Linie darüber oder ein Kästchen um deine „Call-to-Action“-Infos wie ein Logo und eine zu besuchende URL verwenden.


Du kannst auch vertikale und horizontale Linien als „Trennzeichen“ zwischen verschiedenen Elementen im Bild verwenden. In diesem Fall fördert das Gefühl der Trennung von Elementen das Gefühl der Planung und Koordination im Entwurf und hilft dem Entwurf, sich strukturierter anfühlen zu lassen.











11. Beständigkeit ist König


Nachdem du all diese Arbeit erledigt und all diese wichtigen Prinzipien im Design berücksichtigt hast, stelle sicher, dass du die Regeln befolgst, die du für dich selbst festgelegt hast, und in deinem Design konsistent bist.


Lege Regeln für die Größe und den Abstand von Textelementen wie Überschriften, Untertiteln und Fließtext fest und verwende die Absatz- und Zeichenstile in Adobe, um diese Regeln überall dort anzuwenden, wo diese Textelemente erscheinen.


Stelle sicher, dass deine Bilder das gleiche Erscheinungsbild haben. Suche nach Bildern mit den gleichen Farbtönen oder Sättigungsstufen sowie Ähnlichkeiten in Bezug auf Details/Verspieltheit oder Abstraktion/Einfachheit.


Sei konsistent mit deinen Farbpaletten und Anwendungen und wiederhole Elemente, wo du kannst.


Konsistenz ist besonders wichtig bei mehrseitigen Designs oder beim Branding, bei dem ein Unternehmen mehr als einen Berührungspunkt mit seinem Publikum hat. Das Design der Marke sollte überall erkennbar sein, wo das Publikum mit einem Unternehmen interagiert – auf ihrer Website, ihrer Visitenkarte, ihren Social Media Kanälen und in ihrer physischen Umgebung.














Fazit: Grafikdesign-Tipps


Du siehst also, dass wir unseren Respekt vor den Branchenriesen bewahren können, aber auch eigene erfolgreiche Designs erzielen können, indem wir einfachen Prinzipien des Grafikdesigns folgen.


Wie alles andere braucht es Zeit, um Fähigkeiten zu verfeinern und zu schärfen. Durch das Üben dieser 11 Grafikdesign-Tipps können jedoch selbst die jüngsten Designer wachsen und sich entwickeln.


Selbstständigkeit – für sich selbst arbeiten, anstatt für andere

Selbstständigkeit – für sich selbst arbeiten, anstatt für andere


Für dich selbst arbeiten, anstatt für einen bestimmten Arbeitgeber, der dir ein konstantes Gehalt zahlt











Was ist Selbstständigkeit?


Selbstständigkeit bezieht sich darauf, für sich selbst zu arbeiten, anstatt für einen bestimmten Arbeitgeber zu arbeiten, der dir ein Gehalt zahlt. Selbständige handeln oft als unabhängige Auftragnehmer, indem sie mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten.











Wie funktioniert die Selbstständigkeit?


Selbstständigkeit ist in einer Vielzahl von Berufen üblich. Denn sieht man sehr oft, dass Selbstständige in einem bestimmten Bereich oftmals hochqualifiziert sind. Beispiele für Berufe, in denen eine selbstständige Tätigkeit üblich ist, sind verschiedene Handwerksbereiche, Schriftsteller, Freiberufler, Künstler, Rechtsanwälte, Buchhalter, Finanzdienstleister und Investoren.











Arten der Selbstständigkeit


Zu den drei Arten von Selbstständigen zählen:



  1. Unabhängige Auftragnehmer

    Unabhängige Auftragnehmer sind Personen, die mit der Ausführung bestimmter Aufgaben für Kunden beauftragt werden. Das bedeutet, dass sie nur für ihre Aufgaben bezahlt werden. Da sie nicht als Arbeitnehmer gelten, unterliegen sie nicht der Arbeitnehmerentschädigung. Ihre Kunden müssen im Gegensatz zu traditionellen Arbeitgebern keine Steuern von ihren Zahlungen für abgeschlossene Arbeiten einbehalten. Einige Beispiele für unabhängige Auftragnehmer sind Ärzte, Anwälte, Journalisten, Buchhalter und Arbeiterberufe wie Klempner, Elektriker und Handwerker.

  2. Einzelunternehmer

    Einzelunternehmen beziehen sich auf eine Art von Unternehmen, die im Besitz einer einzelnen Person ist und von dieser betrieben wird. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Einzelunternehmer individuell arbeitet. Oft entscheiden sie sich dafür, ein paar Mitarbeiter einzustellen, die ihnen bei der Erledigung ihrer Aufgaben helfen.

    Zu beachten ist, dass bei Einzelunternehmen keine rechtliche Unterscheidung zwischen dem Eigentümer und dem Unternehmen besteht. Das heißt, der Einzelunternehmer erhält zwar den gesamten Gewinn aus dem Unternehmen, haftet jedoch uneingeschränkt für alle Verluste.

  3. Partnerschaften

    Personengesellschaften sind eine Vereinbarung zwischen zwei oder mehreren Personen, um ein Unternehmen gemeinsam zu führen und zu betreiben und an seinen Gewinnen und Verlusten zu beteiligen. Es ist ähnlich wie bei Einzelunternehmen, nur dass jetzt mehr als eine Person die operative Kontrolle hat.

    Es gibt verschiedene Arten von Personengesellschaften – von offenen Personengesellschaften, die es allen Mitgliedern ermöglicht, Gewinne und Verbindlichkeiten gleichermaßen zu teilen, bis hin zu anderen Formen von Personengesellschaften, bei denen einige Gesellschafter mit beschränkter Haftung konfrontiert sind. Manchmal können Partner auch „stille Partner“ sein. Das bedeutet, dass ein Partner nicht in das Tagesgeschäft des Geschäfts involviert ist, sondern stattdessen Kapital in das Geschäft einbringt.











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Selbstständigkeit vs. Unternehmertum vs. Startup


Wichtig ist auch, die Selbstständigkeit von anderen Begriffen wie Unternehmertum und Startup zu unterscheiden. Unternehmertum bezieht sich in der Regel auf den Prozess des Entwerfens, Startens und Betreibens eines neuen Unternehmens. Es umfasst alle neuen Organisationen, einschließlich kleiner Unternehmen, die niemals groß werden und sich registrieren lassen möchten. Ein Startup hingegen ist eine temporäre neue Organisation, die mit der Absicht gegründet wurde, über die Gründer und Eigentümer hinaus größer zu werden und Mitarbeiter einzustellen.


Es sollte beachtet werden, dass ein Selbstständiger nicht mit einem Unternehmer gleichzusetzen ist, da dieser Mitarbeiter einstellen kann, um für ihn zu arbeiten und der Chef mit der Verantwortung für die Überwachung anderer während der Betriebsführung wird.


Unternehmer können sich auch auf Eigentümer beziehen, die eine Beteiligung am Unternehmen halten, aber nicht am laufenden Geschäft beteiligt sind, ähnlich wie bei einigen Personengesellschaften ein „stiller Gesellschafter“. Selbstständige sind jedoch sowohl Eigentümer des Unternehmens als auch Hauptbetreiber.











Vorteile der Selbstständigkeit


Einer der bemerkenswertesten Vorteile der Selbstständigkeit ist vielleicht der große Freiheitsgrad und die damit verbundene Flexibilität. Es ermöglicht dem Einzelnen, Dinge zu tun, die er liebt, individuelle Arbeitszeiten festzulegen, zu entscheiden, welche Arbeit er tut oder nicht, und beinhaltet oft die Arbeit von zu Hause aus, was viel Zeit beim Pendeln spart.


Selbstständige können ihr eigener Chef werden, genießen unbegrenzte Kreativität ohne Angst vor dem Widerstand eines Managers und haben die vollständige Kontrolle über die meisten Geschäftsentscheidungen. Schließlich bringt die Selbstständigkeit ein Gefühl von Stolz und Leistung mit sich, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, und die Fähigkeit, Veränderungen vorzunehmen, wenn man es für notwendig hält.











Nachteile der Selbstständigkeit


Allerdings sind mit der Selbstständigkeit auch Nachteile verbunden, wie die hohe Beschäftigungsunsicherheit und das finanzielle Risiko. Während Selbstständige in ihrem Gehalt nicht begrenzt sind, besteht auch die Möglichkeit, dass man überhaupt kein Gehalt bekommt, wenn das Geschäft unrentabel ist. Außerdem müssen sie alle Verluste auffangen und unbeschränkt haften. Das heißt, sie müssen alle Kosten selbst tragen.


