Was gehört zu einer perfekten Webseite?

Was gehört zu einer perfekten Webseite?

Was gehört zu einer perfekten Webseite?


Deine Webseite gehört mit zu deinem stabilen Business-Fundament und ist meist die erste Anlaufstelle, wenn sich jemand über dich und deine Dienstleistung informieren möchte. Was gehört aber eigentlich alles zu einer perfekten Webseite? Was musst du beachten, um eine perfekte Webseite zu erstellen?


Es gehört einiges dazu, wenn du eine richtig ausgezeichnete Webseite erstellen möchtest. Deshalb gebe ich dir in diesem Blogbeitrag eine Art Checkliste an die Hand, damit du genau weißt, was du beim Aufbau deiner perfekten Webseite berücksichtigen solltest.














Setze dir klare Ziele


Auf deiner Webseite muss die Zielsetzung ganz klar formuliert sein. Und du musst genau wissen, was du mit deiner Webseite erreichen willst.


Mögliche Zielsetzungen sind:



  • Präsentation deiner Produkte und/oder Dienstleistungen

  • Informationsbereitstellung und/oder Bloggen

  • Markenbildung stärken

  • seriöse und vertrauenswürdige Außenwirkung erzielen

  • Neukundengewinnung und/oder Gewinnung neuer Interessenten

  • direkten Umsatz automatisiert generieren

  • Terminbuchungen für Erstgespräche generieren














Achte auf Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit


Benutzerfreundlichkeit, auch Usability genannt, ist das A und O für eine Webseite. Sehr gute Qualität und leichte Verständlichkeit sind ganz große Kriterien, die darüber entscheiden, ob du mit deiner Webseite Kunden anziehst, bindest und/oder zum Kauf ermutigst. Deine perfekte Webseite ist dann benutzerfreundlich, wenn sie sich ohne Schwierigkeiten bedienen lässt und durch eine gute Struktur barrierefrei ist.


Prüfe also deine Webseite auf:



  • eine einfache und klare Struktur

  • Übersichtlichkeit

  • neue Besucher finden sich schnell zurecht

  • neue Besucher erkennen innerhalb von 6 Sekunden, um was es bei dir geht

  • die Menüführung ist intuitiv und einfach

  • Buttons und Verlinkungen sind optisch klar ersichtlich und haben ein einheitliches Design, das sich durch alle einzelnen Seiten zieht

  • Responsive Design, sprich: für alle Endgeräte optimiert (Desktop PC, Smartphone, Tablet)

  • Funktionalität auf allen Internet Browsern und Betriebssystemen (Google Chrome, Firefox, Safari

    / Windows Betriebssysteme, MacOS, Android und iOS)


An Benutzerfreundlichkeit und Nutzungserlebnis kommst du heutzutage nicht mehr vorbei. Sie sind ein entscheidendes Maß für Erfolg oder Misserfolg deines Unternehmens bzw. Zufriedenheit oder Unzufriedenheit bei deinen Kunden. Du solltest diese Krieterien für deine perfekte Webseite auf keinen Fall vernachlässigen.














Fokussiere dich auf deine Zielgruppe


Definiere so klar und so fokussiert wie möglich, für wen dein Produkt oder deine Dienstleistung ist. Konzentriere dich dabei nicht nur auf demografische Merkmale wie Alter, Geschlecht, Einkommen oder Branche, sondern vor allem auf die Bedürfnisse. Setze dich unbedingt mit den Persönlichkeitsmerkmalen deiner Zielkunden auseinander.


Prüfe deine Webseite auf:



  • Probleme, Herausforderungen und Bedürfnisse deiner Zielgruppe

  • die Webseite ist auf Probleme und Bedürfnisse deiner Zielgruppe zugeschnitten

  • die Kommunikation ist auf deine Zielgruppe angepasst (z.B. Sie- oder Du-Form, fachspezifische Ausdrücke etc.)














Kenne deine Technik


Einwandfreie, optimierte Technik ist die Basis für eine perfekt funktionierende Webseite. Neben der Tauglichkeit hinsichtlich Barrierefreiheit geht es vor allem auch um eine performante, suchmaschineneoptimierte Aufbereitung und einheitliche Darstellung aller Inhalte. Die Technik arbeitet meistens im Hintergrund, ist aber unerlässlich für deinen großen Erfolg.