Es gibt auch finanzielle Nachteile, wie die Notwendigkeit, dem Arbeitgeber die Hälfte der Selbstständigensteuer für Sozialversicherung. Krankenversicherungen, die in den vom Arbeitgeber bereitgestellten Gesundheitsplänen üblich sind, sind nicht verfügbar, und Selbständige müssen ihre eigene Krankenversicherung finanzieren. Darüber hinaus erhalten Selbstständige auch nicht den finanziellen Zuschuss, den Arbeitgeber normalerweise zu Altersvorsorgeplänen beitragen.














Fazit


Selbstständigkeit bezieht sich darauf, für sich selbst zu arbeiten, anstatt für einen bestimmten Arbeitgeber, der dir ein Gehalt zahlt. Das ist in einer Vielzahl von Berufen üblich. Dennoch ist bewiesen, dass Selbstständige in einem bestimmten Bereich in der Regel hochqualifiziert sind.


Einige gängige Arten der Selbstständigkeit sind unabhängige Auftragnehmer, Einzelunternehmen und Personengesellschaften.


Vorteile der Selbstständigkeit sind ein hohes Maß an Freiheit, Unabhängigkeit und Kontrolle über unternehmerische Entscheidungen. Zu den Nachteilen zählen jedoch ein hohes Beschäftigungsrisiko und ein schwankendes Einkommen sowie die uneingeschränkte Haftung und die Verantwortung für alle Geschäftsverluste.


Spielst du mit dem Gedanken, dich selbstständig zu machen? Dann möchte ich dir dazu recht herzlich gratulieren, denn es gibt keinen schöneren Job auf der Welt! Lies auch die nächsten beiden Blogartikel zu diesem Thema und schaue dir das kostenlose Webinar an!


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Existenzgründung Starterpaket – erfolgreich selbstständig


Die Bedeutung von Farbe beim Branding

Die Bedeutung von Farbe beim Branding


Es überrascht dich vielleicht nicht zu erfahren, dass die Farbe beim Branding deines Unternehmens alles bedeutet. Ganze 93 % der Verbraucher stellen beim Einkaufen Optik und Farbe über alle anderen Faktoren, wie Umfragen zeigen. Darüber hinaus sagen 85 %, dass Farbe der Hauptgrund für den Kauf ist. Bedeutet das, dass du anfangen solltest, leuchtendes Gelb in all deinen Marketingmaterialien zu verwenden, nur weil Pantone die Farbe für den Frühling genannt hat?


Nicht unbedingt: Du solltest immer den Farben und der Optik treu bleiben, die deinem Publikum bekannt sind.

Vielleicht fängst du auch gerade erst an oder bist bereit für ein Branding-Makeover. Für Geschäftsinhaber, die einen ganz neuen Look benötigen, kann die Bedeutung der Wahl der richtigen Farben für ihr Branding nicht genug betont werden.














Hier ist ein Überblick über die Psychologie der Farben


Welche Emotionen und Bilder können Farben in dein Branding bringen?


Schwarz: Für einen sauberen und modernen Look werden Schwarz- und Grautöne empfohlen. Diese Schattierungen können auch Autorität und Macht bedeuten. Sei vorsichtig mit der Menge an Schwarz, die du verwendest, da sie auch Böses implizieren kann. In Marketingmaterialien hebt sich Schwarz am besten von anderen Farben ab. Es darf jedoch nicht als Hintergrund auf Webseiten verwendet werden, da Texte dadurch schwer lesbar werden.


Weiß: Weiß ist sauber und symbolisiert Unschuld und Reinheit. Es ist einfach und leicht. Andere Farben heben sich am besten von Weiß ab. Zu viel Weiß könnte jedoch kahl und kalt wirken.


Rot: Dieser Farbton erregt Aufmerksamkeit und projiziert Energie und Aufregung. Rot kann auch Intensität und manchmal Wut vermitteln.


Grün: Die Farbe Grün wirkt beruhigend und kann Glück, Großzügigkeit, Frieden, Umwelt und Reichtum symbolisieren. Grün und Weiß sehen toll zusammen aus. Grüne Nuancen wirken positiv und pflegend. Auf der negativen Seite kann die Farbe Grün Materialismus und eine besitzergreifende Natur implizieren.


Blau: Wenn Menschen nach ihrer Lieblingsfarbe gefragt werden, ist „Blau“ die beliebteste Antwort. Diese Farbe macht gute Laune und schafft Ruhe. Aber Vorsicht: Einige Blautöne können kalt und institutionell wirken.


Gelb: Dieser Farbton ist fröhlich und stimuliert das Gehirn. Es ist die Farbe neuer Ideen und Neugier. Gelb kann aber auch überwältigend wirken, wenn es zu viel eingesetzt wird oder zu hell ist.


Lila: Schattierungen dieser Farbe haben gezeigt, dass sie den Geist ausgleichen und Ängste beruhigen. Lila kann auch Königtum, Reichtum, Weiblichkeit und Weisheit vermitteln. Es kombiniert die Energie und Stärke von Rot mit der Spiritualität und Integrität von Blau, regt die Fantasie an und inspiriert.











Wenn du Farbe in deinem Branding- und Marketingmaterial verwendest, musst du die Farben in jedem Aspekt deines Unternehmens testen, von Visitenkarten über deine Webseite bis hin zu Beschilderungen und mehr. Hier sind ein paar Tipps:



  • Helle, lebendige Farben können manchmal dazu führen, dass Menschen die Augen zusammenkneifen. Sie können sogar Kopfschmerzen verursachen, wenn sie zu groß oder zu häufig verwendet werden. Verwende deshalb diese Farbtöne sparsam und kombiniere sie mit neutralen Tönen.

  • Kontrastreiche Farben funktionieren gut, wenn man sie aus der Ferne sieht. Nutze kontrastierende Farben in deiner Beschilderung und in Präsentationen für große Gruppen.

    Wenn du dir nicht sicher bist, welche Farbkombinationen gut zusammenpassen, sieh dir gängige Farbschemata an oder lies diesen Beitrag dazu.

  • Durchsuche das Internet nach Webseiten, die dir gefallen. Notiere die verwendeten Farben und den Grund, der deine Aufmerksamkeit erregt hat. Bedeutung von Farbe beim Branding

  • Verwende keine Komplementärfarben zusammen. Komplementärfarben sind Farben, die sich im Farbkreis gegenüberliegen, wie Rot und Grün oder Gelb und Violett.

  • Verschiedene Farben können verschiedene Arten von Käufern anziehen. Zum Beispiel ziehen Rot/Orange und Königsblau Impulskäufer an, während Blaugrün und Marine preisbewusste Käufer anziehen.














Ich biete dir hochwertige, gedruckte und digitale Marketingprodukte, die dir helfen, professionell auszusehen und dein Geschäft zu fördern. Zu den Produkten gehören Visitenkarten, Postkarten, Broschüren, Beschilderung, Kleidung und Werbeartikel sowie digitale Produkte. Melde dich gern bei mir und wir schauen, wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte, um deine Schlüsselbotschaft auch in deinem Branding klar und lebendig gegenüber deinen Kunden auszudrücken – offline & online.


Angestellt vs. Selbstständig: Vor- und Nachteile

Angestellt vs. Selbstständig: Vor- und Nachteile


Im heutigen Beitrag Angestellt vs. Selbstständig möchte ich dir die Vor- und Nachteile von einem Angestelltenverhältnis gegenüber einer Selbstständigkeit aufzeigen. Danach kannst du für dich entscheiden, welcher Weg der richtige für dich ist. Dabei spreche ich u.a. die Themen Geld verdienen, Zeiteinteilung, Freizeit und Flexibilität an. Falls du momentan unzufrieden bist, hilft dir dieser Artikel vielleicht, deine momentane Situation nochmal zu überdenken und gegebenenfalls  zu ändern.


In meiner Arbeit lerne ich jeden Tag neue Menschen kennen, die natürlich sehr unterschiedlich sind. Doch in den Gesprächen fallen mir immer wieder kehrende Faktoren in Bezug auf angestellt vs selbstständig auf. Natürlich erinnere ich mich auch an meine Zeit, als ich im Angestelltenverhältnis arbeitete. Zu dieser Zeit hatte ich einen tieferen Gedanken, obwohl ich mich in der Firma sehr wohl fühlte. Ich wollte aber nicht mein Leben lang in einer Firma angestellt sein. Ich wollte irgendwann meinen Alltag selbst bestimmen. Und so lebe ich jetzt seit 10 Jahren in Paraguay und bestimme mein Leben selbst.