Prüfe deshalb diese Fragen:



  • In welchem Land steht dein Rechenzentrum, auf dem deine Webseite betrieben wird?

  • Hast du einen vertrauenswürdigen Hosting Provider mit einem Top Preis/Leistungsverhältnis?

  • Weißt du genau, an wen du dich bei technischen Problemen wenden kannst? Hast du ein gutes Gefühl, dass dir mit raschen Reaktionszeiten weitergeholfen wird?

  • Im Falle von sicherheitsrelevanten Ereignissen (z.B. Hackerangriff) hast du bestens vorgesorgt, bzw. vertraust deinem Dienstleister, dass er sich permanent darum kümmert, deine Webseite vor externen Angriffen zu schützen?

  • Ist deine Webseite mit einem gültigen Zertifikat SSL verschlüsselt und beginnt mit httpS://…?

  • Werden täglich Datensicherungen von deiner Webseite  erstellt?

  • Weißt du, wie du im Fall von Datenverlust deine letzte vorhandene Sicherung wiederherstellen kannst, bzw. weißt du, wen du damit beauftragen kannst?


one comIch hoste meine Webseiten bei one.com und erstelle sie, auch die meiner Kunden, zu 90% in WordPress. WordPress ist ein Content Management System, das für die optimale Gestaltung von Webseiten gut geeignet ist. Ein großer Vorteil liegt dabei bei den über die Plugins installierbaren Page-Builder. Somit musst du weder Designer noch Programmierer sein, um deine perfekte Webseite zu erstellen.


Wenn du bereits schon mit WordPress arbeitest, beantworte dir folgende spezifische Fragen:



  • Hast du einen Provider, der auf das Hosting von WordPress-Webseiten spezialisiert ist?

  • Wartest und betreust du deine WordPress-Webseite und aktualisierst regelmäßig alle Softwarekomponenten?

  • Verwendest du ein WordPress-Theme, dass regelmäßig aktualisiert und vom Software-Lieferant bestens betreut und permanent weiterentwickelt wird?

  • Verwendest du WordPress-Plugins, die untereinander kompatibel sind und kein Sicherheitsrisiko darstellen?

  • Verwendest du WordPress-Plugins, die vom Lieferant bestens betreut und permanent weiter entwickelt werden?

  • Verwendest du WordPress-Plugins, die datenschutzkonform arbeiten und gemäß DSGVO konfiguriert werden können?














Automatisiere bestimmte Prozesse


Die Digitalisierung wird durch Prozessmanagement und Prozessautomatisierung erheblich erleichtert. Durch die Automatisierung  bestimmter Prozesse kannst du größere Absatzmengen erzielt und Arbeitskräfte in physischer und psychischer Hinsicht entlasten.


Prüfe deshalb folgende Punkte, ob du sie erledigt hast:



  • Deine Webseite ist Conversion optimiert konzipiert und umgesetzt

  • Du hast klare und gut sichtbare Handlungsaufforderungen auf deiner Website (Call to Action)

  • Du hast mindestens einen automatisierten Prozess für die Gewinnung von neuen

    Interessenten und Kunden eingerichtet

  • Du hast ein DSGVO konformes Email-Marketing-System auf deiner Webseite eingebunden

  • Du hast ein Online-Terminbuchungssystem integriert, falls du eines benötigst

  • Deine Webseite läuft optimiert für Google Suchmaschinen (SEO optimiert)














Lege Wert auf Design und Corporate Identity (CI)


Die Corporate Identity dient der Gestaltung deines Selbstbildes oder die deines Unternehmens, während das Corporate Image die Außenwahrnehmung beschreibt. Das Image gibt Rückschluss darauf, wie deine Zielgruppe dein Unternehmen tatsächlich wahrnimmt. Im Erfolgsfall sind Corporate Image und Unternehmensidentität im Einklang.


Es geht also darum, die Gestaltung aller deiner Kommunikationsmittel im Bezug auf Logo, Farbe, Bild und Schrift so zu gestalten, dass sie über einen hohen Wiedererkennungswert verfügen und sich damit von der breiten Masse abheben. Um dir ein starkes Markenimage zu erschaffen, ist Corporate Design unverzichtbar.


Kannst du bereits alle folgenden Punkte abhaken?