Ich habe schon des Öfteren Menschen getroffen, die ein ähnliches Gefühl haben, wie ich damals. Die sich auch nicht in der Welt als Angestellte wohlfühlen. Kommen wir nun zum Thema, Angestellt vs. Selbstständig, und somit zu den Vor- und Nachteilen der Angestellten und Selbstständigen.














Angestellt vs. Selbstständig: Sicherheit


Das Angestelltenverhältnis scheint für viele eine „scheinbare“ Sicherheit zu bieten. Sie haben eine fixen Job mit einem fixen Gehalt. Doch eine Sicherheit bietet das Angestelltenverhältnis nicht. Denn du kannst auch jederzeit gekündigt werden. Es können verschiedene Möglichkeiten eintreten, die du nicht in der Hand hast. Am Ende stehst du jedoch ohne Job da. Du bist deiner Firma immer ausgeliefert und kannst so gut wie nichts beeinflussen. In der Selbsständigkeit hast du alle Zügel allein in der Hand.











Angestellt vs. Selbstständig: Spaß an der Arbeit


Ein weiterer Faktor ist kein Spaß an der Arbeit. Oftmals wird unter Kollegen viel abgelästert. Das kann bis hin zum Mobbing gehen. Der Spaßfaktor fehlt bei vielen Angestellten. Ist das bei dir auch so, musst du sofort etwas ändern. Entweder du machst dich erfolgreich selbstständig oder wechselst deinen Job.


Weitere Faktoren sind Probleme mit dem Chef und die Schwierigkeit der Eingliederung in ein Team. Mir war gar nicht bewusst, wie viele Leute eigentlich Schwierigkeiten haben, sich einem festen System anzupassen bzw. unterzuordnen. In einer Selbsständigkeit musst du dich niemandem anpassen. Du bestimmst die Regeln selbst.











Angestellt vs. Selbstständig: Geld verdienen


Viele machen ihren Job auch einfach nur, um Geld zu verdienen. Wenn du dich hier angesprochen fühlst, solltest du dir ernsthaft Gedanken darüber machen, ob es das ist, was du willst. Ich merke das in Gesprächen mit älteren Menschen, die mir erzählen, sie haben das ganze Leben gearbeitet, aber keinen Spaß dabei gehabt. Sie haben für andere gearbeitet, nur um jeden Monat eine feste Summe auf dem Konto zu haben.











Angestellt vs. Selbstständig: Krankheit


Eine Studie belegt, dass Angestellte öfter krank sind. Das kann daher rühren, dass sie oftmals Dinge tun, die ihnen keinen Spaß bereiten. Denn irgendwann wehrt sich der Körper gegen das schlechte innere Gefühl. Als Selbstständiger lebst du dein Business und tust das, was dir Spaß macht. Das spiegelt sich auch in deiner Gesundheit wieder.











Angestellt vs. Selbstständig: Arbeitszeiten


Als Angestellter hast du oftmals fixe Arbeitszeiten, die sich schlecht mit Beruf und Familie vereinbaren lassen. Ein großer Wunsch vieler Angestellten ist die flexible Arbeitszeit. Als Selbstständiger kannst du dir die Arbeitszeiten frei einteilen, so wie sie in dein Leben passen.

Hinzu kommt, dass jeder seinen eigenen biologischen Rythmus hat. Angestellte fühlen sich in ihm oftmals extrem eingeschränkt. Ich bin froh, nicht mehr jeden Tag um 7:00 Uhr an meinem Schreibtisch in der Firma sitzen zu müssen. Stattdessen fange ich heute meist erst gegen 9:30 Uhr an, weil ich dann produktiver bin. Oder ich arbeite spät abends, weil ich dort als Nachteule am produktivsten bin.











Angestellt vs. Selbstständig: Steuern


Als Angestellter hast du in der Regel keinen Gestaltungsspielraum. In der Regel hast du deine festgesetzten Abgaben, die du nicht ändern kannst. Beschwerden helfen da auch wenig. Wenn du das ändern möchtest, mache dich selbstständig.











Angestellt vs. Selbstständig: Unzufriedenheit im Allgemeinen


Wenn ich mich mit Angestellten unterhalte, fällt mir sehr häufig auf, dass sie zu vielen Dingen negativ eingestellt sind. Sie meckern und schimpfen viel. Werde dir mal über dein eigenes Verhalten bewusst. Bist du auch sehr unzufrieden?














Bei der Selbstständigkeit geht es viel um Freiheiten. Du hast Freiheiten im Aufbau deiner Arbeitstätigkeit, in deinen Arbeitszeiten und in der Kundenbetreuung – um nur einige zu nennen. Für viele Selbstständige sind das positive Aspekte.


Je produktiver du als Selbstständiger bist und je mehr Mehrwert du deinen Kunden lieferst, desto mehr verdienst du auch. Bei einer Selbstständigkeit bist du in keine Gehaltskategorie eingestuft, sondern bestimmst deinen Verdienst mehr oder weniger selbst. Je mehr Kunden, desto mehr Umsatz.


Spaß, Abenteuer und freier Gestaltungsspielraum in jeglicher Hinsicht sind weitere Vorteile einer Selbstständigkeit. Du hast diverse Möglichkeiten, deine Selbstständigkeit zu gestalten, damit sich alles für dich auch stimmig anfühlt.


Einer der häufigsten Gründe für eine Selbstständigkeit sind die frei wählbaren Arbeitszeiten. Selbstständige sind somit voller Tatendrang, wenn es um ihr Business geht, weil es normalerweise ihre Leidenschaft ist. Sie sind im Spaß und in der Freude. Die Positivität überwiegt einfach.














Angestellt vs. Selbstständig: Fazit


Ich möchte hier überhaupt keine Wertung abgeben. Wenn du im Angestelltenverhältnis glücklich und zufrieden bist, ist alles gut.

Wenn du dich aber in deiner jetzigen Situation unwohl fühlst und einige oben genannte Punkte dich nerven, dann solltest du ernsthaft darüber nachdenken und an deiner Situation etwas ändern.


Für dich als eventuellen neuen Existenzgründer ist es mehr als nur wünschenswert, wenn du dir zumindest die „schlechten Seiten“ der Gründung sparen könntest, oder?


Hier hilft dir das Existenzgründung Starterpaket*.


Grafikdesign-Stile, die mich inspirieren

Grafikdesign, das mich motiviert und für’s Business inspiriert


Als Grafikdesignerin verbringe ich jeden Tag damit, mit Bildern, Grafiken und Werkzeugen zu arbeiten, um verlockende Designs für unsere Kunden zu erstellen. Und hin und wieder stoße ich auf ein Design, das mich wirklich umhaut. Diese Art von Designs führt mich dazu, über den Prozess nachzudenken, der zur Erstellung der endgültigen Arbeit geführt hat, und hilft mir, Inspirationen für meine eigene Arbeit zu finden. In diesem Beitrag möchte ich die Top-Grafikdesign-Stile zusammenstellen, die mich motivieren.














Minimalistische Grafikdesign-Stile


In der Unternehmenswelt ist ein klares, stimmiges Design wichtig. Auch diese Art von Design gefällt vielen unserer Kunden. Ich lasse mich oft von Designs und Kunstwerken inspirieren, die kreativ und doch wunderschön einfach sind. Hier ist ein Beispiel aus Bentwood Cafe:


Bilder Bentwood


Das Design der Typografie, Materialien und sogar das Interieur des Cafés ist sehr einfach, aber dennoch interessant. Es ist wichtig, die Balance zwischen dem visuell Interessanten und dem Minimalistischen zu finden, damit es den Betrachter nicht überfordert – oder sich kahl, kahl oder unfertig anfühlt.


Die Webseiten-Vorlage von Behance ist ein weiteres Beispiel für ein kreatives und dennoch einfaches Design. Es ist funktional, aber dennoch optisch ansprechend. Ich finde es besonders inspirierend, weil es Farben aus der Natur verwendet, von denen ich denke, dass viele Menschen von Natur aus angezogen werden.











Retro-Designs


Ich lasse mich von Retro-Designs inspirieren und verleihe Konzepten, die vor Jahrzehnten beliebt waren, eine moderne Note. Ich finde es erfrischend, auf Trends aus verschiedenen Zeitepochen zurückzublicken und diese Ideen in modernes Design einfließen zu lassen.