  • Du hast ein Corporate Identity/Corporate Design, dass dich und dein Unternehmen bestens repräsentiert

  • Du weißt, welche Farben, Schriften, Formen und Designelemente du für die Gestaltung deiner Website verwendest

  • Du hast ein zu dir und deinem Unternehmen passendes Logo, mit dem du dich voll und ganz identifizieren kannst

  • Deine Webseite ist visuell ansprechend gestaltet, strahlt Vertrauenswürdigkeit aus und unterstützt deinen Weg in die Online Sichtbarkeit

  • Im Falle einer Personenmarke sind authentische und professionelle Fotos und Videos auf deiner Webseite platziert

  • Dein Corporate Identity wird nicht nur für die Webseite eingesetzt, sondern zieht sich durch alle deine Dokumente, Präsentationen, Flyer, Videomaterial und Social Media Posts














Biete wertvollen Content


Es heißt heutzutage Wertebotschaften statt Werbebotschaften. Biete deiner Zielgruppe also Content, der deine Positionierung unterstützt und deine Zielgruppe rational wie emotional anspricht. Wertvoller Content ist eine Kombination mindestens aus hochwertig, vertrauenswürdig, nützlich, interessant und besonders. Er muss sich von vergleichbarem Content, der denselben Nutzerbedürfnissen dient, beträchtlich in Aufbau und Details unterscheiden.


Prüfe deshalb auch die folgenden Punkte:



  • Du hast kompakte und ansprechende Texte, die auf die Bedürfnisse und Herausforderungen deiner Zielgruppe eingehen

  • Deine Webseite beinhaltet eine gute Mischung aus Texten, Videos, Bildern und Designelementen

  • Die Texte sind leicht leserlich, authentisch und unterstützen deine für die Webseite gesetzten Ziele














Erstelle Impressum und Datenschutz für deine perfekte Webseite


Das Impressum gewährleistet deinen Nutzern u.a. das Recht auf Auskunft über dich als Webseiten-Betreiber. Das ist besonders dann von Bedeutung, wenn du auf deiner Webseite Daten deiner Nutzer für bestimmte Analysen erhebst. Auch wenn du selbst auf deiner Webseite keine persönlichen Daten deiner Nutzer abfragst und erfasst, werden aber personenbezogene Daten durch deinen Hoster erhoben. Deshalb brauchst du auch noch eine Datenschutzerklärung.


Kontrolliere deshalb folgende Punkte:



  • Du hast ein rechtsgültiges Impressum auf deiner Webseite

  • Du hast eine DSGVO konforme Datenschutzerklärung auf deiner Website

  • Du hast eine DSGVO konforme Datenschutzerklärung auf deiner Website, die regelmäßig auf aktuelle Gegebenheiten überprüft und angepasst wird














Du siehst, es gehört so einiges dazu, wenn du eine perfekte Webseite erstellen möchtest.


Wenn du Unterstützung bei der Umsetzung benötigst, helfe ich dir gern weiter. Um dir die Arbeiten für die Konzeption und die Umsetzung deines Projekts „perfekte Webseite“ so einfach wie möglich zu gestalten, habe ich für jede Ausgangslage ein passendes und flexibles Serviceangebot erstellt.


Für Fragen oder unverbindliche Erstgespräche kannst du mich direkt per Email kontaktieren.


Warum das Design deiner Landingpage (fast) egal ist

Warum das Design deiner Landingpage (fast) egal ist


Du weißt ja, dass ich schon seit vielen Jahren im Onlinemarketing unterwegs bin. Hierbei ist mir bis heute immer wieder ein Phänomen aufgefallen. Mit meinen Kollegen, Partnern und anderen Unternehmern habe ich mir gefühlt tausende Designs von Landingpages und ihre Marketing-Funnel angeschaut. Dabei höre ich immer wieder folgende O-Töne:


„Das glaube ich nicht, dass das jemand kauft“

„Diese Website sieht aber billig aus“

„Auf so einer Seite würde ich nicht kaufen“


Daraufhin stimme ich den Leuten meist immer zu, dass es definitiv schönere Seiten im Internet gibt. Doch über viele dieser „schönen“ Seiten wird wenig bis gar nichts verkauft.


Deshalb möchte ich diese beiden Erkenntnisse nun mit dir teilen:



  1. Inhalt ist wichtiger als Design.

  2. Perfektes Design verlangsamt dein Projekt.














Kunden wollen eine Problemlösung und kein Design kaufen


Sobald ein potentieller Kunde auf deine Website gelangt, dann interessiert in zunächst nur, wie du ihn bei seinem akuten Problem weiterhelfen kannst.


Das gilt für die meisten Branchen und Produkte. Egal ob es ein handfestes Buch zu deinem Expertenthema ist, ein digitaler Ratgeber, ein Coaching, Diät- oder Fitnessprogramm, ein Küchenartikel oder ähnliches.


Was der Kunde gerade in diesem Augenblick sucht, ist ein Weg oder eine Lösung für sein Problem oder seinen Wunsch. Und in diesem Fall macht sich der potentielle Käufer keine Gedanken über ein teures Design.


Stattdessen solltest du den Fokus deiner Landingpage erst einmal auf den Nutzen für deinen Kunden legen.











Deshalb solltest du am Anfang kein Geld für teure Design-Konzepte ausgeben


Viele Unternehmer möchten erst einmal teure Konzepte mit „professionellen“ Agenturen entwickeln. Ist die UI und UX perfekt? Haben wir die perfekte Designstrategie?


Mein Tipp: vergiss das.


Zumindest am Anfang, wenn du dein Projekt erst startest.


Ich sage nicht, dass Designs von Landingpages nicht hochwertig sein sollen. Ganz im Gegenteil: wichtig ist jedoch, dass du erstmal startest, Fehler machst, Fehler korrigierst, verschiedene Websites testest.


Damit bekommst du schneller Feedback von deinen Kunden. Du erreichst eine viel höhere Geschwindigkeit und kannst dein Produkt schneller am Markt platzieren.


Dadurch hast du einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil vor deinen Konkurrenten. Denn diese feilen wahrscheinlich gerade noch an diversen Schönheitskorrekturen, während du bereits die ersten Verkäufe machst.


Fang erst einmal an. Sei nicht perfektionistisch. Starte dein Projekt und dann optimiere währenddessen.


Wenn dein Projekt einmal läuft und automatisiert ist, dann lohnt es sich erst, deinen Markenauftritt zu optimieren.














Hoher Umsatz auch ohne perfektes Design deiner Landingpage


Villeicht kennst du Kristof Lindner. Er hat schon diverse erfolgreiche Online-Firmen gegründet, mit jährlichen Millionenumsätzen. Mittlerweile ist er auch Mentor und Coach.


Einer seiner Coaching-Teilnehmer meinte mal zu ihm: „Du musst dein Wissen unbedingt mal in einen Kurs packen.“


Dieses Wissen verschenkt er übrigens jetzt in seinem neuesten Projekt, dem „ConversionFuchs-Starterkurs“. Klicke hier, wenn du kostenlosen Zugang erhalten möchtest.


In seinem neuen Projekt „ConversionFuchs“, zeigt er dir, wie du einen Online-Verkaufsfunnel ohne Vor- oder Programmierkenntnisse aufbaust und erfährst die tausendfach getestete Methode, hohe Umsätze zu erzielen – auch ganz ohne ein perfektes Design deiner Landingpage.


20 Tipps für dein Email-Marketing

20 Tipps für dein Email-Marketing


Ich habe gerade meine Emails von dieser Woche abgearbeitet. Dabei ist mir die Idee gekommen, dir einige hilfreiche Tipps für dein Email-Marketing zu geben, um deine Interessenten noch gezielter anzusprechen, somit in Kunden umzuwandeln bzw. deine Beziehung zu deinen Bestandskunden zu verbessern und deinen Umsatz weiter zu steigern.














20 Tipps für dein Email-Marketing


Tipp 1 – Auffallen lautet die Devise


Kein Weg sollte an deinem Anmeldeformular vorbeiführen. Aus diesem Grund sollte dein Anmeldeformular prominent auf deiner Webseite platziert sein, damit auch der letzte Leser darüber stolpert. Denn der tollste Newsletter bringt dir nichts, wenn keiner dein Anmeldeformular sieht und sich nicht einträgt.











Tipp 2 – Weniger ist mehr


Frage in deinem Anmeldeformular so wenig Daten wie möglich ab. Eine Newsletteranmeldung sollte schnell und easy sein. Wenn du allerdings Vorname, Nachname, Adresse, Telefonnummer etc. abfragst, ist die Chance, dass sich jemand in deinen Newsletter einträgt viel geringer. Darum empfehle ich dir, möglichst NUR die Email-Adresse abzufragen.