Diese Dosen von Vocation Brewery sind ein Hingucker mit einer einzigartigen Farbgebung. Dieser Grafikdesign-Stil erinnert mich an etwas, das du vielleicht in den 80ern schon gesehen hast, aber mit einem sauberen, modernen Touch aktualisiert. Diese Art von Batik-Retro-Design erlebt ein Comeback – mehrere Kunden verwenden Farbverläufe als trendige Möglichkeit, kräftige Farben in ihre Marke zu integrieren.


Farbenfrohe Pure Pilsner, Yakima Pilsner und Dirty Pilsner Dosen von der Vocation Brewery











Natur


Ich persönlich fühle mich zu natürlichen Farben hingezogen. Daher entwerfe ich Designs, wenn möglich, gerne mit natürlichen Farbschemata. Ich denke, viele Designer und Künstler können sich von der Schönheit der Natur inspirieren lassen. Wie du in einigen der folgenden Beispiele sehen kannst, besteht eine natürliche Farbpalette nicht ausschließlich aus matten Braun- und Grüntönen. Sie kann auch lebendige Farben enthalten, die einem Bild oder einem Design eine gewisse Lebendigkeit verleihen.


Trio von Bildern mit Sukkulenten, einer Schlucht und einem Schmetterling
Sukkulenten von Annie Spratt/Unsplash ; Canyon von Justin Roy/Unsplash; Schmetterling von Melissa Chabot/Unsplash










Design-Stil der Texturen


Ich liebe es, Fotografien oder Designs mit Texturen aufzuwerten. Bei gedruckten physischen Materialien wie Einblattpapier oder Visitenkarten kann die tatsächliche Textur des Papiers auch für das Messaging und das Branding sehr wichtig sein und die gesamte Atmosphäre deines Designs verändern.


Strukturiertes, handgeschöpftes Papier auf Holzbrettern
Büttenpapier von PaperSlurry

Auch wenn du es nicht physisch berühren kannst, kann eine visuelle Textur die gleichen Emotionen hervorrufen wie etwas Greifbares. Starke Designs, die eine Art Textur enthalten, machen Lust darauf, sie zu erreichen und zu berühren. Viele Texturen ahmen Dinge nach, die in der Natur vorkommen, wie zum Beispiel Holz.


Grafikdesign-Stile Natur: die heiße Lava, eine Ziegelmauer mit abblätternder lila Farbe und eine Holzstruktur zeigen
Lava von Cassie Josh/Unsplash ; Bemalte Backsteinmauer von David Pisnoy/Unsplash ; Holzstruktur von Pinterest










Einfallsreichtum


Ich schätze Designs sehr, die eine einfache Idee in eine clevere Botschaft verwandeln. Diese Arten von Designs können schwer zu erreichen sein und sollten nicht von der Gesamtmarke des Unternehmens abweichen. Wenn sie aber richtig umgesetzt werden, sind sie wirklich messerscharf. Sie sind auch am effektivsten, wenn weniger Elemente verwendet werden, um eine wirkungsvolle Botschaft zu vermitteln, da mehr Inhalt ein Design möglicherweise überfüllt.


Hier sind einige Beispiele für Einfallsreichtum im Design:


Clevere Grafikdesign-Stile mit Heinz-Werbung "Got More?" Poster der Erde und ein Sushi-Poster
Heinz Poster von A-DAY Blog ; BEcome more? Poster von Medness/Behance ; Sushi-Design von Daniel Carlmatz/Instagram













Fazit: Grafikdesign-Stile


Obwohl Grafikdesign mein Handwerk ist, lasse ich mich gerne von Schöpfern aller Genres und Medien inspirieren – Keramik, Mode, Fotografie, was auch immer das sein mag. Ich kann Elemente aus all diesen Bereichen ziehen und sie irgendwie im Grafikdesign verwenden.


Wie der Künstler, der oben ein Logo für das Wort „Sushi“ entworfen hat, lasse ich mich gerne inspirieren, indem ich ähnliche Übungen zum Spaß umsetze. Ich erweitere so meine Fähigkeit, ein Konzept oder eine Botschaft zu vermitteln, die zur Marke passt, und gleichzeitig bin ich kreativ.


Ich denke auch, dass es genauso wichtig ist, Designs kritisch zu betrachten, die vielleicht nicht sehr stark sind oder mich nicht inspirieren. Es hilft mir, darüber nachzudenken, wie dieses Design verbessert werden könnte oder wie ich es verbessern könnte, wenn ich hinter der Entwicklung stecken würde.


Ich hoffe, diese Grafikdesign-Stile haben dich ebenso inspiriert wie mich.


Wenn du mit deinem Projekt immer noch nicht weiterkommst, lasse dir von mir und meinem Designteam helfen. Kontaktiere mich noch heute.


Warum du keine Grafikdesign-Aufträge bekommst

5 Gründe, warum du keine Grafikdesign-Aufträge bekommst


Wenn du auf diesen Beitrag geklickt hast, hast du wahrscheinlich Schwierigkeiten, neue Kunden zu finden bzw. Grafikdesign-Aufträge zu bekommen. Bevor wir uns also wirklich darauf einlassen, möchte ich, dass du eines weisst – das ist völlig normal und wir waren alle mal an diesem Punkt. Jeder fängt klein an.


Ich bin seit über 15 Jahren als ausgebildete Mediengestalterin tätig und bin von einer Festanstellung im Verlagswesen zur Inhaberin einer erfolgreichen Grafikdesignagentur in Paraguay gewachsen. Das geschah aber nicht über Nacht. Ich habe viele Fehler gemacht und ich möchte, dass du daraus lernst!


Um zu verstehen, warum du keine Kunden hast, habe ich eine Liste mit häufigen Fehlern zusammengestellt, die du in deinem Designportfolio möglicherweise machst. In dieser Branche ist dein Portfolio dein Lebenslauf und der Hauptgrund, warum du Aufträge bekommst, oder eben auch nicht. Einige dieser Dinge habe ich aus erster Hand erlebt und andere habe ich von meinen Kollegen in der Branche erfahren. Aber jeder einzelne Punkt davon wird dein Portfolio und deine Erfolgswahrscheinlichkeit zur Kundengewinnung erheblich beeinflussen.














Hier sind die fünf wichtigsten Gründe, warum du keine Grafikdesign-Aufträge bekommst:


1. Du hast keine Webseite


Wenn du dein Portfolio in einer PDF- oder ZIP-Datei an potentielle Kunden sendest, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese Datei nicht einmal angezeigt wird. Das mag hart klingen, ist aber die Wahrheit. Du bist wahrscheinlich nicht die einzige Person, die sich für die ausgeschriebene Stelle bewirbt, und während alle anderen Bewerber Links zu ihrer Webseite angeben und du den Kunden bittest, eine riesige Datei herunterzuladen, bist du bereits einen Schritt hinterher. Außerdem haben Webseiten viele andere Vorteile, wie die Möglichkeit, Projektbeschreibungen einzufügen, was mich zu Grund Nr. 2 bringt…


Ich empfehle dir, meinen Blogartikel der perfekten Webseite zu lesen, um deine Webseite zu erstellen. Auch im Internet erhälst du Video-Tutorials, die dir Schritt für Schritt zeigen, wie du deine Vorlagen einrichtest und personalisierst.

Ein weiteres All-In-One-Tool ist Plikker*. Das Beste daran ist, dass du nicht einmal Erfahrung mit Plikker haben musst und dein Portfolio trotzdem fantastisch aussehen wird.

Mit Plikker hast du die perfekte Komplettlösung in nur einem einzigen Account, was zusätzlich jede Menge Geld spart.











2. Dein Portfolio enthält keine Projektbeschreibungen


Seien wir ehrlich, die meisten Leute denken nicht wie Designer. Wenn du also deine Arbeit ohne Angabe eines Kontextes übersendest, lässt du Spielraum für jegliche Interpretationen. Füge stattdessen unbedingt Projektbeschreibungen hinzu, die die Ziele deines Kunden und die Projektziele detailliert beschreiben. Das ist deine Chance, deine Designentscheidungen zu besprechen und dein Fachwissen zu zeigen.











3. Du hast keine Bewertungen früherer Kunden


Neben der Präsentation deiner Fähigkeiten sollte dein Portfolio auch deine Glaubwürdigkeit belegen. Wenn du gute Erfahrungen mit einem Kunden gemacht hast, wende dich unbedingt an ihn und bitte ihn, dir ein paar Sätze über das Projekt und seine Erfahrungen als Bewertung zu schicken. Testimonials können einen großen Beitrag dazu leisten, potenziellen Kunden zu zeigen, wie es sein wird, mit dir zusammenzuarbeiten.