Tipp 3 – Gestalte die Eintragung in deinen Newsletter so einfach wie möglich


Um die Eintragung in den Newsletter so komfortabel und so einfach wie möglich für deine Abonnenten zu gestalten, solltest du eine eigene Bestätigungsseite verwenden, auf der du deinen Abonnenten Schritt für Schritt erklärst, was sie tun müssen, um deinen Newsletter zu erhalten.











Tipp 4 – Abonniere deinen eigenen Newsletter


Die beste Strategie um herauszufinden, ob deine Emails in angemessenen Zeitabständen versendet werden, ist, deinen eigenen Newsletter zu abonnieren. So kannst du „live“ miterleben, wie es deinen Newsletterabonnenten ergeht, sobald sie sich in deinen Verteiler eingetragen haben und ggf. im Nachhinein die Zeitintervalle zwischen den einzelnen Emails vergrößern bzw. verkleinern.











Tipp 5 – Lass deine Liste nicht vermodern


Regelmäßige Newsletter sind Pflicht! Sendest du deinen Abonnenten mehrere Monate keine Emails, riskierst du, dass deine Abonnenten dich vergessen und deine Emails löschen – oder schlimmer noch, als Spam markieren, sobald du wieder anfängst ihnen zu schreiben.











Tipp 6 – Verschwende nicht die Zeit deiner Leser


Schreibe deinen Lesern nur, wenn du ihnen auch wirklich etwas zu sagen hast. Belohne deine Leser dafür, dass sie sich die Zeit nehmen, deine Emails zu lesen, indem du ihnen einen echten Mehrwert, Tipps, Gutscheine oder Rabattaktionen lieferst.











Tipp 7 – Hör auf deiner „Liste“ zu schreiben


Schreibe nicht deinen Abonnenten, sondern schreibe, als ob du nur einer einzigen Person schreiben würdest. Wenn es deine Ziegruppe zulässt: Verwende dabei die Du-Form. Das macht deine Mailings viel persönlicher.











Tipp 8 – Entwerfe eine Betreffzeile, die zum Öffnen animiert


Die Betreffzeile ist das Aushängeschild deiner Email. Ist der Betreff langweilig, wird niemand deine Email öffnen. Darum muss deine Betreffzeile neugierig machen und zum Öffnen animieren.











Tipp 9 – Lerne von den Profis


Trage dich in die Newsletter bekannter Online Marketer ein und analysiere ihre Betreffzeilen. Die Profis splittesten ihre Betreffzeilen in der Regel im Voraus und du kannst von ihren Tests profitieren, indem du ähnliche Betreffzeilen für deinen Newsletter verwendest.











Tipp 10 – Stelle Fragen


Stell dir vor, du führst eine Konversation von Angesicht zu Angesicht mit deinem Leser. In dieser Situation würdest du sicher Fragen stellen oder? Darum solltest du in deinen Emails ebenfalls Fragen stellen. Das wirkt viel authentischer und persönlicher. Im besten Fall erhältst du sogar Antworten von deinen Lesern. So lernst du deine Zielgruppe und deren Wünsche noch besser kennen und kannst entsprechend deine Produkte oder Dienstleistungen daran anpassen.











Tipp 11 – Schreibe knackige und strukturierte Emails


Viele Leser werden nicht den gesamten Text deiner Email lesen. Sie werden die Email lediglich scannen. Aus diesem Grunde solltest du kurze Absätze verfassen und die Stellen, die für deine Leser wirklich interessant sind, durch Fettschrift oder eine andere Farbe markieren.











Tipp 12 – Stelle die Vorteile heraus


Schwärme nicht von deinem Produkt und dessen technische Details. Stattdessen stelle die Vorteile heraus, die dein Produkt deinem Interessenten bietet. Zeige auf, wie dein Produkt deinem Leser hilft, seine Probleme zu lösen.











Tipp 13 – Erzeuge Verlustängste


Zeige deinem Leser auf, was ihm entgeht, wenn er sich nicht für dein Produkt entscheidet. Es liegt nämlich in der Natur des Menschen, Unannehmlichkeiten und Komplikationen aus dem Weg zu gehen. Damit ihnen keinen Unheil bevorsteht, sollten sie also dein Produkt kaufen.











Tipp 14 – Formuliere klare Handlungsaufforderungen


Keine Email ohne Call to Action. Sage deinen Lesern genau, was sie tun sollen: Nämlich auf den Link klicken! Damit der Call to Action noch mehr ins Auge sticht, solltest du ihn präsent in einer separaten Zeile platzieren.











Tipp 15 – Nutze die Power des P.S.


Erinnere deine Leser unter deiner Email mit einem P.S. noch einmal an die Deadline deines Angebots oder die Vorteile, die ihnen entgehen, wenn sie nicht auf dein Angebot eingehen.











Tipp 16 – Cloake deine Links


Schütze deine Links vor Zerstückelung und Manipulation. Nutze dafür Link-Shortner, die es auch kostenfrei gibt.











Tipp 17 – Nutze Bilder für höhere Klickraten


Da Bilder sehr klickstark sind, solltest du von Zeit zu Zeit ebenfalls Bilder in deinen Emails mit unterbringen und diese verlinken.

Allerdings gilt auch hier: weniger ist mehr. Denn wenn du in jeder Email ein Bild unterbringst, wird die Klickbereitschaft wieder nachlassen.











Tipp 18 – Schicke dir eine Test-Email


Bevor du deinen Newsletter an deine Liste versendest, solltest du dir die Test-Email schicken lassen. Damit kannst du die Email noch einmal auf Fehler überprüfen und schauen, wie sie im Postfach angezeigt wird. Und ganz wichtig: Überprüfe alle Links in deiner Email.

Checke auch noch einmal mit deinem Handy, ob die Email richtig angezeigt wird. Denn viele Leser rufen heutzutage ihre Emails mit ihrem Smartphone ab.











Tipp 19 – Kenne deine Zahlen


Überprüfe regelmäßig die Öffnungs- und Klickraten deiner Emails, denn nur so kannst du deine Kampagnen auch optimieren.

Eine zu geringere Öffnungsrate ist ein Indikator dafür, dass deine Betreffzeile nicht neugierig macht und nicht zum Öffnen deiner Email animiert.

Die Ursachen für eine zu geringe Klickrate können z.B. eine falsche Positionierung des Call to Actions oder einer unklaren Handlungsaufforderung sein.











Tipp 20 – Teste deine Emails


Führe A/B Splittests durch, um herauszufinden, welcher Schreibstil bei deinen Lesern am beste ankommt. Schreibe beispielsweise eine „seriöse“ Email und eine „freche“ Email und teste sie gegeneinander. Denn nicht das was DU für gut befindest, finden auch deine Leser gut.














Bonus-Tipps für dein Email-Marketing


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Denn erfolgreiches Email-Marketing ist der Schlüssel zum Erfolg im Internet.











Willst du dein Email-Marketing von Grund auf verbessern, dann hole dir den Leitfaden Email-Marketing mit Newsletter-Gestaltung“.

Hier lernst du gezielt: 20 Tipps für dein Email-Marketing



  • die richtige Dialogführung

  • 100 Tipps, um noch mehr Adressen zu gewinnen

  • noch mehr zu verkaufen

  • welche Inhalte wirklich interessant sind

  • die wichtigsten Kennzahlen, um Werbeerfolg zu messen

  • Grundregeln der Newslettergestaltung

  • richtige Betreffzeilen zu schreiben

  • Technische Hürden beim Email-Marketing

  • DO’s and DONT’s des Email-Marketing

  • und vieles, vieles mehr…











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Noch heute raus aus deinem Hamsterrad

Noch heute raus aus deinem Hamsterrad


In diesem Blogbeitrag gebe ich dir sofort umsetzbare Maßnahmen an die Hand, um noch heute raus aus deinem Hamsterrad zu kommen.

Denn offenbar drückt in deinem Leben ein wenig der Schuh, sonst würdest du jetzt diesen Beitrag nicht lesen.


Hast du oft das Gefühl in einem ewigen Hamsterrad zu laufen und möchtest etwas verändern, weißt aber nicht so recht, wo du anfangen sollst?

Deshalb habe ich für dich diesen Artikel geschrieben 😉

Du bekommst eine Anleitung an die Hand, die du sofort umsetzen kannst und die dich noch heute raus aus deinem Hamsterrad holt.


Du wirst damit schnelle Erfolge erzielen, dadurch motiviert und dran bleiben.