4. Du zeigst ALLE deine Arbeiten, anstatt nur deine besten


Verständlich, du hast hart am Aufbau deines Portfolios gearbeitet und möchtest deine Projekte präsentieren. Aber wie oft wurdest du als Designer gebeten, Änderungen an einem Design vorzunehmen, mit dem du nicht ganz einverstanden warst? Sicher, du hast sie gemacht, denn am Ende des Tages musst du das umsetzen, was der Kunde will. Aber jetzt zeigt dieses Projekt nicht wirklich deine vollen Designfähigkeiten. Wenn du dein Portfolio zusammenstellst, solltest du nur Projekte aufnehmen, auf die du wirklich stolz bist. Denke daran, 3 bis 5 großartige Projekte sind immer noch besser als 10 bis 15 mittelmäßige.











5. Du hast keine relevante Arbeit für die Art von Kunden, die du anziehen möchtest


Das ist einer der größten und häufigsten Fehler, die unerfahrene Designer machen. Sie haben ein Portfolio voller Projekte, aber keines davon ist für den Kunden relevant, mit dem sie zusammenarbeiten möchten – Thema Wunschkunden.


Denke darüber nach: Wenn ein Restaurantbesitzer dich mit der Gestaltung seiner Speisekarte beauftragen möchte, möchte er andere Speisekarten sehen, die du entworfen hast, oder Restaurants, mit denen du zusammengearbeitet hast. Was passiert, wenn du keine relevante Arbeit hast? Du wirst vermutlich den potentiellen Kunden verlieren.














Fazit: Warum du keine Grafikdesign-Aufträge bekommst


Du musst deinen potentiellen Auftraggeber genau zeigen, was du machst. Prüfe dein Leistungsangebot und stelle sicher, dass deine Dienstleistung für andere einfach zu verstehen ist.



  • Was machst du, für wen?

  • Welchen Vorteil hat derjenige davon, dass er genau dich beauftragt und keinen anderen Designer?


Als Designer hast du eine Portfolio-Webseite und keine normale Homepage. Sie ist hauptsächlich auf die visuellen Inhalte ausgelegt. Potentielle Kunden gehen davon aus, dass deine Designs die gleiche Qualität haben wie deine Webseite. Deshalb muss deine Portfolio-Webseite sehr gut aussehen und dein Angebot professionell und gut gestaltet sein.


Suche dir heute noch einen der oben aufgeführten Punkte heraus, den du sofort anpacken kannst und lege los. Das ist immernoch der beste Weg, um erfolgreich zu sein.


Lies hier die 10 Regeln einer erfolgreichen Werbebotschaft. So überzeugst du deine Kunden in wenigen Sekunden.


Das alles hier ist keine Garantie dafür, dass du ganz schnell viele Aufträge bekommst. Aber wenn du alle Punkte beherzigst und entsprechend umsetzt, erhöhen sich auf jeden Fall deine Erfolgschancen enorm, entsprechende Grafikdesign-Aufträge zu bekommen.


Design Trends 2021

Design Trends 2021


Zu sagen, dass 2020 ein seltsames Jahr war, ist mehr als nur eine Untertreibung. Aber in der Online-Welt haben Lockdown, Zwangsschließung von Geschäften und Bildungseinrichtungen usw. enorme Auswirkungen, auch auf die Design Trends 2021.

Fernunterricht, Online-Shopping, die Suche nach Unterhaltung sowie das Arbeiten von zu Hause aus und die verschiedenen Kommunikationsplattformen haben alle ein rasantes Wachstum verzeichnet.


Menschen und Unternehmen mussten sich schneller als je zuvor anpassen, und wie immer in Zeiten dramatischen Wandels müssen Technologien und Trends die Bedürfnisse der Kunden widerspiegeln. Neue Trends und Techniken entstehen und bestehende entwickeln sich weiter.


Im Webdesign gibt es bestimmte Elemente, die bleiben werden – schnelle Ladezeiten, einfache Navigation und erhöhte Sicherheit sowie der Aufstieg des batteriesparenden, augenschonenden Dunkelmodus.


Die neuesten Grafikdesign Trends arbeiten mit diesen Aspekten und werten sie optisch auf. Und es geht nicht nur um Webdesign. Auch die Auswirkungen auf Firmenbranding, Logos, Marketing, allgemeine Illustrationen und andere Bereiche des Grafikdesigns sind deutlich zu sehen. Basierend auf den Erfahrung des ersten Halbjahres möchte ich allen kreativen Designern einen Einblick in die beliebten Design Trends des Jahres 2021 geben.


Denke daran: Stillstand bedeutet, sich rückwärts zu bewegen!


Nun lass uns aber mal auf die Design Trends 2021 schauen:














1. 3D-Design


Der 3D-Design Trend ist nicht gerade neu, er wird aber immer cooler. Dieser Design Trend 2021 hat sicherlich das Beste aus den moderneren technologischen Fortschritten und Softwarefunktionen gemacht.

Er ist ein wirklich gutes Beispiel dafür, wie Design Trends aus neuen „Can-Do“-Möglichkeiten erwachen. Der Aufstieg von Augmented Reality und Virtual Reality in Hochleistungs-UI-Webdesign und -Apps, höhere Internet- und Technologiegeschwindigkeiten, erstaunliche Standardsoftware – all diese Dinge bedeuten, dass Designer ihre 3D-Animationen enorm verbessern.


Der beliebte Trend wird zu unglaublich lebensechten, hyperrealen Bildern gehen, um das Digitale und Physische zu verwischen. Parallel dazu sind diese 3D-Visuals unglaublich wirkungsvoll, nicht nur als kleines Element, sondern im Mittelpunkt stehend. Der Trend, fotografische Bilder mit illustrativen Elementen zu kombinieren, beeinflusst auch das 3D. Trenddesigner kombinieren 3D-Designs mit Fotos oder flachen Illustrationen. Andere fügen Bewegung und Animation hinzu, um die entsprechende Darstellung von der Vielfalt enorm abzuheben.


Diese visuell beeindruckenden Kreationen dienen nicht nur dem künstlerischen Verdienst, sie interessieren und fesseln den Betrachter, halten seine Aufmerksamkeit und beeinflussen die Absprungrate entscheidend.











2. Emoji-Design


Emojis sind die heute allgegenwärtige Form von Piktogrammen, die es Designern ermöglichen, Aussagen, Webseiten oder gedruckten Medien Emotionen zu verleihen. Das kleine Augenzwinkern am Ende des Satzes wird immer beliebter und ist sogar das zentrale Merkmal der Kommunikation. Vor allem, aber nicht nur in den sozialen Medien – Snapchat, Instagram, Facebook – fördern Emojis die Interaktion. Dasselbe gilt für alle deine Designs, die Verwendung von Emojis erzeugt eine Reaktion, sie heben die Stimmung und vermitteln die zugrunde liegenden Gefühle.


Aus diesen Gründen wird der Trend zur Verwendung von Emojis im Design in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich weiter an Fahrt aufnehmen. Es ist Zeit, kreativ zu werden. Du musst anders sein und dich von der Masse abheben.

Der Design Trend 2021 ist der kreative und fantasievolle Einsatz von Emojis. Denke bei der Erstellung an verschiedene Stile und Techniken, aber auch an die verschiedenen Möglichkeiten, um sie in deine Designs zu integrieren.











3. Von der Natur inspiriertes Design


Organische, weichere, natürliche Design Trends tauchen seit etwa 10 Jahren ganz langsam auf. Die Idee, die Natur nachzuahmen, natürliches Licht, weichere, erdige Farben und Töne, natürliche Farbverläufe, fließende Linien – oh ja, all das kommt wieder in Mode. Passend zum Trend des Minimalismus – gedeckte Farbpaletten, Illustrationen, der Einsatz von Farbfiltern, die ein natürliches Ambiente schaffen, Texturen mit Holz, Stein usw.


Ein gut dokumentierter Nebeneffekt der aktuellen Pandemie-Situation ist der Drang hinaus in die Natur zu wollen. Es überrascht nicht, dass Menschen, denen es lange Zeit verwehrt war, sich draussen aufzuhalten, plötzlich picknicken müssen. Während Designer die Szene setzen und Trends vorantreiben wollen, können Werbedesigner durchaus das Richtige tun, indem sie die Stimmung widerspiegeln. Wenn du nicht auf den Berg gehen kannst, lasse den Berg zu dir kommen.


Und die wesentlichen Eigenschaften der Natur eignen sich für alle Designs, alle Techniken und alle gewerblichen Bereiche. Es ist ein Segen für Designer, dass diese Inspirationsquelle ein Design Trend ist, den die Menschen im Jahr 2021 sehr schätzen.











4. Optisches Täuschungsdesign


Wenn das Bild, das das Gehirn empfängt, nicht ganz so funktioniert, wie du es wahrnimmst – Was tust du?

Wendest du dich sofort ab und vergisst es, oder verbringst du einige Zeit damit, den Trick des Auges herauszufinden.


Ich habe ja bereits schon mehrfach in meinen Beiträgen die Vorteile des Designs besprochen, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht und den Besucher länger auf deiner Webseite hält. Das Design der optischen Täuschung ist dafür ideal und in diesem Jahr, in dem Designer mit diesem Design Trend wirklich funky werden. Wenn deine Marke etwas mit der Idee von Bewegung und Fremdheit oder Spiritualität zu tun hat, aber auch wenn du nur möchtest, dass das Design sich von anderen abhebt und in Erinnerung bleiben soll, den sogenannten Wow-Faktor hat, dann ist Illusionsdesign eine Überlegung wert.


Das Optische Täuschungsdesign macht süchtig – es ist eine magische Art, die Betrachter in den Bann zu ziehen.

Aber Vorsicht, setze es nur gezielt sein. Überkomplikation ist nicht gut. Denke vorher über die Verwendung nach. Ist es angemessen? Ist es überheblich? Verwirrt es zu sehr? Die Aussage muss immer noch deutlich rüberkommen?











5. 3D-Typografie-Design


Das Typografie-Design hat es im Jahr 2020 geschafft, wobei Designer alle möglichen spielerischen Ideen und Konzepte verwenden, um die Betrachter im großen Stil anzuziehen. Es gab einen großen Durchbruch in der Typografie und es ist auch nicht abzusehen, dass er wieder verschwindet.


Geometrisch oder organisch, der nächste Design Trend sieht nach einer Entwicklung zur 3D-Typografie aus, die dieselben Ideen von 2020 verwendet, aber noch etwas mehr hinzufügt, anstatt sich davon zu entfernen.


Die Design Trends 2021 zeigen, dass die beliebten Typografie-Designs von 2020 in 3D umgewandelt werden. Ultrarealistischer Schriftzug, der sich anfühlt, als könnte man hineingreifen und ihn berühren. Neben diesem 3D gibt es Elemente von Animation, Textur und Muster. Tatsächlich wird das Typografie-Design schnell zum Symbol für Innovation im Grafikdesign, wobei die angesagtesten Techniken verwendet und auf atemberaubende und phantasievolle Weise umgesetzt werden.











6. Cartoon-Illustrationen im Design


Benutzerdefinierte Illustrationen sind zu einer raffinierten Möglichkeit geworden, dein Design mit ihren starken grafischen Elementen, einem sauberen digitalen Look und minimalistischer Eleganz von der allgemeinen Unschärfe von Webseiten abzuheben. Illustrationen sind abwechslungsreicher, interessanter und vielseitiger als je zuvor und können das Design verbessern, während sie dennoch auf dem Punkt bleiben und dem entsprechen, was sie aussagen sollen. Der Trend für Illustrationen wird auf absehbare Zeit nicht verschwinden. Der nächste beliebte Design Trend in der Illustration werden jedoch benutzerdefinierte Zeichentrickfiguren sein.


Ein Format, das die Vielfalt bewahrt, anpassungsfähig, phantasievoll, aber verspielt ist und ein Lächeln hervorruft. Perfekt für einprägsames Branding, hervorragend, um die Atmosphäre für ein Produkt oder eine Webseite zu schaffen, und unglaublich multifunktional. Du kannst deinen Charakter auf der Webseite, auf Visitenkarten, Postern, Präsentationsmaterialien einsetzen. Dem Einsatz sind wirklich keine Grenzen gesetzt.











7. Gold-Design


Metallic-Effekte im Design sind auch 2021 im Trend. Bereits im Produktdesign beliebt, schaue dir die neuesten Smartphones an. Sie passen perfekt zum Aspekt des minimalistischen Design, da sie großes Interesse wecken und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.


Designer experimentieren erfolgreich mit verschiedenen Metallic-Looks wie Silber, Messing und Blei, aber Gold ist immer noch der absolute Star. Gold zeigt alle Variationen von Metallic-Design auf – matt, glänzend, reflektierenden Lichteffekten, Prägen, Kratzen und Ätzen und Ausschneiden.











7.1. Vergoldung für Luxusgefühl


Unweigerlich verleiht Gold das luxuriöse, teure Gefühl und diese Designs veranschaulichen, wie Gold 2021 den Trend setzt.











7.2. Gold & Materialmix für Moderne


2021 wird Gold auf vielfältige und phantasievolle Weise in Kombination mit anderen Materialien eingesetzt. Gold sorgt für markante Kontraste, die das Publikum begeistern.











8. Voxel-Kunstdesign


Ein Voxel ist ein 3D-Würfel, im Grunde die 2D-Version eines 2D-Pixels. Du wirst es bestimmt schon in vielen Videospielen wie Minecraft gesehen haben und es hat einen sofort erkennbaren Stil, fast wie Lego-Blöcke. Dieser Stil hat 2021 für eine große Aufwärtsbewegungen in den Trendcharts gesorgt.


3D ist ein wichtiger Akteur und um interessantere Kreationen zu bilden, werden verschiedene Formelemente verwendet. Nun, Voxel-Kunst ist eine interessante Kombination aus beidem. Eine sehr visuelle Technik, die leicht kindliche Einfachheit und Retro-Appeal hat und dennoch unglaublich modern ist.


Das Voxel-Kunstdesign ist dynamisch und sehr einprägsam.











9. Monochrom- und Duoton-Design


Die Idee einer sehr begrenzten Palette gibt es im modernen Design schon seit einiger Zeit. Teilweise beeinflusst von einem glatten, coolen Look, aber auch als Ausgleich für die Zunahme an Illustrationen und anderen komplexen Grafiken. Teilweise hilft dies den Designern, indem sie ihre begrenzte Zeit für komplexere Elemente verwenden und einfache Farbthemen verwenden. Für den Verbraucher trägt dies auch dazu bei, das Design zu vereinfachen, damit das Gehirn nicht mit einer komplizierten Mischung von Designmerkmalen überrannt wird, weil sie alle entgegengesetzt wirken.


Duotone und monochrome Designs sind der logische nächste Schritt, der es Designern ermöglicht, eine Hintergrundatmosphäre zu schaffen, aber dennoch die Tricks der Technologie anzuwenden. Für Designer ist es einfach, monochromatische Filter zu verwenden und mit Duelltönen zu experimentieren, während sie dennoch Spielraum lassen, sich wirklich auszudrücken.


Ein weiterer Pluspunkt ist die automatische Struktur und Harmonie, die dieser Designstil verleiht. Wir wissen, dass die Leute mehr Zeit vor ihren Computern verbringen und das nicht unbedingt freiwillig. Das fordert ein Bedürfnis nach entspannteren, ruhigen Themen für Webseiten. Farbe ist eine Antwort darauf, um eine Webseite als ein einheitliches Ganzes zusammenzuhalten und die emotionale Wirkung von Farbe zu betonen.











10. Geometrisches Formendesign


Dieser Designtrend ist etwas, das wir schon seit einiger Zeit bemerken, aber es sieht so aus, als ob es 2021 seinen Höhepunkt erreicht. Die Idee, einzelne Formen zu verwenden, um größere und komplexere zu schaffen. Große Blöcke und Volumen, oft mit kräftigen Farben und Umrissen, vermischen sich und verbinden sich zu fantasievollen Kombinationen.


Diese Idee scheint sich von der Realität zu lösen und unterstreicht in einigen Aspekten, wie einfache Blöcke aufgebaut werden und zu runderen erkennbaren Ideen wachsen. Die Beziehungen bestanden darin, etwas viel Größeres als die einzelnen Komponenten zu bilden, ideal mit dem wachsenden Einfluss von Infografiken. Ich finde, es ist eine coole und auffällige Art, Bilder darzustellen.











10.1. Geometrische 3D-Formen im Design


Dieser Design Trend 2021 mischt die Einfachheit des Blockdesigns mit den Tiefen-, Schatten- und Verlaufseffekten von 3D. Täuschend einfach und verführerisch bietet es viel Spielraum für fantasievolle Kreationen und Designs.