Übrigens kannst du diese Anleitung auf verschiedene Lebensbereiche anwenden. Es ist nur wichtig, jetzt loszulegen und Schritt für Schritt voran zu kommen, damit du dein Ziel – raus aus deinem Hamsterrad – auch schnellstmöglichst erreichst.














Was verstehe ich unter Hamsterrad


Damit du eine Vorstellung davon bekommst, was ich mit dem Hamsterrad meine, gebe ich dir hier kurz ein paar Beispiele:



  • Du tust etwas, weil es andere von dir erwarten.

  • Du tust etwas, um andere Menschen zu beeindrucken.

  • Du tust etwas, weil es sich so gehört oder man es schon immer so gemacht hat.

  • Du tust etwas, weil du dich schuldig oder verantwortlich fühlst

  • Du tust etwas, das du nicht gerne tust, aber du das Gefühl hast, du musst.

  • Du tust etwas für andere Menschen und deine Bedürfnisse bleiben dabei auf der Strecke

  • Du tust etwas, weil du Konflikten aus dem Weg gehen möchtest

  • Du fühlst dich wie eine Flipperkugel, die hin und her geschossen wird

  • Du befindest dich in einer ewigen Denkspirale, machst dir stets Sorgen, kannst dich nicht entscheiden oder kannst einfach deinen Kopf nicht abschalten.














Raus aus dem Hamsterrad – deine Anleitung


Wo überall stehen in deinem Leben die Hamsterräder rum?


Erkenne sie!


Viele Menschen sagen, dass das größte Hamsterrad im Berufsleben steht. Das mag soweit auch wohl stimmen. Dieses Hamsterrad sorgt nämlich für viele psychische und auch körperliche Probleme. Die größte Hürde hierbei ist es, den großen Schritt zu wagen: nämlich die eigene Berufung zu finden und dann sein eigenes Ding durchzuziehen. Das hat viel mit dem eigenen Mindset zu tun.


Ich dachte anfangs auch, dass es gut sei, nur aus dem beruflichen Hamsterrad auszubrechen und dann sei alles gut.

Aber weit gefehlt. Mit meiner Selbstständigkeit in Paraguay kam leider damals das nächste Hamsterrad.

Denn nicht nur im Angestelltenverhältnis oder in der Selbstständigkeit stehen mehr oder weniger große Hamsterräder herum, nein auch in der Beziehung, in der Freizeit, in finanziellen Belangen sowie in deinem persönlichen Umfeld.


Meistens ist dir das gar nicht bewusst. Deshalb ist es wichtig zu erkunden, wo genau dein Hamsterrad steht, das dich am meisten nervt.


Schreibe deshalb alle deine wichtigsten Lebensbereiche auf und frage dich bei jedem gezielt, ob es dort ein Hamsterrad gibt und wie sehr es dich behindert.


Anhand deiner Liste kannst du nun definieren, wo das größte Hamsterrad rumsteht, das dich am meisten nervt.











Was ist dein größter Schmerz?


Definiere ihn!


Da du nun weißt, welches dein größtes Hamsterrad ist, welches du loswerden willst, musst du dir nun darüber klar werden, was dieses Hamsterrad mit dir macht.


Sei dabei wirklich ehrlich zu dir selbst und beantworte dir folgende Fragen:



  • Welche der obigen Punkte sind erfüllt?

  • Wie fühlst du dich in diesem ewigen Hamsterrad?

  • Was genau empfindest du?

  • Was sind die Symptome und die Folgeerscheinungen auf dein tägliches Leben?

  • Wie ist dein Denken, dein Tun, deine Freiheit, deine Lebensfreude, deine Fähigkeit dich zu entspannen

    beeinträchtig?

  • Was fehlt dir?

  • Wovon hast du zu viel?


Nur wenn du dir alle Begleitumstände klar gemacht, du deine Ausgangssituation erkannt und deinen Schmerz definiert hast, findest du den Mut und die Motivation, etwas zu verändern.


Denn nur wenn du weißt, von wo du startest, kannst du etwas verändern und dein Ziel erreichen.











Warum unternimmst du nichts dagegen?


Schaffe dir Klarheit!


Was hat dich denn bis jetzt davon abgehalten, etwas zu verändern und dein Hamsterrad zu verlassen?



  • Ist es deine Verantwortung?

  • Wer und was dich von einer Veränderung bis jetzt abgehalten hat?

  • Sind es Menschen, die dir nahestehen?