8.2. Einfache geometrische Formen im Design


Es ist eine Kunst, aus Grundformen etwas genial Einprägsames herzustellen, und darauf sollte man 2021 achten. Einfache flache Formen, aber kein einfaches Design – abstrakt und selbstbewusst.











11. Typografie-Chaos-Design


Typografie kann oft als direktes Spiegelbild der kulturellen Zeit gesehen werden. Der organische Jugendstil spiegelte einen Versuch der Gesellschaft im Allgemeinen wider, sich um die Jahrhundertwende von der Vergangenheit zu lösen. In unruhigen Zeiten suchen wir Nostalgie. Der Vintage-Stil kommt nicht aus der Mode. Aus dem gleichen Grund bringen wir „CHAOS“-Typografie. Fehlende Text- und Buchstabenausrichtung, das Mischen der Reihenfolge von Buchstaben und Wörtern brechen dabei die Regeln. Was könnte für 2021 passender sein?











12. Farbe… weniger Design


Der Mangel an Farbe in einer bunten Welt hat etwas Beruhigendes und Heimeliges. Helle, kräftige, mehrfarbige, gegensätzliche Farben sind eine sehr offensichtliche Möglichkeit, sofortige Aufmerksamkeit zu erregen, aber 2021 ist durchaus das Jahr der Gegenreaktion. In einer schnellen, ultra-sensationellen „Look-at-me-Welt“ ist es eine clevere Wahl, nicht mit größeren und helleren zu konkurrieren, sondern in die entgegengesetzte Richtung zu gehen.

Schon 2020 wurde zu gedämpften Paletten übergegangen und 2021 scheint es noch einen Schritt weiter zu gehen.


Der klassische Schwarz-Weiß-Effekt – weich, dezent, unheimlich verlockend. Du schaltest z.B. abendss deinen Fernseher ein und stolperst über einen alten Schwarz-Weiß-Film. Es wird schwierig, den Sender zu wechseln, weil ein magischer, fast hypnotischer, Charme herrscht und ein Gefühl von Nostalgie aufkommt. Absolut perfekt für diese verrückten Tage.


Dieser Grafikdesign Trend 2021 hat den gleichen Effekt. Er ist nicht langweilig, schafft eine gewisse Atmoshäre und lässt ablenkende Effekte beiseite. Bewegung, Schatten, Animation, verflüssigte organische Formen, Inhalte, heben sich ab. Das permanente Dunkelmodus-Design ist entspannter für die Augen, die durch stundenlanges Arbeiten am Computer extrem strapaziert sind.


Denke nicht, dass wir hier nur über Schwarz-Weiß mit Graustufen sprechen. Obwohl dieser klassische Stil genau das Richtige ist. Dieser Design Trend funktioniert hervorragend mit weichen Sepias und minimalen Highlight-Farben. Letztendlich sehr cool und super effektiv.











Fazit für die Design Trends 2021


Die Welt bleibt nicht stehen. Es bleibt immer die Notwendigkeit für die nächste neue aufregende Innovation, das nächste große Ding. Die Welt des Grafikdesigns ist eine Welt, die ein beispielloses Wachstum erlebt, eine Welt, in der man stets mitgehen muss, wenn man an der Spitze stehen will.


Die Geschmäcker ändern sich, die Technologie schreitet voran. Entweder gehen wir mit oder bleiben stehen.

Diese Design Trends 2021 sind für dich als Inspiration gedacht und sollen dich in die richtige Richtung der eigenen Weiterentwicklung führen.


30 Möglichkeiten, Adobe Illustrator für dein Business zu nutzen

30 Möglichkeiten, wie du Adobe Illustrator für dein Unternehmen nutzen kannst


Hast du Adobe Illustrator auf deinem Computer installiert, weißt aber nicht, für welche Arten von Grafiken du das Programm verwenden sollst? Oder vielleicht bist du daran interessiert, Adobe Illustrator für dein Business zu erlernen, bist dir aber noch nicht ganz sicher, was das Programm alles kann?

Wenn einer dieser Punkte zutrifft, hast du Glück! Ich habe ein bisschen Brainstorming für dich gemacht und zeige dir 30 Möglichkeiten auf, für die ich Adobe Illustrator in den letzten Jahren verwendet habe. Legen wir los!














1. Logos


Illustrator ist eigentlich DAS Designprogramm, mit dem du Logos entwerfen solltest. Mit diesem Programm kannst einzigartige benutzerdefinierte Logo-Designs für deine Marke als Vektorgrafik erstellen. Eine Vektorgrafik ermöglicht es dir, die Größe des Bildes so groß oder klein zu ändern, wie du es wünschst, ohne dass sie an Auflösung oder Bildqualität verliert. Adobe Illustrator ist ein professionelles Grafikdesign-Programm, das du verwenden solltest, um deine Logo-Designs zu erstellen.











2. Visitenkarten – Adobe Illustrator für dein Business


Da Illustrator sich hervorragend für Druckgrafiken eignet, ist das Erstellen von Visitenkarten in diesem Programm ein Kinderspiel. Außerdem kannst du sie in jeder Größe oder Form erstellen, die du haben möchtest.











3. Social Media Grafiken


Illustrator eignet sich nicht nur hervorragend für Druckgrafiken, sondern auch zum Erstellen von Webgrafiken. Daher erstelle ich ganz viele meiner Social Media Grafiken in Illustrator. Mit Illustrator ist es auch ganz einfach, deine Grafiken in verschiedenen Größen und verschiedene Versionen derselben Grafik zu erstellen, die du dann auf jeder Social Media Plattform entsprechend verwenden kannst.











4. Blogpost-Vorlagen


Das Erstellen von Vorlagen für meine Grafiken in Adobe Illustrator hat mir in meinem Business schon oft viel Zeit gespart. Alles, was ich tun muss, ist meine Blogpost-Vorlage zu öffnen, ein neues Foto und einen neuen Text einzufügen, zu speichern und schon kann gepostet werden. Warum das Rad neu erfinden, wenn du es nicht musst?











5. Poster oder Flyer


Wenn du ein lokales Unternehmen hast, solltest du Poster und Flyer auf jeden Fall für bevorstehende Veranstaltungen oder Werbeaktionen in Betracht ziehen, um in deiner Region auf dich aufmerksam zu machen. Entwerfe diese in Illustrator, lasse sie in einer Druckerei vor Ort drucken und hänge sie in der ganzen Stadt auf.











6. Social Media Banner


Ich empfehle dir, alle deine Social Media Plattformen mit deinem eigenen Branding und einem professionellen Aussehen zu versehen. Du kannst Illustrator verwenden, um Social Media Banner zu erstellen, die über alle deine Social Media Konten hinweg einheitlich aussehen und Wiedererkennungswert schaffen.











7. Infografiken


Wusstest du, dass meine Infografiken auf Pinterest -zig Mal mehr wieder gepinnt werden als meine regulären Blogposts? Das liegt daran, dass die Leute eine gute Infografik lieben. Auch, weil visuelle Informationen viel schneller konsumiert werden können als geschriebene Inhalte. Deshalb funktionieren sie in den sozialen Medien so gut. Infografiken sind auch eine meiner zusätzlichen Einnahmequellen im Bereich Affilaite Marketing.

Wenn du also bisher noch keine Infografiken für dein Unternehmen erstellt hast, solltest du jetzt damit anfangen.











8. Markensymbole


Wenn du jemals nach Möglichkeiten gesucht hast, deine Webseite einfach aufzupeppen, ohne programmieren zu können, sind benutzerdefinierte Markensymbole deine Lösung. Diese verleihen deiner Webseite eine Menge Persönlichkeit, geben deiner Marke den besonderen Touch und erhöhen gleichzeitig deine Markenbekanntheit. Ich empfehle dir, sie für verschiedene Kategorien deiner Webseite oder deines Blogs zu erstellen und damit verschiedene Bereiche deiner Webseite zu strukturieren.











9. individuelle Schaltflächen (Buttons)


Eine weitere gute Möglichkeit, deiner Webseite Persönlichkeit zu verleihen, besteht darin, benutzerdefinierte Schaltflächen zu erstellen. Alles, was du tun musst, ist ein Bild in Illustrator zu erstellen, die Grafik auf deine Webseite hochzuladen und ihr dann eine Klick-URL zu geben. Auf diese Weise wird der Besucher beim Klicken auf die Schaltfläche an die von dir gewünschte Stelle auf deiner Webseite weitergeleitet.

Weitere Tipps für deine perfekte Webseite findest du hier.











10. Danksagungen


Vielleicht möchtest ein Dankeschön in Form einer digitalen Karte an deine treuesten Kunden versenden? Ich mache das z.B. für meinen festen Kundenstamm immer zur Weihnachtszeit. Da Illustrator beim Erstellen von Druckprojekten einfach toll ist, nutze ich dieses Programm auch für die Erstellung meiner Dankeskarten.











11. Einladungen


Steht eine Veranstaltung an? Erstelle deine Einladungen in Illustrator. Adobe AI bietet dir jede Menge Freiheit bei der Auswahl der Größe, Form und des Layouts, die für deine Einladungen am besten geeignet sind. Es ist also kein Problem, sie super individuell zu gestalten.











12. Ausdrucke


Jeder von euch, der einen Blog oder einen Etsy-Shop hat, möchte seinen Kunden möglicherweise auch Ausdrucke anbieten. Illustrator ist das perfekte Programm, um diese zu erstellen. So habe ich z.B. zu Beginn des Jahres meinen beliebten Kalender zum Ausdrucken gemacht.











13. Newsletter-Banner


Wenn du eine Email-Liste hast, entwerfe ein schickes, gut gebrandetes Newsletter-Banner, das du deiner Newsletter-Vorlage hinzufügen kannst. Rate mal, mit welchem Programm du solche Banner erstellen kannst? Natürlich, im Illustrator.











14. Email-Signaturen


Ich liebe es, eine gebrandete Email-Signatur in meinen Email-Konten zu verwenden. Jedes Mal, wenn ich eine Email an einen Kunden oder einen Blog-Leser sende, kann er jetzt auf meine Signatur klicken und direkt zu meiner Webseite oder auf einen meiner Social Media Kanäle gelangen. Ich habe meine Signatur in Illustrator erstellt.

Hier ist ein Tutorial von Maria Halthoff, das dir zeigt, wie du deine Signatur in ein Gmail-Konto einfügst.












15. Facebook-Werbung


Ich bereite mich gerade darauf vor, meine ersten Facebook-Anzeigen zu schalten. Rate mal, worin ich sie erstelle? Natürlich im Illustrator. Illustrator macht es ganz einfach, mehrere Varianten derselben Anzeige im selben Dokument zu erstellen, sodass du alle Konzepte, die du dir ausgedacht hast, auf einer Zeichenfläche sehen kannst.











16. Moodboards


Wenn du dich in der Anfangsphase deines Brandings befindest, ist Illustrator ein großartiges Programm, um ein Moodboard zu erstellen. Du kannst einige wirklich atemberaubende Layouts erstellen.











17. Broschüren


Ich erstelle oft Broschüren für Kunden. EinVorteil von Illustrator ist, dass ich eine zweichfach-, dreifach- oder eine beliebig andere Faltung entwerfen kann, die für ein spezielles Design maßgeschneidert ist. Die Layouts und Designs sind endlos und Broschüren sind etwas, mit denen du super kreativ sein kannst.











18. Handouts oder Coupons


Wenn dein Unternehmen über einen physischen Standort verfügt, nutze die Möglichkeit der Neukundengewinnung, indem du Werbematerialien in deinem Geschäft auslegst oder Gutscheine für einen bevorstehenden Verkauf ausgibst. Du kannst diese ganz einfach in Illustrator in jeder gewünschten Größe und Form erstellen.











19. Print-Anzeigen


Einige meiner Kunden schalten Anzeigen in ihren lokalen Publikationen. Diese entwerfe ich oftmals in Illustrator. Mit dem Programm kann ich ganz einfach Anzeigen in mehreren Größen erstellen und es eignet sich hervorragend für Printdesign. Außerdem können Printanzeigen, je nach Zielgruppe, eine großartige Möglichkeit sein, um für dein Unternehmen zu werben.











20. T-Shirts


Gibt es einen besseren Weg, um für dein Unternehmen zu werben, als mit einem maßgeschneiderten Marken-T-Shirt verdammt gut auszusehen? Obwohl ich derzeit keine eigenen Marken-T-Shirts habe, entwarf ich schon welche für einige meiner Kunden.











21. Postkarten und Mailer


Mailer sind eine weitere großartige Option, um deinen bestehenden und potenziellen Kunden Sonderangebote zu präsentieren. Egal, ob du einen bevorstehenden Verkauf, eine Veranstaltung oder ein neues Angebot hast. Verwende einen speziellen Mailer oder versende eine Postkarte, um deine Kunden zu informieren.











22. Beschilderung


Illustrator ist DAS Programm zur Erstellung von Vektorgrafiken. Vektorgrafiken sind Bilder, die niemals verpixelt werden, egal wie stark du sie transfomierst. Dies macht Illustrator perfekt zum Erstellen von Grafiken für Schilder jeder Größe. Ich habe schon Schilder für Veranstaltungen und Werbeaktionen erstellt. Unabhängig von der Größe kannst du mit Illustrator alle deine Beschilderungsanforderungen erfüllen.











23. Video-Thumbnails


Obwohl für dieses Projekt auch Photoshop super geeignet ist, erstelle ich tatsächlich sehr viele Video-Thumbnails in Illustrator. Die Qualität ist so oder so super.











24. Aufkleber


Wer liebt nicht seine eigenen Markenaufkleber? Wenn du Aufkleber erstellen willst, ist Illustrator das richtige Programm dafür.











25. Mediakits – für dein Business Adobe Illustrator nutzen


Mediakits sind Dokumente, in denen alle Fakten deines Unternehmens zusammengefasst werden, die für potenzielle Werbekunden und Kooperationspartner wichtig sind. Und diese Mediakits können ganz einfach in Illustrator erstellt werden. Das Programm ist super geeignet, wenn du Symbole oder Infografiken hinzufügen möchtest, um deine beeindruckenden Statistiken darzustellen. Je visueller, desto beeindruckter werden z.B. potenzielle Sponsoren sein. Stelle also sicher, dass dein Mediakit sie aus den Socken haut!











26. Arbeitsblätter


Wenn du ein Blogger, ein Lehrer oder sogar ein dienstleistungsbasierter Geschäftsinhaber bist und aus dem einen oder anderen Grund Arbeitsblätter erstellen willst, kannst du das auch mit Illustrator bequem bewerkstelligen. Du kannst mit diesem Programm deine Arbeitsblätter vollständig auf deine Bedürfnisse anpassen.











27. Willkommenspakete – dein Business mit Adobe Illustrator einzigartig machen


Du möchtest ein Willkommenspaket für das Onboarding neuer Kunden erstellen? So mache ich es. Und ich kann dir sagen, es funktioniert wirklich gut. Mache dir keine Sorgen, wenn dein Willkommenspaket mehrere Seiten umfassen muss, um alle erforderlichen Informationen unterzubringen. Illustrator eignet sich auch hervorragend zum Erstellen mehrseitiger Dokumente.











28. Handschriftlichen Text digitalisieren


Irgendwelche Handletterer da draußen? Für diejenigen unter euch, die ihre Handschrift auf den Computer bringen möchten, ist Illustrator das richtige Programm dafür. Du kannst die Texte digitalisieren, indem du sie entweder mit dem Stiftwerkzeug nachzeichnest oder die Live-Trace-Funktion anwendest.











29. Digitale Illustrationen


Das könnte zu deiner Lieblingsbeschäftigung in Illustrator werden – am Computer zeichnen.

Das Beste daran? Du musst nicht einmal gut zeichnen können, um auf dem Computer zu zeichnen. Glaube mir! Eigene Zeichnungen sind auch eine tolle Möglichkeit, deinen Grafiken und deinem Branding den eigenen Charakter zu verleihen und sich gleichzeitig von der Konkurrenz abzuheben.











30. Benutzerdefinierte Umschläge


Wenn du noch Briefpost an deine Kunden versendest, kannst du in einige individuell bedruckte Umschläge investieren. Mit wenig Aufwand und Investition trägst du viel zu deiner Marke bei, indem du deine Kunden mit individuell gestalteten Sachen überraschst, wie z.B. Briefumschläge.














Fazit – Adobe Illustrator für dein Business


Wie du siehst, kannst du in Illustrator so viele verschiedene Sachen erstellen.


Buchstäblich fast jede Grafik, die du dir vorstellen kannst. Ich empfehle dir dringend, das Programm zu erlernen, wenn du nicht schon bereits damit arbeitest.


Ich habe bereits unzählige private Grafiken sowie viele Kundenprojekte mit diesem Programm erstellt. Ich hoffe, die aufgezeigten Möglichkeiten inspirieren dich, nun auch Adobe Illustrator für dein Business zu nutzen.


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