  • Sind es all die möglichen Folgeerscheinungen, die eine Veränderung mit sich bringen würde?

  • Wovor hast du Angst? Was hält dich zurück?

  • Welche Dinge oder Menschen lähmen dich?

  • Für wen tust du es? Für wen lässt du es?

  • Ist es nur in deinem Kopf? Die soziale Programmierung? Die Erziehung? Dein Werte? Deine Glaubenssätze?

  • Deine Zweifel an deinen Fähigkeiten?


Reflektiere diese Fragen genau und du wirst wahrscheinlich wieder ein paar Dinge neu entdecken. Aber diese Erkenntnisse sind von unschätzbarem Wert.


Ich vermute, dass du sehr schnell dahinter kommst, was der Hauptbremsklotz bei der Veränderung ist.











Wo ist deine Pause-Taste?


Finde sie!


Zunächst musst du es schaffen, die Symptome zu lindern. Erst dann unternimmst du grundsätzlich etwas gegen dein Schmerz.


Die Pause-Taste ist also etwas, dass dich lächeln lässt, dass dich entspannt, dass dich ablenkt, dass dich für kurze Zeit in positive Stimmung versetzt, deinen Fokus verschiebt oder ähnliches.


Das kann bei jedem etwas anderes sein: z.B. Musik hören, spazieren gehen, ein gutes Buch lesen, an etwas Schönes denken, ein Stück Schokolade essen oder ähnliches.


Verstehe bitte: die Pause-Taste ist nicht die Lösung für all deine Probleme. Sie soll nur für kurze Zeit dein Hamsterrad anhalten, damit du neue Energie tanken kannst.


Wenn dein Hamsterrad also wieder zu mühselig wird, betätige deine Pause-Taste. Setze sie so oft du kannst ein.

Du wirst sehen, dass auch die kleinen Dinge dem größten Hamsterrad den Schrecken nehmen.











Welche Gegenmaßnahmen gibt es?


Entwickle sie!


Da du jetzt weißt, welches Hamsterrad dich nervt und warum du bis jetzt nichts dagegen unternommen hast, kannst du dir jetzt ganz konkrete, aber kleine Schritte überlegen, wie du raus aus deinem Hamsterrad kommst.


Die Pause-Taste soll dir dabei helfen, den nötigen Abstand zu finden.


Schmiede keine riesen Pläne über das, was du alles tun könntest, sondern entscheide dich zeitnah für die erste Maßnahme. Greift diese und dein Hamsterrad dreht sich etwas langsamer, setzt du die nächsten Maßnahmen.











Wieviel Zeit bleibt?


Nimm dir die nötige Zeit!


Deine Pläne und Maßnahmen machen nur Sinn, wenn du dir die Zeit nimmst, sie umzusetzen. Das bedeutet, dass der vorangegangene Punkt und dieser zusammen gehören und auf keinen Fall getrennt werden  dürfen.


Immer wenn du eine Maßnahme beschließt, die etwas Aufwand, Arbeit oder Zeit bedeutet, setze sofort den Zeitpunkt fest, wann du das tun willst oder wie lange es dauert.


Denn dein Hamsterrad lacht sich sonst ins Fäustchen, wenn du zwar tolle Maßnahmen beschlossen hast, aber durch das Hamsterrad einfach keine Zeit findest, diese umzusetzen.


Kämpfe wie ein Löwe um die Zeit, die du brauchst, um deinen Plan auch in die Tat umzusetzen.











Wie geht es nun weiter?


Mache noch heute den nächsten Schritt!


Dein Hamsterrad wird nicht nach einem Tag still stehen. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut.

Wichtig für dich ist aber, dass du immer den nächsten Schritt im Auge behälst und so schnell wie möglich angehst.


Noch wichtiger ist, dass du noch heute ins Tun kommst. Sonst verlierst du diese Anleitung wieder aus den Augen und die Sache schläft ein.


Mache noch heute die ersten Schritte raus aus deinem Hamsterrad, rein in dein selbstbestimmtes, entspanntes,

erfolgreiches und zufriedenes Leben!














Meine zusätzlichen Empfehlungen für dich… Raus aus dem Hamsterrad!


Insider-Buchtipp 2021 – Raus aus dem Stundenlohn


Buchtipp 2021 Raus aus dem Stundenlohn


 


 


 











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20 Tipps für dein Email-Marketing
Quelle: https://www.learnflixx.com/home

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